Freie Bürosoftware LibreOffice: Version 7.3.3 verbessert Stabilität, behebt Fehler

05. Mai 2022 19:30 Uhr - Redaktion

Die Document Foundation hat die kostenlose, quelloffene Bürosoftware LibreOffice heute in der Version 7.3.3 vorgelegt. Das Update behebt eine Handvoll Absturzursachen sowie weitere Probleme, unter anderem im Zusammenhang mit der Dateikompatibilität (Word, Excel, PowerPoint, PDF...), der Textbearbeitung, der Benutzeroberfläche und der Darstellung von Inhalten.

LibreOffice 7.3.3 setzt mindestens macOS Sierra voraus, ist mit macOS Monterey 12 kompatibel und steht in zwei Ausführungen für Intel- und Apple-Silicon-Macs zum Download bereit. Das deutsche Sprachpaket muss wie gewohnt separat heruntergeladen und installiert werden.

 
LibreOffice 7.3
 
LibreOffice 7.3.3 verbessert Stabilität und Zuverlässigkeit.
Bild: Document Foundation.

 

In dem Open-Source-Softwarepaket sind Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsmodul, Datenbank, Zeichenprogramm und Formeleditor enthalten. Zur Nutzung der Datenbank wird zusätzlich Java benötigt. LibreOffice ermöglicht das Öffnen und Speichern von Dokumenten in den Formaten von Microsoft Office.

Ein weiterer Vorteil von LibreOffice: Es können alte Dateiformate wie ClarisWorks, Claris Resolve, AppleWorks, MacWorks, MacPaint, MacDraw, QuarkXPress 3/4, Freehand (3-11), RagTime 2/3 oder Microsoft Publisher geöffnet werden. Über die unterstützten Formate informiert die Document Foundation in einem Support-Artikel.

Der aktuelle, seit Februar verfügbare Versionszweig 7.3 ergänzt native Apple-Silicon-Unterstützung und bietet Leistungsoptimierungen sowie Verbesserungen für den Im- und Export von Microsoft-Office-Dokumenten. Die vorherige Versionsreihe 7.2.x erhält im Mai (7.2.7) eine letzte Aktualisierung.