Nachrichten-Archiv


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Apple: Wartungsupdate für Aperture

29. Juli 2008 00:30 Uhr - sw

Apple hat in der Nacht zum Dienstag ein Update für die Fotosoftware Aperture ins Netz gestellt. Die Version 2.1.1 bietet nach Herstellerangaben mehrere Stabilitätsverbesserungen und behebt Kompatibilitätsprobleme sowie eine Reihe kleinerer Fehler. Das Update ist kostenlos via Software-Aktualisierung verfügbar und setzt Aperture 2.x voraus. Zur Installation wird Mac OS X 10.4.11 bzw. Mac OS X 10.5.2 oder neuer benötigt. Aperture ist im Fachhandel zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 Euro zu haben und läuft auf G4-, G5- und Intel-basierten Macs. Mit der Anwendung lassen sich Fotos in RAW- und Standardformaten sichten, bewerten, vergleichen, verwalten und nachbearbeiten.

Neue MacBooks mit Glas-Trackpads?

28. Juli 2008 21:00 Uhr - sw

Die Computerworld heizt die Gerüchte über neue Apple-Laptops an. Die nächste Generation von MacBook und MacBook Pro werde angeblich ein Multi-Touch-Trackpad mit Glasoberfläche enthalten. Zudem sollen die neuen Mobilmacs dünner sein als die aktuellen Modelle, schreibt das Magazin. Das gesamte Gehäuse soll aus einem einzigen Stück Aluminium gefertigt werden und stärke Rundungen besitzen – in Anlehnung an das MacBook Air. Mit der Markteinführung sei in der letzten Septemberwoche zu rechnen.

Ticker: Lücke in Mac OS X Server; ClamXav getestet

28. Juli 2008 20:00 Uhr - sw

AIM-Client für iPhone aktualisiert - der kostenlose Instant Messenger von AOL liegt nun in der Version 1.1 vor. Neu: Verschicken von Nachrichten an mehrere User gleichzeitig, viele Bug-Fixes und Benachrichtigungen via Ton oder Vibration. +++ Offene DNS-Lücke in Mac OS X Server - ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem im DNS-Server ermöglicht es Angreifern, Zugriffe auf beliebige IP-Adressen umzuleiten. Die Schwachstelle ist seit März bekannt, viele Hersteller haben bereits reagiert. Von Apple gibt es bis dato kein Statement. +++ Die Macworld hat den kostenlosen Virenscanner ClamXav getestet und mit 3,5 von 5,0 Punkten bewertet. Die Tester loben die Genauigkeit bei der Erkennung von Windows-Viren, Abzüge gab es für die langsame Scangeschwindigkeit.

Großbritannien: iPhone auch bei Orange?

28. Juli 2008 19:00 Uhr - sw

Noch besitzt der Mobilnetzbetreiber O2 die exklusiven iPhone-Vertriebsrechte in Großbritannien. Wie in der Gerüchteküche zu hören ist, könnte dieses Verkaufsmonopol aber schon in diesem Jahr aufbrechen. Laut dem Online-Magazin Omio steht angeblich der O2-Konkurrent Orange in den Startlöchern. Orange soll das Apple-Smartphone ab Oktober in Großbritannien verkaufen dürfen. Omio beruft sich in seinem Bericht auf "gut informierte Kreise". Eine große Überraschung wäre der iPhone-Vertrieb durch Orange letztlich nicht, da Apple mit der Einführung des UMTS-iPhones von exklusiven Bindungen abgerückt ist. Als Konsequenz wird das Mobiltelefon in vielen Ländern von zwei oder drei Telekommunikationsunternehmen verkauft. Irgendwann, so spekulieren Experten, dürfte auch in Deutschland ein zweiter Netzbetreiber als iPhone-Vertriebspartner hinzukommen.

id Software entwickelt für iPhone

28. Juli 2008 16:30 Uhr - sw

John Carmack, Mitbegründer des Spieleherstellers id Software, ist vom iPhone begeistert. Das Apple-Smartphone sei in puncto Leistungsfähigkeit mit der Playstation 2 oder der Xbox auf Augenhöhe. Die Grafikqualität sei beim iPhone etwas schlechter, dafür stünde weit mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung, erklärte er gegenüber dem Magazin Forbes. Laut Carmack arbeitet id Software derzeit an einem exklusiven Spiel für das iPhone. Es werde seine Wurzeln in Spielen wie Quake oder Doom haben. Weitere Details und einen Erscheinungstermin nannte er allerdings nicht. In den letzten zwei Jahren hat id Software bereits drei Spiele für Mobiltelefone herausgebracht, von denen insgesamt zwei Millionen Exemplare verkauft wurden.

QuickMail wird eingestellt

28. Juli 2008 15:30 Uhr - sw

Outspring hat das Aus für die E-Mail-Software QuickMail verkündet. Da QuickMail mit der Entwicklungsumgebung CodeWarrior erstellt worden sei, die keine Unterstützung für Intel-Macs bietet und nicht mit dem Betriebssystem "Leopard" kompatibel ist, mache eine Weiterentwicklung keinen Sinn, teilte das Unternehmen mit. Stattdessen wolle man sich künftig voll und ganz auf das neue Produkt Outspring Mail konzentrieren, das im Frühjahr auf den Markt kam. QuickMail hat eine lange Geschichte.

FotoMagico 2.5 mit Teleprompter

28. Juli 2008 15:00 Uhr - sw

Boinx Software hat heute die finale Version 2.5 (33,7 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von FotoMagico veröffentlicht. FotoMagico 2.5 führt einen Teleprompter zur Anzeige von Präsentationsnotizen auf einem zweiten Bildschirm ein, bringt direkten YouTube-Export und Anbindung an Photoshop Lightroom mit und wurde um einen Mediabrowser ergänzt. Das Programm dient zur Erzeugung von Foto-Slideshows und bietet einen Assistenten zum einfachen Export für unterschiedliche Einsatzzwecke (iPod, iPhone, Apple TV, QuickTime, Standalone-Player, DVD, Web...) und erlaubt das Präsentieren von Slideshows via iChat Theater. FotoMagico 2.5 ist zu Preisen ab 49 Euro erhältlich und setzt mindestens Mac OS X 10.4 voraus. Das Update von Version 2.x ist kostenfrei.

PDF-Reader Skim aktualisiert

28. Juli 2008 14:30 Uhr - sw

Der Open-Source-basierte PDF-Reader Skim liegt seit dem Wochenende in der Version 1.1.10 vor. Neu sind eine verringerte RAM-Auslastung, Unterstützung für SyncTeX, Speichern der zuletzt verwendeten Export-Einstellungen, eine Einstellungsoption zum automatischen Sichern geöffneter Dokumente sowie etliche kleinere Bug-Fixes und Verbesserungen. Das Programm (ab Mac OS X 10.4) ermöglicht es dem Anwender, Notizen in PDF-Dokumenten zu speichern und zu bearbeiten, Textmarker zu verwenden und Textabschnitte durchzustreichen oder einzukreisen. Ein Vollbild-Präsentationsmodus mit 18 verschiedenen Übergängen, Unterstützung für AppleScript, Keychain und Apple Remote sowie eine Vorschau für interne Links sind ebenfalls an Bord. LaTeX-User können sich dank PDFSync mit einem Klick im PDF die entsprechende Stelle der Tex-Datei anzeigen lassen.

adTunes mit neuem Namen

28. Juli 2008 14:00 Uhr - sw

Das werbefinanzierte Musikportal adTunes ändert seinen Namen in roccatune. Hintergrund ist eine Auseinandersetzung mit Apple. Der Computerkonzern sah durch die Verwendung der Bezeichnung adTunes, die zu stark an iTunes angelehnt sei, seine Rechte verletzt und drohte mit einem Rechtsstreit, falls der Musikdienst keine Umbenennung vornimmt. Der adTunes-Betreiber lenkte ein, um seine Ressourcen gänzlich auf die Weiterentwicklung des Dienstes verwenden zu können. "Wir sind ein wenig verwundert, dass Apple ein recht allgemeines Wort wie Tunes, das übersetzt nichts Anderes als 'Melodien' heißt, als geschützten Begriff versteht", ließ Constantin Thyssen, Geschäftsführer von adTunes, vor drei Wochen verlauten. Dennoch wolle man keine Kapazitäten für einen Rechtsstreit aufwenden. adTunes finanziert sich durch Werbeeinblendungen in den kostenlosen Musikstreams und auf eigenen Web-Site.

MobileMe: Apple vermeldet Fortschritte

28. Juli 2008 13:00 Uhr - sw

Die anhaltenden Probleme mit dem neuen Internet-Dienst MobileMe haben Apple dazu veranlasst, regelmäßig über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Auf Anweisung von Apple-Chef Steve Jobs schreibt ein Mitarbeiter mit direktem Draht zur MobileMe-Abteilung auf einer Web-Seite über die erzielten Verbesserungen. Demnach sei der Ansturm auf MobileMe weitaus größer gewesen als erwartet und hätte zur temporären Nichtverfügbarkeit verschiedener Dienste geführt. Seitdem habe man weitere Serverkapazitäten hinzugefügt und Softwareoptimierungen vorgenommen, um die Performance zu verbessern, heißt es von Seiten Apples.

Solarenergie für MacBook und MacBook Pro

28. Juli 2008 12:00 Uhr - sw

Vor kurzem stellte QuickerTek unter dem Namen Apple Juicz drei Solarmodule vor, die das MacBook Air mit Strom versorgen und den Akku laden. Jetzt hat der Hersteller nachgelegt und ein Modell für MacBook und das 15-Zoll-MacBook Pro präsentiert. Es kostet 1000 Dollar, liefert 55 Watt Leistung (bei voller Sonneneinstrahlung) und lädt den Laptopakku in fünf Stunden. Die erzeugte Energie reicht für Betrieb des MacBook und gleichzeitiges Laden des Akkus, beim stromhungrigeren MacBook Pro wird entweder der laufende Betrieb mit Solarstrom ermöglicht oder der Akku geladen. Das Solarmodul lässt sich zusammenklappen, eine Tragetasche für den Transport wird mitgeliefert. Voraussetzung ist ein von QuickerTek modifiziertes MagSafe-Netzteil (Umrüstung: 25 Dollar; neues modifiziertes Netzteil: 100 Dollar).

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