Apples neues Einsteiger-Laptop MacBook Neo ist mit dem A18-Pro-Prozessor ausgerüstet, der im Jahr 2024 im iPhone 16 Pro (Max) debütierte. Im Vergleich mit dem rund fünf Jahre alten M1-Chip schlägt er sich gut und ist für die üblichen "Brot-und-Butter"-Anwendungen (Web-Browser, Office, Mail, Streaming, Videokonferenzen, einfache Grafik- und Bildbearbeitung...) mehr als ausreichend.
Die Geekbench-Daten des A18 Pro (6 CPU- und 5 GPU-Kerne; Taktrate: 4 GHz); gerundet:
Single-Core-Leistung: 3450 Punkte
Multi-Core-Leistung: 8600 Punkte
GPU-Leistung: 32.500 Punkte
(Vergleichsgerät: iPhone 16 Pro)
Die Geekbench-Daten des M1 (8 CPU- und 7 GPU-Kerne; Taktrate: 3,2 GHz); gerundet:
Single-Core-Leistung: 2350 Punkte
Multi-Core-Leistung: 8350 Punkte
GPU-Leistung: 30.600 Punkte
(Vergleichsgerät: MacBook Air M1)

Bild: Apple.
Der M2 hängt den A18 Pro bei der Multi-Core- und GPU-Leistung ab, dafür ist der A18 Pro bei der Single-Core-Leistung auch dem M2 überlegen (vgl. MacBook Air M2).
Unter dem Strich erhalten Käufer des MacBook Neo einen vollwertigen Mac zu einem bislang nicht gekannten Preis-/Leistungsverhältnis mit einem Prozessor, der für alltägliche Aufgaben gut gerüstet ist. Für diesen Bereich sind auch 8 GB Arbeitsspeicher in Ordnung - wer sparsam damit umgeht (nicht zu viele gleichzeitig geöffnete Programme bzw. Browser-Tabs, Verzicht auf unnötige Hintergrund-Software), wird damit klarkommen.
