Die nächste Preisrunde bei Apple: Der Hersteller verteuerte in dieser Woche das Dienstepaket Apple One Premium in den Ländern Portugal, Schweiz und Spanien sowie Apple One Familie in Belgien, Bulgarien, Dänemark, Ungarn, Lettland, Malta, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweiz und Tschechien. Die Monatsgebühren sind nun in den meisten Fällen um zwei Euro höher als zuvor.
Betroffene Kunden werden vom Unternehmen per E-Mail informiert. Eine Begründung für die Preiserhöhung wird von Apple allerdings nicht genannt. Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, die Niederlande und andere europäische Länder sind nicht betroffen - bislang jedenfalls. Es ist nicht ausgeschlossen, dass im Rahmen der nächsten Preisrunde weitere Länder hinzukommen werden.

Bild: Apple.
Erst im Sommer erhöhte Apple die Monatsgebühren für Apple Music und - noch auf die USA beschränkt - für Apple TV und für AppleCare+. Flankiert wurde dies von höheren Preisen für fast alle Apple-Hardwarekategorien.
Auch bei iCloud+ gab es in Sommer in einigen Ländern Preiserhöhungen. Apple steht nicht allein: Die Preise steigen weltweit bei nahezu allen Anbietern, egal ob für Streaming, Cloud-Speicher oder andere Dienste.
Kunden können wie immer mit ihrer Geldbörse abstimmen und damit einhergehend Nutzungsgewohnheiten ändern (Videostreaming-Angebote nur punktuell und Einzelmonate buchen; Renaissance lokaler Musikbibliotheken...) und Abhängigkeiten verringern (heimische NAS-Hardware statt Cloud...).
