Nachrichten-Archiv


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Bericht: Apple zahlt bei Filmvertrieb drauf

05. Mai 2008 16:00 Uhr - sw

Für Filmfans ist der US-iTunes Store in der vergangenen Woche deutlich attraktiver geworden – neue Titel erscheinen ab sofort bereits am Tag des DVD-Verkaufsstarts auf der Apple-Plattform. Zuvor hatten DVD-Veröffentlichungen einen Vorsprung von mehreren Wochen gegenüber dem iTunes Store. Für Apple ist das verbesserte Angebot aber möglicherweise ein Zuschussgeschäft. Wie das Wall Street Journal meldet, soll Apples Einkaufspreis für neue Spielfilme angeblich bei je 16 Dollar liegen – Kunden zahlen im iTunes Store jedoch nur 14,99 Dollar. Das Unternehmen wolle mit der Maßnahme die Akzeptanz des iTunes Store als Videoplattform stärken und sei daher bereit, bei neuen Titeln einen kleinen Verlust einzufahren, so die Zeitung.

Neuer iMac mit viel Power

05. Mai 2008 15:00 Uhr - sw

Das Flaggschiff der neuen iMac-Modellreihe kann in einigen Tests mit einem 8-Core-Mac Pro mithalten. Dies ist das Ergebnis von Benchmarktests, die die Macworld durchgeführt hat. Der mit 3,06 GHz getaktete iMac (zwei Kerne) benötigte für das MP3-Encoding in iTunes 49 Sekunden, der mit acht Prozessorkernen ausgerüstete Mac Pro 2,8 GHz kam auf 48 Sekunden. Die Tests in Photoshop (47 vs. 49 Sekunden) und Finder (3:36 vs. 3:51 Minuten) erledigte der iMac sogar schneller als die Workstation.

Apple öffnet iPhone-Entwicklerprogramm

05. Mai 2008 11:00 Uhr - sw

Apple akzeptiert seit wenigen Tagen internationale Anmeldungen für das iPhone-Entwicklerprogramm. Zuvor erhielten nur ausgesuchte Unternehmen und Programmierer ausschließlich aus den USA einen Zugang zu dem Angebot. Eine Mitgliedschaft im iPhone Developer Program (Kosten: ab 99 Dollar pro Jahr) ist Voraussetzung, um Betaversionen der iPhone-Software 2.0 zu erhalten und um Programme zum Verkauf im App Store bei Apple einzureichen. Die iPhone-Software 2.0 soll bis Ende Juni fertig gestellt und allen iPhone-Besitzern kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

UMTS-iPhone kurz vor Produktionsstart?

05. Mai 2008 09:00 Uhr - sw

In die Spekulationen um ein UMTS-fähiges iPhone hat sich nun auch die Wirtschaftswoche eingereiht. Die Produktion des Geräts soll noch in diesem Quartal anlaufen, schreibt das Blatt unter Berufung auf Informationen aus dem Umfeld des Chipherstellers Infineon. Infineon wird nach Experteneinschätzung die UMTS-Technik für das iPhone der zweiten Generation liefern. Dabei soll es sich um einen HSDPA-fähigen UMTS-Chip mit WCDMA-Unterstützung handeln.

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