FileFluss - vom Entwickler des Netzwerktools NetFluss - ist ein neuer, kostenloser Dateimanager auf Open-Source-Basis. Das Programm unterstützt Verbindungen zu gängigen Cloudspeicher-Anbietern und verfügt über zwei Fenster, die entweder die lokale Verzeichnisstruktur oder einen Cloud-Ordner darstellen können. Nun ist die Version 1.5.2, eine Wartungsaktualisierung mit Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen, erschienen.
FileFluss 1.5.2 behebt Fehler unter anderem im Zusammenhang mit SFTP, WebDAV, Synology Drive, SMB und Benutzeroberfläche, vervollständigt die deutsche Übersetzung und verbessert die Zuverlässigkeit für große Cloud-Dateitransfers und das Bearbeiten von Cloud-Dateien in anderen Programmen. Alle Änderungen sind in den Versionsanmerkungen aufgeführt.

Bild: GitHub.
Benötigt wird mindestens macOS 14 Sonoma, Intel-Macs werden noch unterstützt. An Cloud-Diensten werden unter anderem Amazon S3 (mitsamt S3-kompatiblen Diensten), Google Drive, pCloud, OneDrive, Dropbox, NextCloud und kDrive unterstützt, auch Verbindungen zu WebDAV- und SFTP-Servern sind möglich. Cloud-Dienste können direkt im Finder eingebunden werden. Die in der Apple-Programmiersprache Swift geschriebene Anwendung ermöglicht die Datensynchronisierung zwischen zwei Ordnern, kann Ordnerinhalte miteinander vergleichen und bietet eine Universalsuche.
"FileFluss zeigt einen linken und einen rechten Bereich nebeneinander an. Jeder Bereich kann einen lokalen Ordner oder ein verbundenes Cloud-Konto anzeigen, und die beiden Bereiche sind voneinander unabhängig – selbst wenn in beiden Bereichen dasselbe Cloud-Konto geladen ist, können Sie auf jeder Seite zu unterschiedlichen Ordnern navigieren. Drag & Drop, Kopieren, Verschieben, Synchronisieren, Vergleichen, Suchen – all das zwischen den beiden Bereichen mit der gewohnten macOS-Leistung", so die Projektbeschreibung.
Auf GitHub können Anwender wie gewohnt Verbesserungsvorschläge und Problemberichte veröffentlichen, während Entwickler die Möglichkeit haben, am Code mitzuarbeiten.
