Remote-Dateimanager ForkLift erhält Unterstützung für macOS Big Sur

27. Aug. 2020 12:30 Uhr - Redaktion

Der Entwickler BinaryNights hat ein Update für den Remote-Dateimanager ForkLift veröffentlicht. Die Version 3.4.2 ergänzt Unterstützung für den Dienst "Google Docs, Sheets, Slides" (Download von Dateien zum lokalen Öffnen) und bietet Anpassungen an das kommende Betriebssystem macOS Big Sur (vor allem in puncto Oberflächendesign) sowie Optimierungen für verschiedene Cloud-Anbieter.

Zahlreiche Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen runden das Release ab. An den Systemanforderungen hat sich nichts geändert - ForkLift läuft weiterhin ab OS X El Capitan, bis hin zu macOS Big Sur. Die native Unterstützung für die kommenden Macs mit Apple-Prozessoren ist für eine künftige Version geplant. Das Programm kostet 29,95 US-Dollar, die Aktualisierung von der Version 3.x ist kostenfrei. Eine Demoversion ist verfügbar.

 

 

ForkLift ist eine Finder-Alternative mit eingebautem Client für FTP, SFTP, WebDAV, SMB, NFS, Amazon S3, Google Drive, Backblaze B2 und weitere Dienste. Das Programm bietet viele Funktionen für die Dateiverwaltung (Up- und Download, Vorschau, Anlegen von Ordnern, Synchronisation, Server-zu-Server-Transfers, Verschieben von Dateien und Verzeichnissen...). Die Anwendung zeigt im Hauptfenster sowohl die lokale Ordnerstruktur (im linken Teil) als auch die Ordnerstruktur des Servers (im rechten Teil) an.

Den Schnellzugriff ermöglicht ein systemweites Menü, beispielsweise für Datei-Uploads oder zum Mounten von Servern als Laufwerke im Finder. Touch-Bar-Unterstützung, Git- und Terminal-Anbindung, Vergleichen von Dateien und gleichzeitiges Umbenennen mehrerer Dateien sind ebenfalls an Bord. ForkLift liegt auch auf Deutsch vor.