Neuer Internet-Dienst: iCloud löst MobileMe ab
Apple gibt im Herbst den Startschuss für den neuen Internet-Dienst iCloud. iCloud löst MobileMe ab und ist kostenlos. Die Funktion "iTunes in the Cloud" ist bereits ab heute in den USA verfügbar.
Apple gibt im Herbst den Startschuss für den neuen Internet-Dienst iCloud. iCloud löst MobileMe ab und ist kostenlos. Die Funktion "iTunes in the Cloud" ist bereits ab heute in den USA verfügbar.
Apple-Chef Steve Jobs und weitere Mitglieder von Apples Führungsmannschaft werden die diesjährige Worldwide Developers Conference (WWDC) in San Francisco mit einer Keynote eröffnen. Das gab der Computerkonzern heute bekannt. Die Keynote beginnt am Montag, den 06. Juni, um 10:00 Uhr Ortszeit (19:00 Uhr MESZ).
Apple hat ein Gehäuse-Austauschprogramm für das weiße MacBook aufgelegt. Wie das Unternehmen mitteilte, kann sich die an der Unterseite des MacBooks angebrachte Gummibeschichtung in manchen Fällen vom Gehäuse lösen. Betroffen seien weiße MacBooks, die zwischen Oktober 2009 und April 2011 ausgeliefert wurden.
Apple hat das Update ProKit 7.0 veröffentlicht. Es bietet Fehlerkorrekturen und Verbesserungen für Softwarekomponenten, die von Final Cut Pro, Motion, Soundtrack Pro, DVD Studio Pro, iPhoto, Aperture, Final Cut Express, Logic Pro, MainStage, Logic Express und iAd Producer genutzt werden.
Jedes Jahr gibt das renommierte Wirtschaftsmagazin Fortune eine Rangliste mit den 500 größten US-Unternehmen heraus. Grundlage der Erhebung sind die im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielten Umsätze der Firmen. Dank der anhaltenden Popularität von Mac, iPhone sowie iPad und des damit verbundenen Umsatzwachstums hat Apple im diesjährigen Fortune-Ranking einen großen Sprung nach vorn gemacht – von Platz 56 auf 35.
Intel hat nach eigenen Angaben einen bedeutenden Durchbruch in der Transistortechnologie erzielt. Das erste Mal seit deren Erfindung vor über 50 Jahren werden Silizium-Transistoren aus einem dreidimensionalen Aufbau bestehen. Diese so genannten Tri-Gate-Transistoren hat Intel erstmals im Jahr 2002 gezeigt und nun zur Serienreife gebracht.
Apple hat heute eine verbesserte iMac-Produktreihe vorgestellt. Sie wird von den neuen "Sandy Bridge"-Prozessoren von Intel angetrieben und ist ab sofort zu Preisen ab 1149 Euro bzw. ab 1349 Franken erhältlich. Zu den weiteren Neuerungen zählen schnellere Grafikchips, die Hochgeschwindigkeitsschnittstelle Thunderbolt und eine höher auflösende Videokamera.
Gestern angekündigt, ab heute verfügbar: Das weiße iPhone 4 wird ab sofort von Apple-Ladengeschäften, Apples Online-Shop, den Mobilnetzbetreibern O2, Telekom und Vodafone sowie ausgewählten autorisierten Apple-Händlern verkauft. Das weiße iPhone 4 kostet bei Apple 629 Euro (16 GB Speicherkapazität) bzw. 729 Euro (32 GB Speicherkapazität). Bei Bestellung im Apple-Online-Shop ist das weiße iPhone 4 innerhalb von drei bis fünf Geschäftstagen versandfertig. Die direkt von Apple verkauften iPhones sind vertragsfrei, besitzen keinen Netlock und können mit SIM-Karten beliebiger Mobilfunkanbieter betrieben werden.
Apple bleibt auf Erfolgskurs. Der Konzern steigerte dank boomender Mac- und iPhone-Nachfrage den Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2011 um 83 Prozent von 13,5 auf 24,67 Milliarden Dollar (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum). Beim Gewinn legte Apple noch stärker zu, dieser kletterte um 95 Prozent von 3,07 Milliarden Dollar auf 5,99 Milliarden Dollar oder 6,40 Dollar je Aktie.
Adobe hat heute die Creative Suite 5.5 vorgestellt. Sie kommt Mitte Mai in mehreren Ausführungen in den Handel und läuft auf 64-Bit-fähigen Intel-Macs mit mindestens zwei GB Arbeitsspeicher und Mac OS X 10.5.8 (einige Funktionen setzen Mac OS X 10.6 oder neuer voraus).