Nachrichten-Archiv


Zum Zugriff auf das Nachrichtenarchiv wählen Sie bitte das gewünschte Jahr und den gewünschten Monat aus. Anschließend werden alle Nachrichten des ausgewählten Monats dargestellt. Durch Klick auf einen Tag können Sie sich die News einzelner Tage anzeigen lassen.

Neue MacBooks mit Glas-Trackpads?

28. Juli 2008 21:00 Uhr - sw

Die Computerworld heizt die Gerüchte über neue Apple-Laptops an. Die nächste Generation von MacBook und MacBook Pro werde angeblich ein Multi-Touch-Trackpad mit Glasoberfläche enthalten. Zudem sollen die neuen Mobilmacs dünner sein als die aktuellen Modelle, schreibt das Magazin. Das gesamte Gehäuse soll aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt werden und stärke Rundungen besitzen – in Anlehnung an das MacBook Air. Mit der Markteinführung sei in der letzten Septemberwoche zu rechnen.

Großbritannien: iPhone auch bei Orange?

28. Juli 2008 19:00 Uhr - sw

Noch besitzt der Mobilnetzbetreiber O2 die exklusiven iPhone-Vertriebsrechte in Großbritannien. Wie in der Gerüchteküche zu hören ist, könnte dieses Verkaufsmonopol aber schon in diesem Jahr aufbrechen. Laut dem Online-Magazin Omio steht angeblich der O2-Konkurrent Orange in den Startlöchern. Orange soll das Apple-Smartphone ab Oktober in Großbritannien verkaufen dürfen. Omio beruft sich in seinem Bericht auf "gut informierte Kreise". Eine große Überraschung wäre der iPhone-Vertrieb durch Orange letztlich nicht, da Apple mit der Einführung des UMTS-iPhones von exklusiven Bindungen abgerückt ist. Als Konsequenz wird das Mobiltelefon in vielen Ländern von zwei oder drei Telekommunikationsunternehmen verkauft. Irgendwann, so spekulieren Experten, dürfte auch in Deutschland ein zweiter Netzbetreiber als iPhone-Vertriebspartner hinzukommen.

id Software entwickelt für iPhone

28. Juli 2008 16:30 Uhr - sw

John Carmack, Mitbegründer des Spieleherstellers id Software, ist vom iPhone begeistert. Das Apple-Smartphone sei in puncto Leistungsfähigkeit mit der Playstation 2 oder der Xbox auf Augenhöhe. Die Grafikqualität sei beim iPhone etwas schlechter, dafür stünde weit mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung, erklärte er gegenüber dem Magazin Forbes. Laut Carmack arbeitet id Software derzeit an einem exklusiven Spiel für das iPhone. Es werde seine Wurzeln in Spielen wie Quake oder Doom haben. Weitere Details und einen Erscheinungstermin nannte er allerdings nicht. In den letzten zwei Jahren hat id Software bereits drei Spiele für Mobiltelefone herausgebracht, von denen insgesamt zwei Millionen Exemplare verkauft wurden.

QuickMail wird eingestellt

28. Juli 2008 15:30 Uhr - sw

Outspring hat das Aus für die E-Mail-Software QuickMail verkündet. Da QuickMail mit der Entwicklungsumgebung CodeWarrior erstellt worden sei, die keine Unterstützung für Intel-Macs bietet und nicht mit dem Betriebssystem "Leopard" kompatibel ist, mache eine Weiterentwicklung keinen Sinn, teilte das Unternehmen mit. Stattdessen wolle man sich künftig voll und ganz auf das neue Produkt Outspring Mail konzentrieren, das im Frühjahr auf den Markt kam. QuickMail hat eine lange Geschichte.

adTunes mit neuem Namen

28. Juli 2008 14:00 Uhr - sw

Das werbefinanzierte Musikportal adTunes ändert seinen Namen in roccatune. Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit Apple. Der Computerkonzern sah durch die Verwendung der Bezeichnung adTunes, die zu stark an iTunes angelehnt sei, seine Rechte verletzt und drohte mit einem Rechtsstreit, falls der Musikdienst keine Umbenennung vornimmt. Der adTunes-Betreiber lenkte ein, um seine Ressourcen gänzlich auf die Weiterentwicklung des Dienstes verwenden zu können. "Wir sind ein wenig verwundert, dass Apple ein recht allgemeines Wort wie Tunes, das übersetzt nichts Anderes als 'Melodien' heißt, als geschützten Begriff versteht", ließ Constantin Thyssen, Geschäftsführer von adTunes, vor drei Wochen verlauten. Dennoch wolle man keine Kapazitäten für einen Rechtsstreit aufwenden. adTunes finanziert sich durch Werbeeinblendungen in den kostenlosen Musikstreams und auf eigenen Web-Site.

Solarenergie für MacBook und MacBook Pro

28. Juli 2008 12:00 Uhr - sw

Vor kurzem stellte QuickerTek unter dem Namen Apple Juicz drei Solarmodule vor, die das MacBook Air mit Strom versorgen und den Akku laden. Jetzt hat der Hersteller nachgelegt und ein Modell für MacBook und das 15-Zoll-MacBook Pro präsentiert. Es kostet 1000 Dollar, liefert 55 Watt Leistung (bei voller Sonneneinstrahlung) und lädt den Laptopakku in fünf Stunden. Die erzeugte Energie reicht für Betrieb des MacBook und gleichzeitiges Laden des Akkus, beim stromhungrigeren MacBook Pro wird entweder der laufende Betrieb mit Solarstrom ermöglicht oder der Akku geladen. Das Solarmodul lässt sich zusammenklappen, eine Tragetasche für den Transport wird mitgeliefert. Voraussetzung ist ein von QuickerTek modifiziertes MagSafe-Netzteil (Umrüstung: 25 Dollar; neues modifiziertes Netzteil: 100 Dollar).

Zum Archiv Januar 2005 bis Mai 2007