Update für Web-Browser Vivaldi: Synchronisationsfunktion verspätet sich

31. Jan. 2018 11:30 Uhr - Redaktion

Der alternative Web-Browser Vivaldi liegt seit heute in der Version 1.14 vor. Das Update schließt viele Sicherheitslücken, darunter auch etliche als kritisch eingestufte Schwachstellen. Außerdem gibt es einige Neuerungen, wie zum Beispiel Markdown-Unterstützung für Formatierungen in der Notizfunktion.

Für Sprachen wie Chinesisch, Koreanisch und Japanisch wurde ein vertikaler Lesermodus ergänzt. Die Reihenfolge der Suchmaschinen sowie der Web-Panels in der Seitenleiste lässt sich nun beliebig sortieren. Außerdem wurden Leistungs- und Stabilitätsoptimierungen sowie Fehlerkorrekturen vorgenommen.



Vivaldi 1.14 setzt mindestens OS X Mavericks voraus, basiert auf dem Chromium-Projekt von Google sowie der Render-Engine Blink und soll sich von anderen Browsern durch einen reichhaltigen Funktionsumfang und vielfältige Einstellungsoptionen abheben.

Die im November im Rahmen einer Betaversion von Vivaldi 1.14 angekündigte Synchronisationsfunktion ist indes noch nicht in finaler Form verfügbar - das Feature befindet sich weiter in der Entwicklungs- und Testphase. Einen Veröffentlichungstermin nannte der Hersteller nicht.

Mit Vivaldi Sync lassen sich Bookmarks, Historie, Einstellungen, Notizen und Passwörter zwischen mehreren Vivaldi-Installationen plattformübergreifend (Mac, Linux, Windows) abgleichen. Die Datenübertragung ist per Ende-zu-Ende-Verschlüsselung abgesichert und läuft über die Server des Herstellers. Das für die Entschlüsselung notwendige Passwort verlässt nach Angaben des Unternehmens den Rechner des Nutzers nicht.