Mac OS X 10.4.11 ist da

14. Nov. 2007 22:30 Uhr - sw

Apple hat heute das vermutlich letzte große Update für Mac OS X 10.4 "Tiger" herausgebracht. Mac OS X 10.4.11 steht via Web (PowerPC, Intel) und Software-Aktualisierung zum Download bereit. Zu den Neuerungen zählen Safari 3.0, Unterstützung für RAW-Formate zusätzlicher Digitalkameras, erweiterte Kompatibilität mit WLAN-Geräten von Drittherstellern, Unterstützung für die Microsoft Presenter Mouse 8000 sowie Verbesserungen beim Mounten externer USB-Festplatten, bei der Verwendung von VMware Fusion, bei der Nutzung von OpenType-Schriften in QuarkXPress und beim Import von Fotos, die mit dem iPhone erstellt wurden.

802.11n für ältere Intel-Macs

14. Nov. 2007 20:00 Uhr - sw

Zum empfohlenen Verkaufspreis von 89 Euro ist ab Ende November die Aria Extreme n von Sonnet Technologies im Handel erhältlich. Die WLAN-Karte mit 802.11n-Unterstützung eignet sich für ältere Intel-basierte Macs, die den neuen Funkstandard noch nicht unterstützen. Sie ist nach Herstellerangaben mit Mac Pro, MacBook Pro, MacBook, Intel-iMac und Intel-mac mini kompatibel und ersetzt (sofern vorhanden) die serienmäßig eingebaute AirPort Extreme-Karte. Das für die Umrüstung erforderliche Werkzeug wird mitgeliefert. Die Karte benötigt Mac OS X 10.4.9 oder neuer.

Neue Software für 5G iPod

14. Nov. 2007 14:00 Uhr - sw

Apple hat für den Festplatten-iPod der fünften Generation eine neue Software bereitgestellt. Die Version 1.2.2 soll diverse Fehlerkorrekturen bieten, ließ der Hersteller verlauten. Nähere Angaben macht Apple – wie so häufig – allerdings nicht. Die Softwareversion 1.2.2 für den 5G iPod steht über iTunes kostenlos zum Download bereit. Empfohlen wird eine vorherige Aktualisierung auf die neue Version 7.5 von iTunes. Der 5G iPod wurde im September durch den iPod classic abgelöst, der in Kapazitäten von bis zu 160 GB im Handel erhältlich ist.

Zehn Jahre Apple Store

12. Nov. 2007 16:30 Uhr - sw

Apples Online-Store feiert sein zehnjähriges Bestehen. Am 10. November 1997 stieg der Mac-Hersteller in den Internet-Vertrieb seiner Produkte ein. Das zunächst nur auf die USA beschränkte Angebot erzielte im ersten Monat einen Umsatz von über zwölf Millionen Dollar. Zeitgleich mit der Eröffnung des Online-Shops führte Apple die ersten PowerPC G3-basierten Systeme (Power Mac G3, PowerBook G3) ein. Im Januar 1999 nahm der Apple Store auch in Deutschland und anderen Teilen Europas den Betrieb auf. Für das Unternehmen ist der Online-Verkauf – zusammen mit der eigenen Retailkette - heute eine unverzichtbare Stütze im Vertriebskonzept. Apple Retail und Online Stores erzielten im vergangenen Quartal einen Umsatz von 1,25 Milliarden Dollar.

Time Machine verträgt keine Sonderzeichen

06. Nov. 2007 17:00 Uhr - sw

Wer die Backupsoftware Time Machine in Mac OS X 10.5 benutzen möchte, muss bei der Vergabe des Computernamens (unter Systemeinstellungen/Sharing) einige Dinge beachten. Wie Apple in einem Support-Dokument erklärt, darf der Gerätename ausschließlich aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern bestehen. Werden Umlaute oder Sonderzeichen verwendet, könnten angelegte Backups unter Umständen nicht in Time Machine angezeigt werden, so Apple. Wer mit seiner Time Machine-Festplatte auf einen neuen Mac umzieht, muss außerdem darauf achten, dass der Gerätename dem des alten Macs entspricht.

Mehr FireWire 800-Ports für MacBook Pro

05. Nov. 2007 13:00 Uhr - sw

FireWire 800 ExpressCard/34 heißt das neueste Produkt aus dem Hause Sonnet Technologies. Die Erweiterungskarte für den ExpressCard/34-Steckplatz stattet das MacBook Pro mit zwei zusätzlichen FireWire 800-Schnittstellen aus. Per Adapter lassen sich auch FireWire 400-Geräte betreiben. Die FireWire 800 ExpressCard/34 ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 79 Euro im Fachhandel erhältlich. Sie setzt ein MacBook Pro mit Mac OS X 10.5 voraus, ist aber auch mit Windows XP/Vista-Notebooks kompatibel. Der Hersteller gibt auf das Produkt eine einjährige Garantie.

MacBook Pro mit 2,6 GHz

01. Nov. 2007 15:00 Uhr - sw

Neben verbesserten MacBooks hat Apple heute zwei neue Konfigurationsoptionen für das MacBook Pro eingeführt. Das MacBook Pro kann nun (das kleinste Modell ausgenommen) gegen einen Aufpreis von 250 Dollar auch mit 2,6 GHz-Prozessor (Core 2 Duo) bestellt werden. Für alle MacBook Pro-Modelle ist ab sofort eine 250 GB-Festplatte (5400 rpm) verfügbar, der Aufpreis beträgt 150 Dollar. Die Euro-Preise liegen noch nicht vor. Die Lieferzeit für das MacBook Pro 2,6 GHz beträgt in den USA momentan zwei bis drei Wochen.

Neue MacBooks mit schnellerer Grafik

01. Nov. 2007 14:00 Uhr - sw

Apple hat heute verbesserte MacBooks vorgestellt. Sie basieren – wie zuletzt vermutet – auf der aktuellen Intel-Mobilplattform "Santa Rosa". Dadurch ergeben sich für die neuen Modelle im Vergleich zu den vorherigen MacBooks folgende Verbesserungen: schnellerer Systembus (800 statt 667 MHz), bis zu vier GB Arbeitsspeicher (vormals maximal drei GB) und eine höhere Grafikleistung durch den Grafikprozessor Intel GMA X3100.

Zwei Millionen "Leopard"-Lizenzen verkauft

30. Okt. 2007 14:00 Uhr - sw

Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.5 ist auf Anhieb zum Topseller avanciert. Wie Apple heute per Pressemitteilung verlauten ließ, wurden am ersten Wochenende zwei Millionen Kopien von "Leopard" verkauft oder im Rahmen von Maintenance-Lizenzen ausgeliefert. "Die Verkäufe am ersten Wochenende übertreffen den vergleichbaren Absatz der bisher erfolgreichsten Betriebssystem-Version in Apples Geschichte, Mac OS X Tiger, bei weitem. Die Absatzzahlen beinhalten Verkäufe über Apple Retail Stores, Apple autorisierte Händler, Apple Online Store, Maintenance-Lizenzen sowie vorinstallierte Versionen auf neuen Macintosh Computern", so Apple. Mac OS X 10.5 ist seit Freitag für 129 Euro im Handel erhältlich. Zum Vergleich: Bis die Marke von zwei Millionen verkauften Mac OS X 10.4-Paketen erreicht war, verging im Jahr 2005 mehr als ein Monat.

"Leopard" auf älteren G4-Macs

29. Okt. 2007 19:30 Uhr - sw

Für die Installation von Mac OS X 10.5 wird bekanntlich ein Intel Core-, ein PowerPC G5- oder ein mit mindestens 867 MHz getakteter PowerPC G4-Prozessor vorausgesetzt. Auf langsameren Systemen, selbst auf einem Power Mac G4 800 MHz Dual, verweigert das Installationsprogramm den Dienst. Das Betriebssystem selbst ist auf diesen Macs jedoch problemlos lauffähig. Mit zwei Tricks lässt sich die Beschränkung des Installers umgehen.