Nachrichten-Archiv


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KDE auf dem Mac

25. Jan. 2008 18:00 Uhr - sw

KDE ist unter Linux eine etablierte Desktop-Umgebung mit großer Anhängerschaft. Jetzt gibt es KDE auch in nativer Form für Mac OS X und Windows. KDE dürfte die Aqua-Oberfläche des Apple-Betriebssystems kaum ablösen. Viele Linux-Programme finden dank des portierten KDE aber den Weg auf den Mac, allen voran die Bürosoftware KOffice. KDE 4.0 für den Mac liegt derzeit nur als Preview-Version vor. Offizielle Unterstützung für Mac OS X soll es mit KDE 4.1 geben, das für Sommer geplant ist. Die technischen Hintergründe hat Ars Technica beleuchtet.

Cyberduck 2.8.4 mit Bug-Fixes

25. Jan. 2008 17:00 Uhr - sw

Der Open Source-FTP-Client Cyberduck ist heute in der Version 2.8.4 (9,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) erschienen. Diese behebt Fehler in Verbindung mit der Benutzeroberfläche, Downloads und Bonjour. Außerdem gibt es im Browser nun eine Spalte für Gruppen-Zugriffsberechtigungen. Cyberduck läuft ab Mac OS X 10.3.9 und bietet Features wie Unterstützung für FTP, SFTP, SCP und FTP/TLS, Anbindung an viele Texteditoren, Bandbreitenbeschränkung, Wiederaufnahme abgebrochener Up- und Downloads, AppleScript-, Bonjour-, Growl-, Keychain- und Spotlight-Support, ein Dashboard-Widget und Dateisynchronisierung.

Bericht: GPGPU-Grafikkarten für den Mac

25. Jan. 2008 16:30 Uhr - sw

GPGPU, kurz für General Purpose Computation on Graphics Processing Unit, heißt der neueste Trend im Bereich der Grafikkarten. Dies bedeutet, dass der Grafikprozessor auch für solche Aufgaben eingesetzt werden kann, für die er eigentlich nicht entwickelt wurde. Dadurch lässt sich die Gesamtleistung eines Computers zum Teil deutlich steigern. Laut einem Bericht von AppleInsider arbeitet Nvidia angeblich an Grafikkarten basierend auf der neuen Technik, die speziell für den Mac konzipiert sind.

MacBook Air im Benchmarktest

25. Jan. 2008 16:00 Uhr - sw

Voraussichtlich in der kommenden Woche beginnt Apple mit der Auslieferung des auf der Macworld Expo in San Francisco vorgestellten MacBook Air. Erste Ergebnisse eines Benchmarktests der Macworld belegen, dass das ultrakompakte Laptop für rechenintensive Arbeiten nur bedingt geeignet ist. Alltägliche Dinge wie Surfen, Textbearbeitung, Tabellenkalkulation, E-Mail, Musikhören oder Fotoverwaltung lassen sich mit dem MacBook Air jedoch problemlos erledigen.

iPhone-Software 1.1.3 gehackt

25. Jan. 2008 15:00 Uhr - sw

Umstritten und riskant sind so genannte Jailbreak-Lösungen für das iPhone, die eine von Apple eingebaute Sperre entfernen und dadurch den Weg für die Installation beliebiger Software (inklusive Tools zur Aushebelung des SIM-Lock) auf dem Mobiltelefon frei machen. Dem iPhone Dev Team, das in der Vergangenheit mehrfach Jailbreaks zur Verfügung stellte, ist es jetzt gelungen, die aktuelle iPhone-Software 1.1.3 zu modifizieren.

iTunes Store weiter Marktführer

25. Jan. 2008 14:00 Uhr - sw

Der iTunes Store hat seine Spitzenposition in Deutschland behauptet. Im vergangenen Jahr erreichte die Apple-Plattform einen Marktanteil von rund 42 Prozent im Bereich der legalen Musikdownloads. Dies geht aus dem Digital Music Report 2008 hervor, den die International Federation of the Phonographic Industry (kurz IFPI) gestern vorgestellt hat. Dem iTunes Store ist in Deutschland allerdings das von der Deutschen Telekom betrieben Musik-Portal Musicload dicht auf den Fersen. IFPI schätzt den Musicload-Marktanteil im letzten Jahr auf 32 Prozent. Die Bedeutung des digitalen Musikvertriebs nimmt weiter zu. 2007 haben Download- und Mobile-Umsätze etwa 15 Prozent der weltweiten Musikverkäufe ausgemacht, 2006 waren es noch elf Prozent.

Tomb Raider Anniversary für den Mac

25. Jan. 2008 13:00 Uhr - sw

Das Abenteuerspiel Tomb Raider Anniversary erscheint in Kürze als Mac-Version. Die Auslieferung werde voraussichtlich Anfang Februar beginnen, teilte die Firma Application Systems Heidelberg mit, die sich auf die Distribution von Mac-Spielen im deutschsprachigen Raum spezialisiert hat. Das vollständig lokalisierte Tomb Raider Anniversary kostet 50 Euro, ist ab zwölf Jahren freigegeben und setzt mindestens einen mit 1,83 GHz getakteten Intel-Mac, 512 MB Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM (Intel GMA wird nicht unterstützt) und Mac OS X 10.4 voraus.

Nisus Writer Pro/Express aktualisiert

25. Jan. 2008 12:00 Uhr - sw

Der Softwarehersteller Nisus hat Updates für seine Textverarbeitungen herausgebracht. Nisus Writer Pro 1.0.3 und Nisus Writer Express 3.0.2 enthalten Fehlerkorrekturen im Zusammenhang mit der Grafikdarstellung, Fußnoten sowie dem Export im PDF-Format. Beide Programme setzen Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus. Nisus Writer Pro kostet 79, Nisus Writer Express 45 Dollar. Die Updates von Nisus Writer Pro 1.0.x bzw. von Nisus Writer Express 3.0.x sind kostenlos. Nisus Writer Pro ist eine vollwertige Textverarbeitung mit deutschsprachiger Oberfläche und bietet Features wie Tabellen, Index- und Inhaltsverzeichnis-Erstellung, End- und Fußnoten, Import von Word-Dokumenten, Bookmarks und gängige Textbearbeitungstools.

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