Das kostenfreie Programm ConnectMeNow erlaubt den raschen Verbindungsaufbau zu Netzwerkvolumes über ein systemweit verfügbares Menü und richtet sich an Anwender, die mit dem Mac regelmäßig auf entfernte Server oder Netzwerkspeichersysteme zugreifen. Seit einiger Zeit arbeitet der Entwickler an einer neuen Version mit mehreren Neuerungen, Verbesserungen und Problembehebungen - das erste Update seit zwei Jahren.
Die Betaversion wurde in diesen Tagen aktualisiert. Die Änderungen in ConnectMeNow 4.0.21 sind in den Versionsanmerkungen aufgeführt. Unter dem Strich soll das Programm mit dem Update zuverlässiger und runder laufen. Einen Erscheinungstermin für die Finalversion hat der Entwickler noch nicht genannt. Die minimal benötigte macOS-Version wird nicht angegeben, Tahoe 26 wird unterstützt.

Bild: Hans Luijten.
Die Anwendung unterstützt die Netzwerkprotokolle SMB, NFS, CIFS, AFP, FTP (nur Lesezugriff), WebDAV und SSHFS (benötigt macFUSE). In den Einstellungen von ConnectMeNow lassen sich beliebig viele Netzwerklaufwerke als Favoriten mitsamt Zugangsdaten anlegen. Anschließend stehen die Favoriten systemweit im ConnectMeNow-Menü zur Verfügung und können mit einem Klick im Finder geöffnet werden. Eine Einstellungsoption ermöglicht den automatischen Login zu bestimmten Netzwerkvolumes nach dem Start des Programms.
Das von Hans Luijten entwickelte ConnectMeNow unterstützt Wake-On-LAN, speichert Passwörter in verschlüsselter Form und kann bei fehlgeschlagenen Logins automatisch weitere Verbindungsversuche unternehmen. Beim Mounten lassen sich auf Wunsch Skripte ausführen. Darüber hinaus stehen etliche weitere Einstellungsoptionen für fortgeschrittene Anwender zur Verfügung.
