Open-Source-Bürosoftware LibreOffice: Update verbessert Stabilität, behebt Fehler

22. Juni 2018 12:30 Uhr - Redaktion

Für die aktuelle Version 6.0 der kostenfreien Bürosoftware LibreOffice ist ein weiteres Update erschienen. In der Version 6.0.5 haben die Entwickler des Open-Source-Projekts knapp 100 Fehler behoben, darunter diverse Absturzursachen.

LibreOffice 6.0.5 verbessert den Im- und Export von Microsoft-Office-, PDF- und RTF-Dokumenten und korrigiert Probleme im Zusammenhang mit der Benutzeroberfläche, der Bearbeitung, der Formatierung, der Druckfunktion sowie weiteren Programmbereichen. LibreOffice 6.05 setzt mindestens OS X Mavericks voraus.

 

 

Der vorherige Versionszweig 5.4.x wird von der Document Foundation nicht mehr gepflegt. Voraussichtlich im August erscheint die Versionsreihe 6.1.x mit mehreren Neuerungen.

In dem Open-Source-Softwarepaket sind Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsmodul, Datenbank, Zeichenprogramm und Formeleditor enthalten. Zur Nutzung der Datenbank wird zusätzlich Java benötigt. LibreOffice ermöglicht das Öffnen und Speichern von Dokumenten in den Formaten von Microsoft Office.

Kommentare

Besser kann es kaum laufen. Normalerweise müsste LibreOffice zum "Standart" ausgerufen werden, und MS Office im Geschäftsverkehr und öffentlichen Einrichtungen verboten werden. Dann wäre es plötzlich auch kein Problem mehr auf Linux (Elementary OS) umzusteigen. 

Alle Standardanwendungen wie Browser, Email, Office sollten kostenfrei sein, genauso wie die Schulbücher. Wer da Geschäfte machen will, gehört moralisch ausgestoßen. Genauso diejenigen, die mit von der öffentlichen Hand finanzierten Dokumenten (Studien, Forschung, Gerichtsurteile) Geld machen wollen. War der Staat beteiligt, gehören alle Informationen dem Volk. Keine Ausnahmen.