Adobe hat die Bildbearbeitungssoftware Photoshop in der Version 27.3 vorgestellt. Es gibt mehrere Neuerungen, darunter die Einstellungsebenen "Klarheit und Dunstentfernung" und "Körnung" für nicht-desktruktive Anpassungen. Intel-Macs werden zwar noch unterstützt, der Hersteller empfiehlt aber inzwischen einen Rechner mit Apple-Prozessor.
Photoshop 27.3 setzt mindestens macOS Sonoma 14 voraus, die Kompatibilität mit macOS Tahoe 26 ist laut Adobe mittlerweile gegeben. Das Unternehmen teilte zu den Neuerungen in Photoshop 27.3 mit:
"• Mit der Einstellungsebene 'Klarheit und Dunstentfernung' den Kontrast anpassen: Verbessern Sie den Mittenkontrast und reduziere Dunst nicht-destruktiv.
• Textur mit der Einstellungsebene 'Körnung' anpassen: Fügen Sie Körnung hinzu und verfeinern Sie sie nicht-destruktiv.

Bild: Adobe.
• Mit den Firefly-Modellen in 'Generatives Füllen' und 'Generatives Erweitern' mehr erschaffen: Erhalten Sie genauere Ergebnisse, indem Sie das neueste Firefly Fill & Expand-Modell für Generatives Füllen und Generatives Erweitern auswählen.
• Objekte oder Personen mit dem aktualisierten Werkzeug 'Entfernen' einfach entfernen: Entfernen Sie schnell unerwünschte Objekte oder Personen aus Bildern mit dem aktualisierten Werkzeug Entfernen.
• Mit einem Referenzbild konsistente Ergebnisse erhalten: Verwenden Sie ein Referenzbild, um Objekte in Generatives Füllen konsistenter anzupassen."
Auch einige Fehlerkorrekturen sind in Photoshop 27.3 enthalten. Abonnenten können die neue Version wie gewohnt über die Creative-Cloud-Anwendung einspielen. Wie lange noch Intel-Macs unterstützt werden, dazu macht Adobe keine Angaben.
