Der Softwarehersteller ChessBase mit Sitz in Hamburg hat eine macOS-Version seiner gleichnamigen Schachdatenbank angekündigt. Sie soll im November auf den Markt kommen und einen Apple-Silicon-Mac mit macOS 26 Tahoe oder neuer benötigen. Bislang gibt es ChessBase, dessen Ursprünge bis in die 1980er Jahre zurückreichen, nur für Windows.
"Für den Mac gemacht. Von Grund auf neu. Alles auf einen Blick: Brett, Engine-Varianten, Referenz und Top-Partien in einem Fenster. Analyse, Training, Datenbanken und Cloud sind per Seitenleiste nur einen Klick entfernt. Fritztrainer: Videokurse mit Brett, Notation und Kapitelliste nebeneinander: zuschauen, nachspielen, zu jedem Kapitel springen. Lernen mit den besten Trainern.

Bild: ChessBase.
Engines, lokal oder remote: Fritz lokal auf dem Mac, Stockfish aus der Cloud, oder eine Remote-Engine mit bis zu 128 Kernen. Auswählen, und die Analyse läuft. Datenbanken: Alle Datenbanken an einem Ort und nur einen Klick entfernt: Mega Database 2026, das Eröffnungslexikon, eigene Partien, Cloud-Datenbanken. Ordner halten die Sammlung übersichtlich", teilte das Unternehmen mit.
Nähere Informationen zu ChessBase für macOS sind auf dieser Web-Seite zu finden. Zur Preisgestaltung der Mac-Version liegen noch keine Informationen vor.
