Apple: 64-Bit-Unterstützung für Logic Express

19. März 2010 01:30 Uhr - sw

Apple hat ein weiteres Update für die Musikproduktionssoftware Logic Pro 9.0 herausgebracht. Die Version 9.1.1 bietet verbesserte Stabilität bei der Nutzung von 32-Bit-Erweiterungen im 64-Bit-Modus und führt 64-Bit-Kompatibilität für Novation Automap und Euphonix Eucon ein. Apple veröffentlichte außerdem die Version 9.1.1 von Logic Express. Wichtigste Neuerung: 64-Bit-Unterstützung unter Mac OS X 10.6.2.

Apple: Aufsichtsratsmitglied York verstorben

18. März 2010 19:00 Uhr - sw

Apple hat heute bekannt gegeben, dass Jerry York, Mitglied des Apple-Aufsichtsrats, im Alter von 72 Jahren verstorben ist. York war Chef und Aufsichtsratsvorsitzender der Beteiligungsgesellschaft Harwinton Capital. Er hat sich im Jahr 1997 dem Apple-Aufsichtsrat angeschlossen. York galt als Finanzexperte und erfahrener Manager. Er war u. a. Finanzchef von Chrysler sowie IBM und CEO von Micro Warehouse.

Nach Apple-Klage: HTC weist Vorwürfe zurück

18. März 2010 11:30 Uhr - sw

Anfang März reichte Apple eine Klage gegen den Smartphonehersteller HTC ein. Der Vorwurf: HTC soll 20 Apple-Patente verletzt haben. Die Apple-Patente decken die iPhone OS-Benutzeroberfläche sowie Hard- und Software des iPhones ab. Nun hat HTC per Pressemitteilung reagiert. Darin weist HTC alle Vorwürfe entschieden zurück und kündigte an, sich gegen die Klage von Apple zur Wehr zu setzen. In der Stellungnahme hebt das Unternehmen seine Innovationskraft in puncto Smartphones hervor und verweist auf diverse Eigenentwicklungen.

Neue High-End-Prozessoren von Intel

16. März 2010 15:00 Uhr - sw

Intel hat heute den Startschuss für die Prozessorreihe Xeon 5600 gegeben. Sie zielt auf Server und High-End-Workstations und löst die Xeon 5500-Serie, die im aktuellen Mac Pro und Xserve steckt, ab.

iPad: Details zum Akkutausch

15. März 2010 14:30 Uhr - sw

Apple wechselt iPad-Akkus, die nach mehrjähriger Nutzung einen Großteil ihrer Kapazität verloren haben, zum Preis von 99 Dollar pro Stück (zuzüglich 6,95 Dollar Versandkosten) aus. Dazu muss das Gerät zu Apple eingeschickt oder zu einem Apple-Retail-Store bzw. unabhängigen Apple-Händler gebracht werden. Die Kunden erhalten allerdings nicht das gleiche iPad zurück, sondern ein Ersatzgerät mit identischer Speicherkapazität und neuem Akku. Daher sollte vor dem Einschicken bzw. Abgeben des iPads ein vollständiges Backup durchgeführt werden. Die Wartezeit auf das Ersatz-iPad mit neuem Akku beträgt laut Apple ungefähr eine Woche. Einzelheiten zu der Prozedur erläutert der Hersteller auf dieser Web-Seite. Der Euro-Preis ist noch nicht bekannt.

Mac-Entwicklerprogramm: Preissenkung

05. März 2010 17:00 Uhr - sw

Apple hat das Mac-Entwicklerprogramm umstrukturiert. Die Teilnahme an dem Programm kostet ab sofort nur noch 99 Dollar pro Person und Jahr. Im Preis enthalten sind Download von Betaversionen von Mac OS X, technischer Support, Zugang zu Apples Entwicklerforen und Zugriff auf Entwicklervideos. Zuvor verlangte das Unternehmen bis zu 3499 Dollar pro Jahr für die Teilnahme am Mac-Entwicklerprogramm.

iPad: Auslieferung verspätet sich

05. März 2010 15:00 Uhr - sw

Das iPad kommt später auf den Markt als ursprünglich von Apple angekündigt. Wie der Computerkonzern heute mitteilte, sollen beide iPad-Modelle (WLAN sowie WLAN mit UMTS) ab Ende April in Deutschland (sowie Australien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Schweiz und Spanien) ausgeliefert werden. Dies ist eine Abkehr von den Ende Januar von Apple verkündeten Plänen.

Apple: 27-Zoll-iMac sofort lieferbar

05. März 2010 14:30 Uhr - sw

Die Liefersituation beim 27-Zoll-iMac hat sich weiter entspannt. Beide 27-Zoll-Konfigurationen seien binnen 24 Stunden versandfertig, heißt es seit heute in den europäischen Online-Stores von Apple. Zum Vergleich: Zuvor lag die Lieferzeit bei zwei Wochen und Ende Januar/Anfang Februar noch bei drei Wochen. Auch in den USA ist der 27-Zoll-iMac seit dieser Woche innerhalb von 24 Stunden lieferbereit. Der 27-Zoll-iMac wurde im Oktober 2009 vorgestellt. Seitdem gab es immer wieder Lieferschwierigkeiten.

Mac-formatierte Festplatten mit Verschlüsselung

03. März 2010 15:00 Uhr - sw

Western Digital hat das externe Festplattensystem My Passport Studio in einer überarbeiteten Version vorgestellt. My Passport Studio wird in Kapazitäten von 320, 500 und 640 GB zu Preisen zwischen 99 und 159 Euro angeboten. Zum Einsatz kommen mit dem Mac-Dateisystem HFS+ Journaled vorformatierte 2,5-Zoll-Festplatten. My Passport Studio verfügt über eine FireWire-800- und eine USB-2.0-Schnittstelle. Die neue Version wurde um einen Passwortschutz, eine Hardware-basierte Datenverschlüsselung (256 Bit) und eine LCD-Anzeige (gibt Auskunft über belegten/freien Speicherplatz und Sicherheitsstatus) ergänzt. Die Stromversorgung erfolgt per USB bzw. FireWire. Western Digital gibt auf die externen Festplatten drei Jahre Garantie. Zum Lieferumfang gehören ein FireWire- und ein USB-Kabel sowie ein Adapter (FireWire 800 auf FireWire 400).