Apple führt neuen iCloud-Tarif mit zwei TB Speicherplatz ein

31. Aug. 2016 11:00 Uhr - sw

iCloud-Nutzer erhalten bekanntlich standardmäßig fünf GB Online-Speicherplatz kostenfrei. Höhere Kapazitäten sind kostenpflichtig, bislang standen dafür 50 GB (0,99 Euro pro Monat), 200 GB (2,99 Euro pro Monat) und 1000 GB (9,99 Euro pro Monat) zur Auswahl. Nun ist eine weitere Option hinzugekommen.


iCloud-Tarife

Neuer iCloud-Tarif mit zwei TB Speicherkapazität.
Bild: Apple.com.



Apple bietet ab sofort zwei TB Speicherplatz zum Preis von monatlich 19,99 Euro an. Der neue Tarif kann weltweit gebucht werden. In der Schweiz betragen die Kosten 20 Franken pro Monat. Die Zahlung kann wie gewohnt per Kreditkarte oder iTunes-Store-Guthaben erfolgen.

Die Einführung des neuen Tarifs hängt möglicherweise mit Apples Produktankündigungen in der nächsten Woche zusammen. Gerüchten zufolge wird Apple das iPhone künftig mit bis zu 256 GB Speicherkapazität anbieten, zudem soll das Plus-Modell über eine Zwei-Linsen-Kamera verfügen. Für die Uploads von Backups und Fotos zu iCloud würde dann entsprechend mehr Speicherplatz benötigt werden.

Kommentare

für das in Sierra neue Service den Desktop zu sharen.. an sich keine schlechte Idee, jedoch bei den riesen Mengen die viele (zugegeben ich auch) am Schreibtisch liegen haben.... entweder Ordnung einführen... oder Zahlen..

Für mich ist das so interessant wie der berühmte Sack Reis, der in China umfällt. Ich nutze Clouds nur rudimentär, zeitbegrenzt und dann kostenlos wie bei der Dropbox. Kein Uuups der Server antwortet nicht. Kein heimlicher Zugriff auf meine Daten. Alles schön Zuhause auf Festplatten. 8 TB extern kosten momentan ab 220€. Das bedeute, in zweieinhalb Monaten habe ich die Anschaffung egalisiert und alle meine Daten in meinem Besitz. Für den Transport gibt es schnelle Micro-USB-Sticks mit 128 GB und oh Wunder, ich brauche kein Netz. Muss nicht über die Übertragungsgeschwindigkeit fluchen oder über Uuuups, der Server antwortet nicht. Genausowenig arbeite ich mit Mietsoftware. Bisher gibt es auch noch keinen zwingenden Grund dazu. Bleibt mir weg mit dieser Massenverarsche. Interessant wäre mal eine Erhebung, wieviel der Nutzer tatsächlich diese sogenannten Onlinedienste oder besser Onlineabzocke nutzen.