Mit der TP-LinkBox 7 kommt im Juli ein neuer Modemrouter für VDSL-Anschlüsse auf den Markt. Das Gerät unterstützt nach Herstellerangaben VDSL mitsamt Supervectoring für Datenübertragungsraten von bis zu 300 Mbit pro Sekunde und den aktuellen Wi-Fi-7-Standard mit bis zu 2880 MBit/Sekunde auf 5,0 GHz und bis zu 688 Mbit/Sekunde auf 2,4 GHz.
Den empfohlenen Verkaufspreis mitsamt der detaillierten technischen Spezifikationen will TP-Link zur Markteinführung bekanntgeben. Neben VDSL werden auch ältere DSL-Standards unterstützt, ebenso die G.vector-Technologie zur Stabilisierung der Datenübertragung. Zur weiteren Ausstattung gehören eine DECT-Basis, Firewall, MU-MIMO- und Mesh-Unterstützung sowie ein USB-, ein Ethernet- und ein analoger Telefon-Anschluss.

Bild: TP-Link.
"Die TP-LinkBox 7 ist dank intelligenter Datenverteilung, paralleler Datenübertragung an mehrere Geräte und Signalstörungs-Reduktion auf die Anforderungen vernetzter Haushalte zugeschnitten: Mit Übertragungsraten von bis zu 3,6 Gbit/s und Super-VDSL-Basis nutzt dieses Modell die vorhandene Bandbreite effizient aus und stellt sie stabil im gesamten Haushalt bereit. Mit Mesh-Funktionalitäten und Beamforming ist sie auch für größere Wohnflächen skalierbar. Die Tether-App von TP-Link ermöglicht einfache ferngesteuerte Verwaltung", so TP-Link.
Nach Herstellerangaben handelt es sich bei dem Router um "eine Spezialanfertigung für den deutschen Markt". TP-Link gibt auf das Produkt fünf Jahre Garantie. Für den weiteren Jahresverlauf plant der Hersteller die Markteinführung zwei weiterer Router: TP-LinkBox 7 Pro und TP-LinkBox 7 Pro Fiber.
