Nachrichten-Archiv


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Apple veröffentlicht iLife-Update

11. Nov. 2008 00:30 Uhr - sw

Ein in der Nacht zum Dienstag von Apple veröffentlichtes Update soll die Stabilität der Multimedia-Suite iLife '08 unter Mac OS X 10.4.11 verbessern. iLife Support 8.3.1 bietet neben Stabilitätsverbesserungen auch einige Fehlerkorrekturen und schließt drei als kritisch eingestufte Sicherheitslücken. Diese erlaubten Angreifern das Einschleusen und Ausführen von Schadcode (mehr dazu hier). Apple empfiehlt allen Anwendern, die iLife '08 unter Mac OS X 10.4.11 einsetzen, die Installation des Updates. Es steht per Software-Aktualisierung und diese Web-Seite zum Download bereit.

Gericht: Arbeitsverbot für Apple-Manager

10. Nov. 2008 21:00 Uhr - sw

Der frühere IBM-Topmanager Mark Papermaster darf vorerst nicht für Apple tätig werden. Auf Antrag von IBM erließ ein Gericht im US-Bundesstaat New York eine Einstweilige Verfügung gegen Papermaster, die ihm untersagt, für den Mac- und iPhone-Hersteller zu arbeiten. Das Verbot gilt bis zur endgültigen gerichtlichen Klärung des Streitfalls.

Finanzmanagement mit Squirrel

10. Nov. 2008 20:00 Uhr - sw

Squirrel ist eine Software für das private Finanzmanagement. Sie dient zur Erfassung der Ein- und Ausgaben und bietet eine an iTunes angelehnte Benutzeroberfläche, die zügiges Arbeiten ermöglicht. Squirrel kann beliebig viele Konten verwalten und bietet die Kontenarten "Bargeld", "Girokonto", "Spareinlage", "Kreditkarte" und "Freunde" an. Zur Erfassung von eingehenden und ausgehenden Beträgen lassen sich Kategorien und Tags definieren, was das Filtern von Buchungen und das Erstellen von Auswertungen vereinfacht. Zum schnellen Filtern lassen sich intelligente Ordner anlegen.

USA: iPhone ist beliebtestes Handy

10. Nov. 2008 18:00 Uhr - sw

Das iPhone hat Motorolas RAZR als beliebtestes Mobiltelefon in den USA abgelöst. Dies gaben die Marktforscher der NPD Group heute bekannt. Demnach verkaufte sich das Apple-Smartphone im dritten Quartal dieses Jahres häufiger als das RAZR von Motorola, das von Mitte 2007 bis Mitte 2008 das meistgekaufte Handy in den USA war. Das RAZR belegt im Ranking der beliebtesten Handys nun den zweiten Platz, gefolgt vom RIM Blackberry Curve, LG Rumor und LG enV2. Die NPD Group beruft sich auf monatlich durchgeführte, repräsentative Erhebungen unter Konsumenten. Nach Ansicht der Marktforscher bestehe ein unverkennbarer Trend hin zu Geräten, die für den Zugriff auf das Internet optimiert sind.

IBM bringt Lotus Symphony auf den Mac

10. Nov. 2008 15:00 Uhr - sw

IBM bietet das kostenlose Office-Softwarepaket Lotus Symphony seit kurzem auch für Mac OS X an. Lotus Symphony 1.2 liegt als englischsprachige Betaversion für die Apple-Plattform vor, die auf Intel-Macs unter Mac OS X 10.5.x lauffähig ist. Lotus Symphony besteht aus Textverarbeitung (Lotus Symphony Documents), Tabellenkalkulation (Lotus Symphony Spreadsheets) und Präsentationsprogramm (Lotus Symphony Presentations). Lotus Symphony basiert auf OpenOffice.org, unterscheidet sich von OpenOffice.org jedoch durch eine eigenständige Benutzeroberfläche mit Tabs. Alle geöffneten Dokumente, egal ob aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Präsentationsprogramm, können über die Tab-Leiste aufgerufen werden. Die erste Finalversion für den Mac soll im ersten Quartal 2009 erscheinen.

iPhone: Fehlerhafte Videos sorgen für Absturz

10. Nov. 2008 14:00 Uhr - sw

Ein Entwickler hat einen schwerwiegenden Fehler in der iPhone/iPod touch-Software aufgedeckt. Demnach können fehlerbehaftete Videos den Mediaplayer von iPhone und iPod touch zum Absturz bringen, was wiederum einen Neustart des Geräts auslöst. Der Programmierer mit dem Kürzel "Zibri" hat nach eigenen Angaben Apple über den Fehler in Kenntnis gesetzt, eine Reaktion sei aber ausgeblieben. "Zibri" hat ein Beispielvideo veröffentlicht, das bei Wiedergabe die Apple-Handhelds abstürzen lässt. Das Video ist vor einiger Zeit als Podcast im iTunes Store erschienen. Eine andere Version des Videos sorgt laut "Zibri" auch zu Mediaplayer-Abstürzen unter Windows.

Zwei neue iPhone-Werbespots

10. Nov. 2008 13:00 Uhr - sw

Im US-Fernsehen werden seit dem Wochenende zwei neue iPhone-Werbespots ausgestrahlt. In beiden stellt Apple die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Smartphones vor. Ein Clip zeigt das beliebte Freeware-Tool Shazam, mit dem sich Titel und Interpreten von gerade gespielten Liedern herausfinden lassen. Dazu wird das iPhone einfach vor einen Lautsprecher gehalten. Shazam analysiert anschließend Melodie und Liedtexte und gibt die dazugehörigen Informationen aus, inklusive Links zum iTunes Store und YouTube. Der zweite Spot ist der Social-Networking-Anwendung Loopt gewidmet. Die beiden neuen, jeweils 30-sekündigen Werbeclips sind auf dieser Web-Seite zu finden.

iTunes Store: DRM-freie Musik von Sony BMG?

10. Nov. 2008 12:00 Uhr - sw

Im Mai 2007 startete Apple den Verkauf von DRM-freier Musik im iTunes Store (DRM = Digital Rights Management; Kopierschutzsystem). Musik ohne Kopierschutz, in höherer Qualität, zum gleichen Preis – in diesem Konzept sieht Apple die Zukunft. Zwar ist das Angebot an DRM-freien Songs im iTunes Store in den letzten eineinhalb Jahren kontinuierlich gewachsen, doch dieser Zuwachs geht größtenteils auf das Konto unabhängiger Musiklabels. Nach wie vor ist EMI das einzige Schwergewicht der Branche, das bereit ist, seine Musik ohne Kopierschutz im iTunes Store anzubieten.

Bericht: Telekom hat 500.000 iPhones verkauft

10. Nov. 2008 11:00 Uhr - sw

Die Deutsche Telekom steht nach Informationen von Welt Online kurz davor, die Marke von 500.000 verkauften iPhones zu durchbrechen. Der Konzern, der das Apple-Smartphone über seine Tochterfirma T-Mobile in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und in Ungarn vertreibt, soll bisher mehr als 450.000 Geräte abgesetzt haben. Durch die Einführung des UMTS-fähigen iPhones sei die Nachfrage deutlich gestiegen. 340.000 UMTS-iPhones habe die Deutsche Telekom bisher abgesetzt. Davon sollen 190.000 Stück auf Deutschland entfallen. Das iPhone der zweiten Generation ist seit dem 11. Juli erhältlich. In den ersten vier Wochen nach Verkaufsstart setzte T-Mobile in Deutschland 75.000 Geräte ab.

Schwachstelle im VLC media player beseitigt

10. Nov. 2008 10:30 Uhr - sw

Im VLC media player ist eine als gefährlich eingestufte Sicherheitslücke behoben worden. Mittels manipulierter CUE- oder Untertitel-Dateien lässt sich im VLC media player 0.9.5 Schadcode einschleusen und ausführen. Details erläutern die Entwickler auf dieser Web-Seite. Der Fehler wurde in der neuen Version 0.9.6 (30,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) entfernt. Der VLC media player setzt mindestens Mac OS X 10.4 voraus. Das beliebte Open-Source-Programmm kann Video- und Audiodateien in vielen Formaten abspielen, darunter MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, DivX, Flash, H.264, VCD, SVCD, Vorbis, AAC, Real Audio und WMV. Zum weiteren Funktionsumfang zählen das Streaming von Videos, verschiedene Filter sowie Untertitel- und Metatag-Unterstützung.

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