Nachrichten-Archiv


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Umfrage: PowerPC oder Intel?

17. Juli 2009 20:00 Uhr - sw

Dreieinhalb Jahre Intel-Macs: Im Januar 2006 brachte Apple die ersten Intel-basierten Macs auf den Markt (den Anfang machten iMac und MacBook Pro), seitdem hat Apple mehr als 25 Millionen Computer mit Intel-Prozessor(en) ausgeliefert. Nun ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. Wie verbreitet sind PowerPC-Macs noch? Dazu unsere neue Umfrage: Nutzen Sie PowerPC- und/oder Intel-Macs? Stimmen Sie ab...

CoverScout und SongGenie aktualisiert

17. Juli 2009 20:00 Uhr - sw

equinux hat die Programme CoverScout und SongGenie in neuen Versionen herausgebracht. CoverScout 3.2 (31,4 MB, mehrsprachig, Universal Binary) und SongGenie 1.2 (30,6 MB, mehrsprachig, Universal Binary) sollen mit Systemressourcen noch effizienter umgehen und besser auf künftige Betriebssystemupdates von Apple vorbereitet sein. Mit CoverScout (ab Mac OS X 10.5; Preis: 29,95 Euro; Update von Version 3.x kostenlos) lässt sich die eigene Musiksammlung um fehlende Albencover ergänzen. SongGenie (Preis: 24,95 Euro; Update von Version 1.x kostenlos) bringt Ordnung in die eigene iTunes-Musikbibliothek und ergänzt bzw. berichtigt fehlende, unvollständige oder falsche Liedinformationen.

Native Instruments kündigt Kontakt 3.5 an

17. Juli 2009 15:30 Uhr - sw

Native Instruments hat den Software-Sampler Kontakt (dient zur Klangerzeugung) heute in der Version 3.5 vorgestellt. Neu in Kontakt 3.5 sind u. a. verbesserte Leistung durch effektive Auslastung von Mehrkernprozessoren, Verwendung von bis zu 32 GB Arbeitsspeicher, verringerter Speicherverbrauch sowie vereinfachtes Suchen und Laden von Samples und Libraries. "Zu den weiteren Verbesserungen in Kontakt 3.5 gehören direktes MIDI-Learn für Klangparameter, optimiertes Automapping, eine Bypass-Funktion für Effekt-Slots, Pro Tools-Kompatibilität unter Mac OS X 10.5, Aftertouch-Interpretation im KSP und eine lokalisierte Info-Leiste in sechs Sprachen", so Native Instruments.

"Streets of Rage" als iPhone-Version

17. Juli 2009 15:00 Uhr - sw

Sega hat nach "Sonic – The Hedgehog" und "Golden Axe" ein weiteres Spiel für Apples Mobilplattform veröffentlicht. "Streets of Rage" ist ein Streetfighter-Kampfspiel mit Sidescrolling-2D-Grafik. Der Spieler steuert einen von drei Kämpfern und muss insgesamt acht Levels mit unzähligen Gegnern bewältigen. 40 verschiedene Angriffsarten und verschiedene Waffen, darunter Rohre, Baseballschläger und Schwerter, stehen dazu zur Verfügung. "Streets of Rage" erschien erstmals im Jahr 1991 für diverse Sega-Spielkonsolen. "Streets of Rage" kostet 3,99 Euro und liegt auf Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch vor. Das Spiel setzt das iPhone OS 2.2.1 oder neuer voraus (Downloadumfang: 2,8 MB).

iPhone-Monopol in Großbritannien fällt

17. Juli 2009 14:00 Uhr - sw

Apple weitet nach Informationen von Mobile Today den iPhone-Vertrieb in Großbritannien aus. Angeblich sollen dort ab September auch die Mobilnetzbetreiber Orange und T-Mobile das iPhone verkaufen dürfen – allerdings nur das Modell der zweiten Generation. Das iPhone 3GS bleibe vorerst O2 vorbehalten. O2 ist bisher der exklusive iPhone-Partner von Apple in Großbritannien. Experten gehen nun davon aus, dass Orange und T-Mobile die Tarife von O2 unterbieten werden und dadurch, ganz im Sinne der Kunden, einen hohen Wettbewerbsdruck erzeugen. In Deutschland bleibt hingegen T-Mobile bis auf weiteres der einzige Netzbetreiber, der das Apple-Smartphone verkaufen darf.

Online-Banking mit iPhone und iPod touch

17. Juli 2009 13:00 Uhr - sw

Die Online-Banking-Software der Deutschen Telekom ist ab sofort auch für iPhone und iPod touch verfügbar. Das Programm namens T-Banking kann von Telekom-Kunden kostenlos genutzt werden – einzige Voraussetzung sind Telekom-Zugangsdaten. T-Banking kann mit jeder Bank verwendet werden und unterstützt mehrere Konten.

Firefox 3.5.1 verbessert Stabilität und Sicherheit

17. Juli 2009 12:00 Uhr - sw

Die Mozilla Corporation hat heute ein erstes Update für den neuen Web-Browser Firefox 3.5 vorgelegt. Die Version 3.5.1 (17,4 MB, deutsch, Universal Binary) beseitigt einige Absturzursachen und schließt eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke. Angreifer können die Schwachstelle ausnutzen, um über manipulierte Web-Sites Schadcode auf Computern einzuschleusen und auszuführen. In Firefox 3.5.1 wurden außerdem verschiedene Fehler behoben, u. a. im Zusammenhang mit JavaScript, Plug-ins und Java. Firefox 3.5.1 ist ab Mac OS X 10.4 lauffähig. Die neue Version ist auch über die in Firefox 3.5 integrierte Aktualisierungsfunktion verfügbar. Das vor zwei Wochen erschienene Firefox 3.5 wartet mit vielen Neuerungen auf, mehr dazu hier.

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