Im Juni erhöhte Apple die Preise für Macs, iPads und weitere Produkte - iPhones blieben außen vor. Nun hat der Hersteller in einem einzelnen Land, Japan, die Preise für die aktuell angebotenen iPhone-Modelle um bis zu 11 Prozent angehoben. Ob es sich dabei lediglich um eine länderspezifische, währungsbedingte Anpassung (US-Dollar zum Yen) handelt oder ob weitere Länder folgen werden, ist unklar.
Eine Begründung für die iPhone-Preiserhöhung in Japan nannte der Hersteller jedenfalls nicht. Unterdessen verteuerte sich iCloud+ in acht Ländern, darunter Japan, Neuseeland, Vietnam, Türkei und Indonesien, in einem zweistelligen Prozentbereich. Auch dafür lieferte Apple keine Begründung, eine Anpassung infolge von Währungsschwankungen gegenüber dem US-Dollar wäre jedoch nicht unüblich.

Bild: Apple.
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