Steuert Apple ins Chaos?

08. Dez 2017 15:38 Uhr - Yolanda

Es wird immer offensichtlicher das Apple seit Steves Tod den Kurs ins Chaos steuert. Der "Buchhalter" Tim Cook hat es nicht im Griff und die Geheimniskrämerei selbst bei Apple intern beschleunigt nur den Zerfall. Es gibt praktisch kein Produkt mehr bei Apple wo nicht der Wurm drin ist. Bei den Hardware-Produkten kümmert sich Apple nur noch ums "neu Ankündigen" von Produkten die dann ewig nicht Lieferbar sind und selbst wenn sie dann mal in den Stores stehen ist es Bananaware - ganz wie bei den übrigen am Markt. Dazu werden Produktlinien einfach vom Markt genommen, auslaufen gelassen oder ewig nicht durch aktuelle Modelle ersetzt. Sicher, bislang war die Hardware von Apple immer seiner Zeit ca. 5 Jahre voraus und man konnte so recht lange mit der Hardware arbeiten ohne auf etwas verzichten zu müssen. Aber auch diese Zeiten sind dank Buchhalter Tim Cook längst vorbei. Der letzte Mac Pro late 2013 ist so ein Beispiel. Zuerst wurde er zwei Jahre lang angekündigt, dann schliesslich als "die Innovation" vorgestellt und jetzt ist er praktisch 4 Jahre alt und seitdem kamen weder irgendwelche Hardware-Upgrades raus noch wurde irgendwelcher Zubehör dazu vorgestellt der das Teil auf dem Schreibtisch wirklich nutzbar macht - denn der Kabelsalat auf der einen Seite ist ja wohl jenseits.

Ich arbeite nun seit mehr als 30 Jahren auf dem Mac. Früher war es eine Entscheidung aus Überzeugung dass das Arbeiten auf einem Mac wirklich Stressfreier, sicherer und einfach schöner war als auf Windows. Heute ist es nur noch eine Entscheidung aus Mangel an wirklich brauchbaren Alternativen. Windows 10 ist eine Katastrophe und Linux verstrickt sich auf dem Desktop dank soziopathischer Entwickler weiter in eine Frickellei ohne Ende. Der Ton der Linux Entwickler ist unter aller S.. und weibliche Entwickler werden gezielt gemobbt. Ehrlich gesagt hab ich darauf keine Lust, und einen Bug melden käme mir nie in den Sinn. Bei Microsoft wäre eine Bugmeldung zwar nicht aufgrund der sozialen Inkompetenz eine Problem, aber dort versickert das einfach aufgrund der Unternehmensgrösse und wird, wenn überhaupt, erst nach Wochen oder Monaten gefixt. Bei Apple habe ich viele Bugs gemeldet und praktisch bei jeder Meldung miterlebt wie Chaotisch damit umgegangen wird; ein Beispiel: Ich glaube es war OSX 10.8 oder 10.9 bei dem es im Apple Mail den Bug gab das der File-Handle von Attachments in Mails die man geöffnet hatte offen blieben. Wollte man diese löschen kam eine Fehlermeldung vom Finder das die Datei noch von einer anderen Anwendung (Apple Mail) geöffnet wäre. Erst das beenden und neu starten von Mail löste das Problem. Im Workflow war das ein unhaltbarer Umstand. In der Bug-Central von Apple wurde dem Bug eine Nummer vergeben und dann geschah 1-2 Jahre nichts. Als dann bei 10.11 der Fehler immer noch vorhanden war eröffnete ich einen neuen Bugreport. Dieser wurde abgelehnt mit der Begründung das bereits ein anderer Bugreport bestehen würde. Doch gefixt wurde das nicht - bis zu 10.12.

Und jetzt haben wir IOS11 welches noch immer nicht im Mail fähig ist ein Mail als Anhang zu senden (lachhaft) und macOS 10.13.2 das zwar AFS priorisiert einsetzt, aber selbst die Apple eigenen Tools nicht auf AFS durchgängig angepasst sind. Und wer mal die Konsole öffnet und das system.log beobachtet wird überhäuft mit Fehlermeldungen vom iTunes Helper oder sonstigen Diensten. Ich weiss nicht wie auch nur ein Entwickler innerhalb Apple sowas mit gutem Gewissen rausgeben kann. Ich kenne einige Linux Distributionen, bei keiner hab ich jemals so viele Fehler in den Logs gesehen die als "normal" angesehen werden. Wie wäre es mal den Loglevel einfach runterzudrehen?

Oder nehmen wir mal IOS: Als ich das iPhone X bekam war da noch IOS11 drauf (ohne das 11.2 Update). Auf meinem alten iPhone hatte ich natürlich 11.2 drauf und ein Backup im iTunes gemacht. Als ich das iPhone X Anschloss und das Backup einspielen wollte kam eine Fehlermeldung das Backup sei nicht mit diesem iPhone kompatibel. Es kam KEIN Hinweis dass dort eine zu alte Betriebssystemversion vorhanden sei, noch kam überhaupt ein Hinweis das ein neues Update zur Verfügung stünde. Ich musste also zuerst das iPhone als "Neu" aufsetzen, das Update OnTheAir einspielen um dann nochmals die ganze Einrichtung zu durchlaufen nachdem dann das Backup eingespielt werden konnte. Hallo? Wir haben 2017. Das erinnerte mich dann doch sehr an Windows. Und noch etwas: Das man, selbst wenn man ein Backup einspielt, alle Passwörter nochmals eingeben muss nur weil man nicht den Schlüsselbund in die iGeklaut spielt ist auch unhaltbar.

Und etwas worüber ich immer nur den Kopf schütteln kann ist die Tatsache, dass Apple bei IOS es doch tatsächlich schafft den halben (HALBEN) Bildschirm im Landscape-Modus für die Tastatur zu verwenden und damit häufig sogar Eingabefelder überdeckt. Das gilt für iPhone wie iPad. Auch hier frage ich mich ersthaft welche Art Entwickler bei Apple arbeitet?!? Benutzen die überhaupt diese Geräte mal?

Wie gesagt, (noch) gibt es keine Alternativen zu macOS die mir passen. Und noch habe ich niemals auf einem Mac Daten verloren. Aber der "Krampf" nimmt zu. Immer mehr ist die Einfachheit verloren gegangen die man von Apple gewohnt war im Gegensatz zu Windows. Immer mehr merkt man Apple Hardware wie Software an das sie angefangen aber nicht fertiggestellt wurde. Es mag ein Zeichen der schnelllebigen Zeit sein, aber lange hatte ich gehofft Apple wäre in diesem Punkt wirklich den anderen eine Vision voraus. Doch leider ist die wohl mit Steve gestorben.

Buchhalter Tim Cook hat wohl nur die Aktionäre im Blick und ist nur bestrebt immer wieder etwas "neues" Ankündigen zu können. Das Apple im Unternehmensumfeld kaum ersthafte Chancen hat liegt sicherlich auch an den voran genannten Gründen. Schade eigentlich.

Kann ich voll und ganz unterschreiben.

Es gab ab 2012, also inzwischen 5 Jahre, mehrere Fehlentwicklungen in der Mac-Sparte. Mir fehlt da die ordnende Hand, die die Gesamtstrategie bestimmt. Cook ist es nicht, der sonnt sich lieber in der Boulevardpresse mit Politischen Themen. Und ja, macOS ist immer noch Alternativlos. Die Linux-Frickelei wird sich nie ändern  (danke übrigens für den interessanten Einblick!), Windows 10 ist nullkommanull ein Thema.

Man könnte so viel mehr aus Mac und macOS machen. Mit einer vernünftigen Produktpolitik und einer vernünftigen macOS-Releasestrategie würde Apple davon sogar finanziell mehr profitieren als mit der Situation heute, da bin ich mir sicher. Ich habe schon öfter gefordert, dass die Mac-Sparte in eine eigenständige Tochterfirma abgespalten wird. Abgekoppelt vom anderen Kram. Unabhängige Tochterfirma, was Produkte und Strategie angeht, mit Experten am Steuer.

Apple verzettelt sich in X Themen, während Kernbereiche leiden. Cook gondelt in der Weltgeschichte herum, während macOS und iOS vor Bugs nur so strotzen. Jedes Jahr hunderten neue APIs, die alten werden kaum gepflegt. Dokumentation für Entwickler wenig bis nichts, Release-Notes ach wen juckt es und Bug-Reports liest offenbar eh niemand.

Es gehört im Mac-Bereich mal richtig auf den Tisch gehauen!

New Apple begann mit der Rückkehr von Steve Jobs, der mit seherischen Fähigkeiten alle iProdukte auf das Internet ausrichtete und mit OS X einen benutzerfreundliches Unix zugänglich machte. Damit jagte Apple dem PC-Konzern Microsoft viele Privatkunden ab, gleichzeitig scheiterten alle M$-Kopien von Applekonzepten erbärmlich, was Apple gut und M$ hoffnungslos unterlegen aussehen lies. Leider hat das Apple eine große Anzahl extrem unkritischer Kunden beschert, die jeden noch so teuren Dreck willig gekauft haben, weil der Apfel drauf war. Vor allem die extrem abgespeckten ProMacs hätte man Apple nicht durchgehen lassen dürfen. Keine Standardschnittstellen, keine matten Displays, keine Wechselakkus - das war nicht Pro, sondern absahnen dummen Geldes. Wer das über so lange Zeit schafft, wird leichtsinnig, glaubt sich alles erlauben zu können. Dazu ein farbloser CEO der keinen Fehler ahndet. Am Ende sind aber die Kunden Schuld, die jeden Scheiß gekauft haben.

Allerdings frage ich mich manchmal auch, wie weit der Umzug ins neue Gebäude einen Einfluss hatte und haben wird. 

mittlerweile hab ich mir nen hack zugelegt
kann aber keine dauerlösung sein

warte seit ewigkeiten auf neue displays
und mac pros

wurschtel jetzt seit 6 jahren mit imacs rum
die alle nase was haben

das traurige: es gibt halt keine alternativen
was könnte man tolles alles auf den markt werfen mit dem background

aber
essig – in dem sinne
die rente ist nah – das grauen wird ein ende haben

Man muss den Kram ja nicht kaufen - ich tue es nicht mir. Bescheuerte Werbung, die neuen Vorführgeräte wirken im Laden schon minderwertig, von den neuesten Bugs lese ich lieber hier, anstatt mir sie gleich unzurückbar aufzunudeln .... wir weit ein neues Gebäude sich auf ein Firmengewissen auswirkt bleibt abzuwarten, die Welt überschüttet diese Firma ja auch in diesem Zustand mit ihren Reichtümern.

Die Meinung, dass ein Nullfehleransatz in der Qualitätskontrolle Katastrophen verhindert ist immer noch weit verbreitet, anscheinend auch im Forum, obwohl auf fast allen Gebieten bereits widerlegt. Chaos wird gerade durch geringe Fehler und ihre Korrektur verhindert, nicht gefördert. Man kann sich einfach unvoreingenommen  Zahlen und Zusammenhänge betrachten, z.B. Flugzeugabstürze und Fehlerberichte. Kontrolleinengung führt zum Kontrollverlust. Eine rigide perfekte Qualitätskontrolle provoziert Katastrophen, obgleich es die Summation kleiner Fehler reduziert. Zur Katastrophenminimierung wird die Qualitätskontrolle etwas gelockert, um die Toleranz für Unvorhergesehenes zu erhöhen. Paradoxe Ergebnisse. Windows-basierte PCs sind für ihre Fehler bekannt, aber es führt erwartungsgemäß und bekanntlich nicht ins Chaos und schon gar nicht zur Benutzerabkehr. Die Leute können gut damit umgehen. Wenn Apple gut gemeinten Ratschlägen folgt, sind sie schnell weg vom Fenster. Nokia dachte auch gute Qualität reicht.

Apple ist schon lange nicht mehr das, was es war.

Seit OS X Lion (2011) beobachte ich den kontinuierlichen Abstieg der Firma Apple.

Im gleichen Jahr ist Steve Jobs gestorben und mit ihm auch Apple, zwar nicht gleich, aber Stück für Stück.

Der Geist ist verflogen.

Leider gibt es zur Zeit keine Alternativen, denn immer noch ist Apple angenehmer als andere Produkte,

aber seine Kraft und Schönheit verblasst Tag für Tag, vielleicht muss es so sein.

Der heutige Zeitgeist besteht darin alles zu verschlimmbessern,

weil es ja immer schneller immer etwas Neues geben muss (?).

Und weil es immer schneller geht, sind die Ergebnisse immer mehr unausgereift.

Der Melancholie trotzend: Die Welt hat grössere Probleme, als eine degenerierende Firma in Kalifornien.

 

die Zeiten ändern sich. Panem et circenses, wie immer. Eher letzteres, der Bäcker ist längst entbehrlich, jede Art von Unterhalter sind gefragt.

Also ich betrachte mich nicht als dummen, kritiklosen Fanboy und Alleskäufer. Es hat für mich - trotz allem - immer noch sehr gute Gründe, Apple Produkte zu kaufen. Mit allen (Macbook Pro 2015, Macbook Air 2015, Macbook Pro 2017, iPhone 6s) War/bin ich zu 90% sehr zufrieden, die übrigen 10 % sind Jammern auf hohem Niveau.

Für meine Exfrau hatte ich ein neues HP Notebook mit Windows gekauft. Nach nur 1 Stunde Herumgegurke mit Windows hatte ich so die Nase voll, dass ich es zurückgeschickt und ihr lieber ein gebrauchtes MB Air 2013 gekauft habe. Das Air von meiner Mutter läuft seit 4 Jahren wartungsfrei. Alle meine Rechner laufen zuverlässig mit den unterschiedlichsten OS-Versionen, ohne Abstürze oder andere nennenswerte Probleme.

Nervt mich das Weglassen von USB-Anschlüssen beim MB Pro? JAA! Weine ich dem MagSafe-Stromanschluss nach? JAA!  Nervt mich das ständige Ändern von Bedienmenüs und Funktionen im macOS? JAA! Finde ich das iPhone völlig überteuert und für den Preis viel zu fragil und unrobust? JAA! Finde ich die Update-Zyklen beim OS viel zu kurz und bei Mac-Hardware viel zu lang? JAA! Aber in Anbetracht dessen, was die Alternativen sind, fühle ich mich bei Apple gut aufgehoben.

und sie bewegen sich, auch wenn es vielleicht etwas holprig ist. Der Umstieg auf Intelprozessoren war damals auch nicht ohne Nebenwirkungen.

demnächst erreicht die Firma wahrscheinlich als erste den Wert von einer Billion Dollar. Kann nur schlecht ausgehen.

iMac Pro und der erweiterbare Mac Pro 2018 sind für mich ganz klare und gute Ansagen, Schritte in die richtige Richtung. Apple hätte auch sagen können "Ist uns wurscht". Haben sie nicht. Aus guten Gründen. Der iMac Pro dürfte sich gut verkaufen, weil die User jahrelang nach mehr Leistung lechzten. Und wer ein erweiterbares System haben will, nimmt eben den modularen Mac Pro, der nicht mehr viele Monate entfernt sein dürfte.

Ich hoffe, Apple nimmt sich bald auch anderen Bereichen an, vor allem beim Mac mini müsste sich mal was tun. Kenne da so einige Fälle des Investitionsstaus, da kauft keiner mehr die alte Hardware, sondern wartet auf einen aktuellen Mini.

Frische AirPort Extreme/Time Capsule wären auch nicht verkehrt!

Aber ich gebe euch bezüglich der vielen Fehler im macOS recht: Hier bedarf es einer Qualitätsoffensive. 10.5 und 10.6 waren bei OS X mit die besten Systeme. 10.7 war grottig, 10.8 naja, 10.9 besser, 10.10 wieder Mist, 10.11 ging so, 10.12 läuft ganz gut. 10.13 bisher wohl ein mittleres Desaster...

... meine ich ernst, ist weder zynisch noch sarkastisch!

Vor allem der Satz mit Kraft und Schönheit hat mich abgeholt... einzig: Steve hat den Wandel über Jahre selbst eingeleitet, hin zur Consumerschiene, der Erfolg gab ihm Recht, die altgedienten Jünger der ehemaligen Philosophie sahen sich darauf hin dem Abgrund und der Bedeutungslosigkeit ausgesetzt... ich bin mir nicht so sicher, ob iMac Pro und Mac Pro daran etwas ändern werden, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, selbst wenn diese Macs das Preisgefüge einmal mehr sprengen. Solche Investitionen mitsamt den Software-Upgrades und den Anlaufverlusten muss man stemmen können.

Hinzu kommen leider die nicht mehr sprichwörtliche Langlebigkeit der Hardware und peinliche Versäumnisse bei der Qualitätssicherung der Software: beides könnte von Apple relativ problemlos abgestellt werden, dazu müsste nur etwas Geld in die Hand genommen werden, was den f... Shareholdern dann fehlt... im Cent-Bereich pro Anteil.

Wenn Buchhalter ein Unternehmen führen, das eigentlich mit Visionen begeistern sollte, kommt halt Apple light dabei raus. Ich fände es grundsätzlich nicht verkehrt, wenn Apple auf ein Maß zurückgeführt wird, was es näher an die User und Kunden bringt, gerne auch mit einer Aufspaltung in einzelne Unternehmensbereiche, dann muss die Mac-Sparte wieder mehr abliefern und die Kunden zielgenauer bedienen. Und die anderen User können sich an iPhone, iPad, iEimer und was auch sonst noch ergötzen... und alle sind glücklich ;-)

Ich will den Genzen Themen vollinhaltlich zustimmen.

Ich finde, der selbstauferlegte Druck, jedes Jahr eine neue Version rauszubringen einen kompletten Schwachsinn. Das bindet viel zu viel Ressourcen. Es reicht alle 2-3 Jahre eine neue Systemversion rauszubringen.

Der Hardwaresparte sei gesagt:  Die Produkte regelmässig updaten. Es muss nicht immer eine Neuentwicklung sein. Das fordert kein Anwender. Wenn ich eine neue Hardware kaufen läuft diese normal ein paar Jahre. Ich schreib diesen Beitrag auf einem MacBook pro 13" aus 2011. Ich habe dem guten MacBook eine SSD spendiert, damit läuft es wieder zu meiner voller Zufriedenheit mit OSX 10.12.6. Nur mein DVD Laufwerk ist kaputt, aber das brauche ich eh nicht mehr.

Ich wünsche mir neue AirPort Hardware und einen neuen, aber modularen, MacPro.

 

das ganze ist doch alles andere als kundenfreundlich

nicht mal arbeitspeicher kann man in den neuen kiste selber upgraden

für mich ist der imac pro ne peinliche notlösung, weil man mit den erweiterbaren pros nicht weiterkommt

und die rechnpower lass ich mal dahingestellt, wenn das teil auf vollast läuft kannste wahrscheinlich de ganze halle beheizen

kein imac schafft es über längere zeit im turboboost zu laufen

viel spass im mäusekino

Der gleiche Post zum iMac Pro hier auch nochmal? Also gut, dann meins hier auch nochmal:

1) Kann der RAM im iMac Pro nachträglich erweitert werden. Das wird von einem autorisierten Profi gemacht, dabei bleibt die Garantie erhalten! Wird dabei etwas beschädigt, haftet nicht der Kunde, sondern der Dienstleister! Bei einem solch teuren Gerät ist diese Vorgehensweise besser so!

2) Kommt kein Billig-RAM zum Einsatz, sondern High-End DDR4 mit ECC. Das kostet.

3) Gibt es genügend User, die keine internen Erweiterungsmöglichkeiten benötigen. Es gibt eine Menge Leute, die mit dem aktuellen Mac Pro zufrieden sind. Der iMac Pro wird seine Käufer finden.

4) Viel Spaß mit deinem illegalen Hack. Schön gratis macOS nutzen, aber das Ecosystem nicht unterstützen wollen. Das haben wir gern.

5) Der iMac Pro wird größtenteils von Firmen gekauft. Denen ist der Kaufpreis egal, die schreiben ab und rechnen den Kaufpreis geteilt durch Jahre der Nutzungszeit.

6) Es ist der bisher schnellste Mac aller Zeiten. Daran gibt es nichts zu diskutieren.

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Was besser werden muss, ist natürlich das Qualitätsmanagement von Apple bei der Software. Es gab zu viele grobe Schnitzer in den letzten Jahren. Ein modularer Mac Pro kommt 2018, wie oft denn noch? Mac mini ist natürlich ein Trauerspiel, da müsste dringend was kommen. Ebenso neue AirPorts. Und bitte wieder einen 2-Jahres-Zyklus bei macOS. Jährlich ein neues OS braucht kein Mensch...

nur mal soviel mac robin

hier ist alles legal und gekauft
ea laufen ca. 12 macs davon 3recht alktuelle imacs
hab fast 30 jahre erfahrung mit mac und so jedes modell gehabt (bis auf die ersten imacs)

der imac war nie als profigerät geplant wenn du dir mal die ersten kisten anschaust
das ding ist doch nur deshalb so mutiert weil der pc markt keine wertschöpfung bringt
und man mit diesem iphone und tablett kram die welt überflutete

in dem sinne

hau in die tasten

... tauscht doch einfach mal E-Mail-Adresse oder Telefonnummer aus, dann könnt ihr euch damit weiter beharken

Manchmal ist die Heulerei auch einfach zu viel. Das Negative im Netz scheint immer mehr zu überwiegen, nicht bloß bei Apple.

Niemand hat den iMac Pro bisher richtig ausprobiert, ihn länger in der Praxis getestet. Aber einige maßen sich an, das Teil schon jetzt in Grund und Boden zu schreiben. Warum soll es dafür nicht auch einen Markt geben?

Der Preis mag auf den ersten Blick hoch sein, aber die wer sich die eingesetzten Hardwarekomponenten näher anschaut, kommt zu einem anderen Ergebnis.

Bei aller berechtigter Kritik an Apple (Softwarefehler, falsche Strategie der letzten Jahre, Vernachlässigung von Modellreihen usw., ich habs weiter oben im Thread schon geäußert): Der iMac Pro ist einer der wenigen Lichtblick 2017 im Pro-Segment. Apple hat ihn im April angedeutet, im Juni angekündigt und jetzt geliefert. Versprechen eingelöst.

Allein beim iMac die Möglichkeit zu haben, schnellere CPU und GPU haben zu können, ist doch positiv. Wem die normalen iMacs reichen, dann ist doch alles gut. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass es jede Menge Agenturen, Büros, Freelancer usw. gibt, die keinen Mac zum Schrauben brauchen, aber gerne mehr Power im iMac-Formfaktor hätte. Diese Wahlmöglichkeit finde ich sehr gut, diese Zielgruppe wird bedient.

Und wem das nicht in den Kram passt, der wird im nächsten Mac Pro sein Wunschsystem finden.

Der iMac Pro könnte den Wendepunkt im Mac-Segment hin zum Besseren markieren, so ist zumindest meine Hoffnung. In den letzten 4-5 Jahren hat sich Apple bekanntlich nicht mit Ruhm bekleckert. Warten wir es ab. Zum Jubeln besteht - auch aufgrund der zum Teil miserablen Qualitäts-Lage bei macOS - weiter kein Anlass. Aber man sollte dem iMac Pro eine Chance geben und auch mal die positiven Aspekte sehen.

...ja, weil sie sich meiner Meinung nach in zu viele Dinge verzetteln.

Produktpflege wird zum Teil krass vernachlässigt.

Und die paar neuen Produkte, die ab und an vorgestellt werden, verkaufen sich nicht mehr so gut, siehe iPhone X, siehe HomePod. iPad Absatz ging über die letzten 5 Jahre sprichwörtlich den Bach runter.

Bin sehr gespannt auf die WWDC 2018: Runderneuertes Notebook-Linup und ein topaktueller Mac mini, das wärs...

An alle die es ja anscheinend immer besser wissen, als die Verantwortlichen bei Apple.

Warum tut ihr euch nicht zusammen, gründet ein Startup und macht es besser als Apple. Auch Apple hat mal ganz klein angefangen. Nur Mut, mit euren profunden Ideen und der sicherlich reichlich vorhandenen Kompetenz, seid ihr locker in 5-10 Jahren ein ernsthafter Konkurrent für Apple. Weil Ihr immer genau die Produkte anbietet die Ihr meint zu brauchen. Natürlich in Top Hard- und Software Qualität, weltweit überall verfügbar. Und natürlich viel preiswerter als Apple.

Ich drücke euch die Daumen.

Ob die Relation mit dem Startup hier stimmt?! Apple macht im Moment wirklich ziemlich viel Mist. Kaum ein Software-Produkt läuft sauber. AFP wird eingestellt, SMB ist eine Katastrophe, Kalender ist voller Bugs, iCloud nur für Privatanwender brauchbar, Numbers und Pages nicht mehr das was es einmal war, iPhoto genauso. Und wenn man dann Support sucht, bekommt man halbherzige Hilfe bzw. soll ein überteuertes Apple Care buchen. Wäre das ein gute geführtes Startup, dann gäbe es weniger Produkte, bei denen man sich aber auch weniger verzettelt. Apple Computer sind nur noch als Büro-/Internet-Arbeitsplätze zu gebrauchen. Auf Pro-Ebene gibt es bessere Hardware für weniger Geld. Apple hat mal klein angefangen, aber ist JETZT definitiv nicht mehr klein. Also warum der Vergleich?!?

Es soll schon einige Verletzte gegeben haben, die Fensterscheiben bzw. Glastüren nicht als geschlossen erkannt haben. Ich denke mal die Leben jetzt in einem Backofen. Grüne Energie ist natürlich auch Unsinn, in Kalifornien mag es ja noch gehen, aber nur "grünen Strom " zu kaufen, reicht nicht.- Klimaanlagen sind Ansicht schon fragwürdig und wenn man dann die Cloud noch auslagert, kann man sich brüsten. Herr Cook sollte sich lieber um seine Firma kümmern, als ständig den GUTMENSCHEN rauszuhängen und seine Kunden mit allerlei Blödsinn zu belästigen.