Nachrichten-Archiv


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Update für Time Machine und AirPort

19. März 2008 22:00 Uhr - sw

Frisch in der Software-Aktualisierung: Das Time Machine and AirPort Update 1.0. "Dieses Update wird allen Benutzern empfohlen und enthält Kompatibilitätsverbesserungen für die Verwendung von Time Machine mit Time Capsule. Außerdem werden AirPort-Treiberprobleme behoben", teilte Apple mit. Einzelheiten zu den Fehlerkorrekturen werden nicht genannt. Zur Installation wird Mac OS X 10.5.2 vorausgesetzt. Das Update ist über den genannten Link und die Software-Aktualisierung erhältlich. Ebenfalls neu ist eine verbesserte Firmware für Time Capsule sowie AirPort Extreme- und AirPort Express-Basisstationen mit 802.11n-Unterstützung.

Roadshow für den Kreativbereich

19. März 2008 19:00 Uhr - sw

Professionelle Anwender und Händler will der Distributor ComLine mit einer im Mai an vier Standorten stattfindenden Roadshow ansprechen. Zusammen mit 25 Partnern, darunter Adobe, Apple, Canon, Extensis, HP, LaCie, Quato, Steinberg und Wacom, zeigt ComLine neue Hard- und Software für den kreativen Einsatz. Neben einem Showroom sind Vorträge und Präsentationen zu Themen wie Print & Design, Musik und Video geplant. Die Roadshow findet am 05. Mai in Berlin, am 06. Mai in München, am 07. Mai in Frankfurt/Main und am 08. Mai in Köln statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten.

Nvidia: Grafikkarte mit Doppelherz

19. März 2008 18:00 Uhr - sw

CPUs mit zwei oder mehr Kernen sind spätestens seit vergangenem Jahr aus Computern nicht mehr wegzudenken. Der Trend hin zu mehr Kernen bzw. Prozessoren hat nun auch die Grafikkartenhersteller erfasst. Mit der GeForce 9800 GX2 stellte Nvidia eine Grafikkarte mit zwei G92-GPUs vor, die mit 600 MHz (die Shader-Units laufen mit 1,5 GHz) getaktet sind. Selbst moderne 3D-Spiele sollen sich in höchster Auflösung damit nutzen lassen. An VRAM stehen jedem Grafikchip 512 MB zur Verfügung, die über einen 1000 MHz-Bus angebunden sind. Der Stromhunger der GeForce 9800 GX2 ist enorm – bis zu 200 Watt genehmigt sich die Karte. Dafür soll die Karte bis zu 60 Prozent mehr Leistung liefern als das bisherige Nvidia-Flaggschiff, die GeForce 8800 Ultra. Der Hersteller erwartet einen Straßenpreis von rund 550 Euro für die GeForce 9800 GX2. Eine Mac-Version wurde bislang noch nicht angekündigt.

Etiketten-Tool Disc Cover überarbeitet

19. März 2008 16:00 Uhr - sw

BeLight Software hat das Programm Disc Cover in der runderneuerten Version 2.0 (43,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vorgestellt. Mit Disc Cover lassen sich Einleger für CDs und DVDs, Etiketten und Aufkleber gestalten und auf viele Papier- und Etikettenformate passgenau ausdrucken. Außerdem lassen sich CDs und DVDs direkt beschriften. Neu in Disc Cover 2.0 sind eine überarbeitete Benutzeroberfläche, verbesserter iPhoto-Import, Aperture-Anbindung, erweiterte Unterstützung für den CD/DVD-Direktdruck mit Epson-Geräten und zusätzliche Designvorlagen. Die Anwendung kostet 34,95 Dollar und setzt Mac OS X 10.4 oder neuer voraus. Käufer von Disc Cover 1.x erhalten ein kostenloses Update.

Airfoil unterstützt neuen Apple-Router

19. März 2008 15:30 Uhr - sw

Schon seit einiger Zeit erfreut sich Airfoil unter AirPort Express-Besitzern großer Beliebtheit. Denn Apples Funkrouter ist standardmäßig nur für Streams von iTunes ausgelegt. Airfoil kann jedoch die Audiowiedergabe sämtlicher Anwendungen synchron an beliebig viele AirPort Express-Basisstationen sowie an Apple TV oder andere Computer streamen. Die heute erschienene Version 3.1.2 (9,8 MB, englisch, Universal Binary) von Airfoil ist mit der neuen AirPort Express-Basisstation mit 802.11n-Unterstützung kompatibel. Eine Einzelplatzlizenz des ab Mac OS X 10.4 lauffähigen Programms kostet 25 Dollar. Das Update von Airfoil 3.x ist kostenfrei.

Musik-Abo: Apple verhandelt mit Labels

19. März 2008 15:00 Uhr - sw

Die Spekulationen um die Einführung eines Abomodells für Musik im iTunes Store sind erneut aufgeflammt. Apple verhandele derzeit mit führenden Musikkonzernen über ein solches Vertriebsmodell, will die Financial Times erfahren haben: "Kunden könnten künftig Apple-Geräte wie den iPod oder das Multifunktionshandy iPhone mit einem Aufschlag kaufen und dafür auf sämtliche Musiktitel in Apples Onlinekatalog unbegrenzt zugreifen." Strittig sei allerdings noch die Höhe der Umsatzbeteiligung für die Musikanbieter.

1000 iPhones in Österreich verkauft

19. März 2008 14:00 Uhr - sw

T-Mobile ist mit der iPhone-Markteinführung in Österreich zufrieden. An den ersten beiden Tagen seien 1000 Geräte verkauft worden. Insbesondere von der starken Nachfrage nach dem 16GB-iPhone sei man überrascht gewesen, sagte Pressesprecherin Andrea Karner der Nachrichtenagentur APA. Das Apple-Mobiltelefon kam am Freitag in Österreich in den Handel. Die dortigen Tarife sind deutlich attraktiver als in Deutschland, was im Internet lautstarke Kritik an T-Mobile Deutschland hervorrief. Prominenter iPhone-User ist übrigens der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer. Er kaufte sich vor zwei Monaten ein iPhone in den USA.

Adobe bringt Flash aufs iPhone

19. März 2008 13:30 Uhr - sw

Gute Nachrichten für alle (kommenden) iPhone-Besitzer: Adobe will Flash auf das Apple-Smartphone portieren. Flash sei ein wesentlicher Bestandteil für das Surfen im Web, wird Adobe-CEO Shantanu Narayen vom Wall Street Journal zitiert. "Wir haben uns das iPhone SDK angesehen und sind der Meinung, dass wir einen Flash Player für das iPhone selbst entwickeln können", so Narayen. Die Arbeiten hätten bereits begonnen. Einen Erscheinungstermin nannte der Adobe-Chef nicht. Erst kürzlich gab Sun bekannt, Java auf das iPhone zu bringen. Die fehlende Java- und Flash-Unterstützung zählt zu den größten Kritikpunkten am Mac OS X-Handy.

Adobe überrascht Wall Street

19. März 2008 13:00 Uhr - sw

Positive Unternehmensnachrichten werden angesichts der kriselnden US-Wirtschaft von der Börse derzeit mit großer Erleichterung aufgenommen. Mit besser als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen überraschte nun Adobe die Finanzwelt. Der Softwarehersteller verbuchte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008 einen Umsatz von 890,4 Millionen Dollar (plus 37 Prozent) und einen Gewinn von 219,4 Millionen Dollar bzw. 38 Cent je Aktie (Vorjahr: 143,9 Millionen Dollar bzw. 24 Cent). Zukäufe und andere einmalige Faktoren herausgerechnet ergab sich ein Nettoprofit von 48 Cent je Aktie. Die Analysten rechneten jedoch nur mit 45 Cent beim Gewinn und 875,8 Millionen Dollar beim Umsatz.

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