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Apple erste Zielscheibe bei Anti-DRM-Aktionstagen

28. Nov. 2008 16:00 Uhr - Redaktion-pte

Die Free Software Foundation (FSF) hat auf der Webseite Defective by Design die "35 Days Against DRM" gestartet. Apple ist zur ersten Zielscheibe dieser Anti-DRM-Aktionstage geworden, da es neben Download-DRM bei iTunes auch hardwareseitige Video-Einschränkungen bei den neuen MacBooks umgesetzt hat. Vom heutigen "Black Friday", mit dem in den USA traditionell das Weihnachtsgeschäft beginnt, bis Jahresende wird auf Probleme mit dem digitalen Rechtemanagement (DRM) - oder "Digitalen Restriktions-Management" in der Diktion der FSF - aufmerksam gemacht. "Wir verstehen Digitales Restriktions-Management (DRM) als technische Durchsetzung der Interessen Dritter gegenüber dem Besitzer eines Computers oder anderen Geräts - mit oder ohne dessen Einwilligung", erklärt Georg Greve, Präsident der FSF Europe, gegenüber der Nachrichtenagentur pressetext.

Wartungsupdate für Systemutility Cocktail

28. Nov. 2008 15:30 Uhr - sw

Der Softwarehersteller Maintain hat das universelles Systemutility Cocktail in der Version 4.2.1 (1,8 MB, englisch, Universal Binary) herausgebracht. Diese behebt Inkompatibilitäten in Verbindung mit TechTool Pro und Safari 3.2.1, ergänzt Unterstützung für den Web-Browser Flock 2.0, verbessert den De-Installer und korrigiert verschiedene Fehler. Außerdem wurden die Hilfedateien und Automator-Actions aktualisiert. Das unter Mac OS X 10.5.x lauffähige Cocktail 4.2.1 (Preis: 14,95 Dollar; Update kostenfrei) stellt viele Funktionen für Systempflege und -optimierung, zur Konfiguration komplexer Firewalls und zum Zugriff auf versteckte System- und Programmeinstellungen zur Verfügung. Für die Betriebssysteme "Tiger" und "Panther" sind ältere Versionen von Cocktail erhältlich.

Microsoft: Live Mesh für Mac OS X verfügbar

28. Nov. 2008 14:30 Uhr - sw

Microsoft hat seinen neuen Online-Dienst Live Mesh nun auch Mac-Anwendern zugänglich gemacht. Live Mesh ist kostenlos und hält Datenbestände (beliebige Verzeichnisse) zwischen mehreren Macs, Windows-Computern und Windows Mobile-Handhelds über einen Internet-Server synchron. Dafür stehen fünf GB Speicherplatz zur Verfügung. Außerdem ist der Zugriff auf die eigenen Daten über eine Web-Oberfläche möglich. Damit ist Live Mesh vielmehr eine Ergänzung als eine Konkurrenz zu MobileMe, das sich auf die Synchronisation von E-Mails, Kalender, Adressen und Aufgaben konzentriert. Live Mesh befindet sich für Mac OS X und Windows im Betatest. Einige Features sind in der Mac-Version derzeit noch nicht verfügbar. Zur Nutzung wird ein Windows Live-Account benötigt.

Apple startet "Black Friday Sale"

28. Nov. 2008 07:00 Uhr - sw

Im Rahmen eines weltweiten Shopping-Events ("Black Friday Sale") bietet Apple am heutigen Freitag viele Produkte in seinen Online-Stores günstiger an. Auf die neuen Alu-MacBooks gibt es in Deutschland und Österreich 101 Euro Rabatt, das alte (weiße) MacBook ist für 898 statt 949 Euro zu haben. Die verschiedenen iMac-Modelle sind 41 bis 81 Euro günstiger. Auf den iPod nano (acht und 16 GB) gibt Apple elf Euro Rabatt und beim iPod classic sowie beim iPod touch jeweils 21 Euro. Ebenfalls für einen Tag um jeweils 21 Euro im Preis gesenkt wurden Time Capsule und Apple TV. Das 20-Zoll-Cinema Display ist für 958 anstelle von 999 Euro erhältlich. In der Schweiz gibt es auf das neue MacBook beispielsweise einen Nachlass in Höhe von 131 Franken, beim iPod classic und iPod touch sind es je 31 Franken.

Vergleich: Parallels Desktop 4.0 vs. Fusion 2.0

28. Nov. 2008 06:00 Uhr - Gast (nicht überprüft)

In einem Mac schlummern Talente, die weit über die des Betriebssystems Mac OS X hinausgehen. Dank der Intel-Prozessoren, die Apple seit dem Jahr 2006 einsetzt, können Windows und Linux problemlos auf Macs genutzt werden. Die bequemste Lösung dafür sind so genannte Virtualisierungsprogramme wie Parallels Desktop 4.0 oder VMware Fusion 2.0.1. Sie ermöglichen die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und beliebigen x86-basierten Betriebssystemen. MacGadget hat sich die neuesten Versionen der Platzhirsche Parallels Desktop und VMware Fusion näher angesehen. Zum Vergleichstest...

Parallels Desktop 4.0 vs. VMware Fusion 2.0

28. Nov. 2008 01:00 Uhr - Gast (nicht überprüft)

In einem Mac schlummern Talente, die weit über die des Betriebssystems Mac OS X hinausgehen. Dank der Intel-Prozessoren, die Apple seit dem Jahr 2006 einsetzt, können Windows und Linux problemlos auf Macs genutzt werden. Die bequemste Lösung dafür sind so genannte Virtualisierungsprogramme wie Parallels Desktop 4.0 oder VMware Fusion 2.0.1. Sie ermöglichen die gleichzeitige Nutzung von Mac OS X und beliebigen x86-basierten Betriebssystemen. MacGadget hat sich die neuesten Versionen der Platzhirsche Parallels Desktop und VMware Fusion näher angesehen.

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