Der Berliner Hersteller FRITZ! setzt die Verteilung der nächsten FRITZ!OS-Systemaktualisierung fort. Nach der FRITZ!Box 6591 Cable, der FRITZ!Box 6660 Cable und dem FRITZ!Repeater 600(v2) haben nun auch die FRITZ!Box 7590 und die FRITZ!Box 7590 AX die Version 8.25 (während des Betatests als Version 8.24 bezeichnet) erhalten. Es gibt mehrere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.
Nach Unternehmensangaben wird das FRITZ!OS 8.25 schrittweise über die nächsten Wochen und Monate für alle aktuellen Router- und Repeater-Modelle erscheinen. Die Aktualisierung erfolgt wie gewohnt über die FRITZ!OS-Benutzeroberfläche unter System => Update. Die ausführlichen Versionsanmerkungen sind hier (für die FRITZ!Box 7590) und hier (für die FRITZ!Box 7590 AX) zu finden. Nachfolgend ein Auszug laut Herstellerangaben:
"System:
- Behoben Bei sehr langsamer Internetanbindungen konnte es vorkommen, dass ein FRITZ!OS-Update über die Benutzeroberfläche vorzeitig abgebrochen wurde
- Behoben In der FRITZ!OS-Oberfläche wurde unter "Netzwerkverbindungen" der Punkt "verbunden mit FRITZ!Repeater" teilweise doppelt angezeigt
- Verbesserung Fehlerbehandlung bei der Updatesuche robuster
- Verbesserung Stabilität
- Verbesserung Vereinfachte Einrichtung: Bei der Einrichtung internationaler Produkte ist kein Neustart nach Auswahl von Land und Sprache mehr nötig

Foto: FRITZ!.
Telefonie:
- Änderung Stammzertifikat für SSL.com für verschlüsseltes VoIP hinzugefügt
Heimnetz:
- Behoben Aktive Geräte mit statischen IP-Adressen wurden unter Umständen als inaktiv angezeigt und umgekehrt
- Behoben In der Netzwerkübersicht wurden in bestimmten Szenarien unnötige Einträge für Switches (FA:CE:...) im Abschnitt ungenutzte Verbindungen angezeigt
- Behoben In speziellen Szenarien war es möglich, dass für einen Repeater im Heimnetz statt dessen eigener IP-Adresse die 192.168.178.1 angezeigt wurde
- Behoben Namen von Heimnetzgeräten wurden unter Umständen falsch zugeordnet
- Änderung Die Einstellung für ein Heimnetzgerät, selbständig Portfreigaben über UPnP oder TR-064 einzurichten, legt nun auch fest, ob das Heimnetzgerät eine Trennung der Internetverbindung auslösen kann.
Internet:
- Behoben Bei gesperrtem Standardprofil in der Kindersicherung konnte es vorkommen, dass sich berechtigte Geräte nicht mehr automatisch im WLAN anmeldeten
- Behoben Die Option "Feste Reservierung von Bandbreite für das Heimnetz" war teilweise unwirksam
- Behoben Fehlerbehandlung beim Speichern von Priorisierungsregeln war nicht korrekt
- Behoben Im Online-Monitor war bei den Verbindungsdetails der Status der WAN-Verbindung unter Umständen trotz einer aktiven Internetverbindung inaktiv
- Behoben In der Zusammenfassung individueller Zugangsprofile der Kindersicherung wurde trotz einschränkender Einstellungen "Keine Beschränkung" angezeigt
- Behoben In der Übersicht der WireGuard®-Verbindungen wurden IPv6-Adressen nicht vollständig dargestellt
- Behoben Internetzugriff (Fernzugriff) auf die FRITZ!Box konnte nur eingerichtet werden, während die FRITZ!Box mit dem Internet verbunden war
- Behoben Manueller Verbindungsaufbau der Internetverbindung über "Neu verbinden" im Online-Monitor dauerte unter Umständen sehr lange
- Verbesserung Bedienung von Zeitplänen in der Kindersicherung für kleine Displays (Handy, Tablets) überarbeitet
- Verbesserung Detailliertere Abbildung des Ausfallschutzes im Online-Monitor
- Verbesserung Interoperabilität mit neueren Browserversionen verbessert
- Verbesserung Unterstützung der IPv6-Konfiguration für den Ausfallschutz
- Verbesserung Unterstützung des Ausfallschutzes auch für primäre Internetverbindungen mit fester IP-Konfiguration
- Änderung Stammzertifikat für SSL.com für DNS over TLS hinzugefügt"
