Apple veröffentlicht Mac OS X 10.6.5

11. Nov. 2010 01:00 Uhr - Redaktion

Apple hat ein neues Update für das Betriebssystem "Snow Leopard" zum Download bereitgestellt. Mac OS X 10.6.5 wartet mit Leistungsoptimierungen, erweiterter Unterstützung für RAW-Formate, zahlreichen Fehlerkorrekturen und einigen Detailverbesserungen auf. Außerdem schließt Mac OS X 10.6.5 viele Sicherheitslücken.

Petition für den Fortbestand des Xserve

09. Nov. 2010 13:00 Uhr - sw

Die von Apple angekündigte Einstellung des Xserve hat für enormen Wirbel im Mac-Markt gesorgt. Viele Anwender halten die Entscheidung für einen großen Fehler, da weder ein Mac mini noch ein Mac Pro das ausgeklügelte und ausgereifte Serverkonzept des Xserve ersetzen könnten. Weitere Vorwürfe: Apple würde mehr und mehr professionelle User und das Unternehmensgeschäft vernachlässigen, zudem sei ein Server im Rack-Format unentbehrlich, um einen Fuß in die Tür von großen Unternehmen zu bekommen. Auf Grundlage dieser Argumentation wurde nun eine Internet-Petition gestartet.

Apple startet Filmvertrieb in Österreich und der Schweiz

08. Nov. 2010 13:30 Uhr - sw

Apple hat in Italien, Österreich und der Schweiz mit dem Verkauf und der Vermietung von Spielfilmen begonnen. Die neuen Angebote werden zwar noch nicht über die Hauptseiten der iTunes-Stores dieser drei Länder beworben, durch Drücken der Tastenkombination "Befehl-B" ist der Zugriff auf die Filme aber bereits möglich.

Apple: Preissenkung für Mac mini

02. Nov. 2010 11:45 Uhr - sw

Apple hat die Preise des Mac mini deutlich reduziert. In Deutschland ist das Modell mit 2,4-GHz-Prozessor und 320-GB-Festplatte ab sofort für 709 Euro (zuvor 809 Euro) zu haben. In Österreich beträgt der Preis 699 Euro (vormals 809 Euro), in der Schweiz 849 Franken (999 Franken). Der Preis der Mac-mini-Serverkonfiguration (2,66 GHz, zwei Festplatten mit je 500 GB und Mac OS X Server) sank in Deutschland und in Österreich von 1149 auf 999 Euro. In der Schweiz kostet der Server nun 1249 statt 1449 Franken.

iOS: Weckfunktion-Bug betrifft auch Nordhalbkugel

01. Nov. 2010 19:00 Uhr - sw

Mitte Oktober wurde bekannt, dass der Wecker im iOS 4.1 die Umstellung von Winter- auf die Sommerzeit nicht korrekt berücksichtigt. Mit der Konsequenz, dass wiederkehrende Alarme eine Stunde zu früh ausgelöst werden. Dies traf vor drei Wochen iOS-Anwender in Neuseeland und Australien. Dort wurde damals auf die Sommerzeit umgestellt. Doch der Bug in der iOS-Weckfunktion betrifft auch die Nordhalbkugel, d. h. die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit. Wiederkehrende Alarme werden in Regionen, in denen nun die Winterzeit gilt, seit Sonntag eine Stunde zu spät ausgelöst.

Patente: Apple verklagt Motorola

01. Nov. 2010 13:00 Uhr - sw

Anfang Oktober reichte Motorola in den USA eine Klage gegen Apple ein. Der Vorwurf: Apple soll 18 Motorola-Patente verletzt haben. Nun erfolgte, wie bei Patentstreitigkeiten üblich, der Gegenschlag. Der Mac- und iPhone-Hersteller reichte seinerseits in den USA zwei Klagen gegen Motorola ein. Motorola habe sechs Apple-Patente, die unter anderem Multi-Touch-Technologien abdecken, verletzt, behauptet Apple.

NEC: 23-Zoll-Monitor für farbkritische Anwendungen

28. Okt. 2010 16:00 Uhr - sw

NEC hat mit dem SpectraView 231 einen neuen 23-Zoll-Bildschirm vorgestellt, der für farbkritische Anwendungen konzipiert wurde. Er bietet ein IPS-Panel, eine Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten, ein Kontrastverhältnis von 1000:1, einen horizontalen und vertikalen Blickwinkel von 178 Grad, eine Pixelreaktionszeit von acht Millisekunden und eine Leuchtstärke von 270 cd/m2. Der 16:9-Monitor ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 979 Euro im Handel erhältlich. Der Anschluss an den Mac erfolgt per DVI-, VGA- oder DisplayPort-Schnittstelle. NEC gibt auf das Produkt drei Jahre Garantie.

Apple: Mehr Mitarbeiter, höhere Werbeausgaben

28. Okt. 2010 14:15 Uhr - sw

Apple hat in einem Pflichtbericht an die US-Börsenaufsicht weitere Einzelheiten zum Geschäftsjahr 2010 genannt, das Ende September abgeschlossen wurde. Demnach beschäftigte Apple zum Ende des letzten Geschäftsjahres rund 46.600 Vollzeit-Angestellte, 35 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Hinzu kamen 2800 befristete Arbeitsverhältnisse. Für Werbung gab der Computerkonzern im vergangenen Geschäftsjahr 691 Millionen Dollar aus. Dies entspricht einem Zuwachs von 38 Prozent.

O2 und Vodafone starten iPhone-Verkauf

27. Okt. 2010 12:45 Uhr - sw

Das iPhone-Monopol der Deutschen Telekom ist endgültig gefallen: Am heutigen Mittwoch hat nicht nur Apple Deutschland mit dem iPhone-Direktvertrieb begonnen (mehr dazu hier), auch die Mobilfunkanbieter O2 und Vodafone bieten das Smartphone nun in Deutschland an.