Apple-Tochterfirma FileMaker: Updates für macOS Mojave erst im November

28. Sep 2018 12:30 Uhr - Redaktion

Die Apple-Tochterfirma FileMaker hat sich zur Kompatibilität ihrer Entwicklungs- und Datenbankumgebung mit macOS Mojave geäußert. Demnach laufen FileMaker Pro 16/17 und FileMaker Server 16/17 mit kleineren Einschränkungen unter dem neuen Betriebssystem. Diese Probleme, darunter eine Absturzursache, sollen allerdings erst im November – zwei Monate nach der Markteinführung von Mojave – behoben werden und auch nur für Version 17.

Dies geht aus einem Support-Dokument des Unternehmens hervor. Weshalb die volle Unterstützung für macOS Mojave bei FileMaker so lange auf sich warten lässt, bleibt ein Rätsel. Eigentlich darf erwartet werden, dass eine 100prozentige Tochterfirma von Apple schon zum Marktstart eines neue Betriebssystems bzw. kurz danach entsprechende Kompatibilitätsupdates zum Download bereitstellt.

 

 

Nutzer von FileMaker Pro/Server 16 werden sich unter macOS Mojave mit den im Support-Dokument beschriebenen Einschränkungen arrangieren müssen. Zu FileMaker 15 und älteren Versionen der Software liegen keine Angaben zur Kompatibilität mit macOS Mojave vor.

FileMaker 17 ist seit Mai verfügbar. Zu den Neuerungen gehören eine vereinfachte App-Erstellung, Auslesen der Sensoren von iOS-Geräten, Skriptverbesserungen und ein überarbeiteter Administrationsbereich. Siehe: "Apple-Tochterfirma FileMaker präsentiert neue Version von Entwicklungs- und Datenbanksoftware".

Kommentare

Die Bugs unter Mojave haben die Entwickler von FileMaker also schon gefunden. Nur für deren Behebung brauchen sie zwei Monate Zeit.

*kopfschüttel*

Es wird Zeit für Alternativen.