Nachrichten-Archiv


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Hardwaremonitor 4.4 erschienen

14. Feb. 2008 19:30 Uhr - sw

Das Tool Hardwaremonitor liegt seit kurzem in der Version 4.4 (3,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Das von Marcel Bresink entwickelte, ab Mac OS X 10.3.8 lauffähige Programm fragt die Messwerte der im Mac verbauten Sensoren, z. B. für Temperatur, Spannung, Strom, Leistungsaufnahme, Lüfterdrehzahl, Akkuladung, Festplatte und Umgebungslicht ab, und stellt die aktuellen Werte inklusive Verläufe dar. Der Hardwaremonitor 4.4 wurde um Unterstützung für den neuen Mac Pro, das MacBook Air sowie die Grafikkarten GMA X3100 und Radeon X2000 ergänzt und bietet eine optimierte Benutzeroberfläche sowie Verbesserungen bei der Fernüberwachung. Eine Einzelplatzlizenz kostet 8,33 Euro (Update kostenfrei).

Demoversion von Tomb Raider Anniversary

14. Feb. 2008 18:30 Uhr - sw

Feral Interactive hat heute eine Demoversion (273 MB, mehrsprachig) des neuen Abenteuerspiels Tomb Raider Anniversary veröffentlicht. Tomb Raider Anniversary ist seit Ende Januar zum Preis von 50 Euro im Handel erhältlich. Mit der Demo lässt sich das erste Level anspielen. Tomb Raider Anniversary ist ab zwölf Jahren freigegeben und setzt mindestens einen mit 1,83 GHz getakteten Intel-Mac, 512 MB Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte mit 64 MB VRAM (Intel GMA wird nicht unterstützt) und Mac OS X 10.4 voraus. Eine Universal Binary-Version mit Unterstützung für PowerPC-Macs soll in einigen Monaten erscheinen.

MacBook Air SSD: Akku hält länger

14. Feb. 2008 18:00 Uhr - sw

Wer ein MacBook Air mit Solid State Drive (Festplatte bestehend aus Speicherchips; kurz SSD genannt) bestellt, profitiert von einer um bis zu 16 Prozent höheren Akkulaufzeit. Dies haben standardisierte Tests von AnandTech ergeben. Bei ununterbrochener DVD-Wiedergabe hielt ein MacBook Air 1,8 GHz SSD drei Stunden und 56 Minuten durch. Ein MacBook Air 1,8 GHz mit herkömmlicher 80 GB-Festplatte schaffte nur drei Stunden und 25 Minuten, dies entspricht einem Zuwachs von 15,1 Prozent.

EA: Mac-Spiele jetzt auch in Europa

14. Feb. 2008 17:00 Uhr - sw

Gute Nachrichten für Spielefans: Die neuen Mac-Spiele von Electronic Arts, die seit Sommer in den USA erhältlich sind, gibt es nun auch in Europa. In Apples Online-Stores für Frankreich und die Schweiz können Titel wie Battlefield 2142, Command & Conquer 3, Need for Speed Carbon oder Tiger Woods PGA TOUR 08 seit dieser Woche bestellt werden. Der Preis beträgt je 59,95 Euro. Im deutschen Apple Store sind die Spiele noch nicht zu finden. Dies dürfte sich jedoch schon in Kürze ändern. Die Spiele setzen mindestens einen mit 1,83 GHz getakteten Intel-Mac und eine ATI Radeon X1600- oder eine Nvidia Geforce 7300-Grafikkarte voraus.

Analyst: Mac-Nachfrage weiter stark

14. Feb. 2008 16:00 Uhr - sw

Der Analyst Shaw Wu von der Marktforschungsfirma American Technology Research geht davon aus, dass Apple die gegenwärtigen Turbulenzen in der US-Wirtschaft unbeschadet überstehen wird. Das Unternehmen sei hervorragend für ein weiteres Wachstum aufgestellt. Die offizielle Apple-Prognose für das laufende Quartal – 6,8 Milliarden Dollar Umsatz bei 94 Cents je Aktie Gewinn – werde wahrscheinlich übertroffen, so Wu. Insbesondere der Mac-Absatz würde sich positiv entwickeln, für das aktuelle Quartal sei mit einer verkauften Stückzahl von 2,1 Millionen zu rechnen.

Tool zeichnet Skype-Gespräche auf

14. Feb. 2008 15:00 Uhr - sw

Ecamm Networks bietet zum Preis von 14,95 Dollar ein Plug-in für Skype an, das sowohl Audio- als auch Videokonferenzen der Internet-Telefonie-Software aufzeichnen kann. Der Call Recorder for Skype 2.3 speichert Videodateien im H.264- und Audiodateien im AAC-Format mit wählbarer Qualitätseinstellung. Gespräche lassen sich entweder automatisch oder manuell aufnehmen. Das Plug-in ist mit dem gestern erschienenen Skype 2.7 kompatibel und setzt mindestens Mac OS X 10.3.9 voraus. Eine Demoversion steht zum Download (1,8 MB, englisch, Universal Binary) bereit.

Yahoo verhandelt mit Murdoch

14. Feb. 2008 14:00 Uhr - sw

Yahoo strebt offenbar eine Kooperation mit dem Medienunternehmer Rupert Murdoch an, um eine drohende Übernahme durch Microsoft abzuwehren. Wie das Wall Street Journal berichtet, soll das Murdoch-Unternehmen News Corp. mit mindestens 20 Prozent an Yahoo beteiligt werden. Es sei geplant, die Online-Angebote Murdochs (darunter MySpace) mit Yahoo zu kombinieren. Zudem soll Yahoo eine Finanzspritze erhalten. Yahoo hatte am Montag das Übernahmeangebot Microsofts zurückgewiesen. Experten gehen davon aus, dass der weltgrößte Softwarekonzern seine Offerte von gegenwärtig 31 Dollar pro Yahoo-Aktie demnächst aufstocken wird.

PulpMotion 1.5 verbessert Export

14. Feb. 2008 13:00 Uhr - sw

Aquafadas hat die Version 1.5 (92,3 MB, mehrsprachig, Universal Binary) von PulpMotion herausgebracht. Neu sind eine verbesserte Bildqualität beim Export von Präsentationen, eine aktualisierte Dokumentation, Behebung diverser Inkompatibilitäten im Zusammenhang mit Mac OS X 10.5.x, eine neue Designvorlage sowie allgemeine Bug-Fixes. PulpMotion 1.5 kostet 39,95 Euro (Update kostenfrei) und läuft ab Mac OS X 10.4. Mit dem Programm lassen sich Video- und Bildpräsentationen erzeugen. Die gewünschten Fotos, Videos und Songs werden per Drag & Drop in eine der vielen Designvorlagen gezogen, beliebig angeordnet und als Präsentation oder Bildschirmschoner exportiert. Zudem lassen sich Live-Videoaufnahmen integrieren.

OmniOutliner 3.6.4 mit Bug-Fixes

14. Feb. 2008 12:00 Uhr - sw

Die Softwareschmiede Omni Group feilt weiterhin an der Kompatibilität ihrer Produkte zu "Leopard". Die Version 3.6.4 der Ideen- und Aufgabenverwaltung OmniOutliner soll unter Mac OS X 10.5.x eine Absturzursache und einen Bug im Zusammenhang mit Spaces beheben. Darüber hinaus gab es weitere Bug-Fixes. Die Software setzt Mac OS X 10.3.9 oder neuer voraus und ist als Standard- (35 Euro) sowie als Professional-Variante (65 Euro) erhältlich. Das Update von OmniOutliner 3.x ist kostenfrei. Mit OmniFocus hat der Hersteller kürzlich einen Nachfolger für OmniOutliner vorgestellt. OmniFocus basiert auf der "Getting Things Done"-Methode und bietet gegenüber OmniOutliner deutlich mehr Funktionen. OmniOutliner-User können zu vergünstigten Konditionen auf OmniFocus wechseln.

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