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TerraMaster hat ein Thunderbolt-5-Gehäuse (Amazon-Werbepartnerlink*) zum Einbau eines schnellen SSD-Laufwerks für Datenübertragungsraten von bis zu 7000 MB pro Sekunde angekündigt. Es ist prädestiniert für Einsatzgebiete mit hohen Anforderungen an Schreib- und Leseraten, wie zum Beispiel die professionelle Video- und Musikproduktion oder das Modellieren und Rendern umfangreicher animierter 3D-Szenen.
Ein wichtiger Hinweis für Anwender, die Apples ältere Time-Capsule-Produkte für drahtlose Time-Machine-Datensicherungen einsetzen: Mit macOS 27, das in knapp fünf Monaten zur Entwicklerkonferenz WWDC26 angekündigt werden wird, entfernt Apple das Netzwerkprotokoll AFP (Apple Filing Protocol) aus dem Betriebssystem. Time-Capsule-Geräte oder AirPort-Router mit angeschlossener Festplatte lassen sich unter macOS 27 somit nicht mehr mit Time Machine einsetzen, da sie AFP verwenden.
Zu Monatsbeginn hat der VLC media player für iPhone und iPad ein großes Update, die Version 3.7, mit Anpassungen an iOS/iPadOS 26 und vielen Sicherheitskorrekturen erhalten. Nun hat das Open-Source-Projekt mit der Version 3.7.1 nachgelegt. Es handelt sich dabei um eine kleinere Wartungsaktualisierung mit Problembehebungen.
Seit macOS Ventura 13 kann das Betriebssystem auf Wunsch Umgebungsgeräusche wie Regen, Meeresrauschen oder Kaminfeuer zu Entspannungszwecken abspielen - zu finden ist die Funktion in den Systemeinstellungen => Bedienungshilfen => Audio => Hintergrundgeräusche. Mit Blankie gibt es seit einiger Zeit ein kostenfreies Mac-Programm, das über den Funktionsumfang des Betriebssystems hinausgeht.
Maxon, Hersteller der 3D-Animations- und Modelling-Software Cinema 4D, hat die Benchmark-Software Cinebench in der Version 2026 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung für Apples aktuelle M4- und M5-Prozessoren. Mit Cinebench lässt sich die Computerleistung - CPU wie GPU - messen. Dazu wird die Rendering-Engine Redshift genutzt.
Das Mac-Betriebssystem wird mit einer großen Auswahl an Schriften geliefert, regelmäßig kommen mit Systemaktualisierungen neue hinzu. Auf diese Fonts können neben den zu macOS gehörenden Standardprogrammen auch Anwendungen von Drittherstellern zugreifen. Was kaum bekannt ist: Apple stellt darüber hinaus weitere Zeichensätze bereit, die bei Bedarf installiert und aktiviert werden können.
Apple hat vor kurzem eine neue Sonderaktion für den hauseigenen Videostreaming-Dienst gestartet. Dabei verschenkt das Unternehmen eine einmonatige Mitgliedschaft für Apple TV (früherer Name: Apple TV+). Das Angebot richtet sich sowohl an Neukunden als auch an qualifizierte wiederkehrende Nutzer, d. h. Anwender, deren letztes Abo für Apple TV(+) schon eine Weile zurückliegt.
Die in den 1990er Jahren erschienene Marathon-Trilogie gehört zu den Spieleklassikern im Actiongenre und hat auch heute noch Fans, was hauptsächlich daran liegt, dass das Entwicklerteam Aleph One alle drei Titel auf der Plattform Steam kostenlos zum Download anbietet. Die Trilogie ist inzwischen ein quelloffenes Community-Projekt und wird regelmäßig mit Updates versorgt - so gibt es auch native Apple-Silicon-Unterstützung und Kompatibilität mit neueren macOS-Versionen.
Das Zeitfenster für Intel-Macs schließt sich: macOS Tahoe 26 ist die letzte Versionsreihe mit Unterstützung für Intel-Prozessoren, beginnend mit macOS 27 (Ankündigung im Juni zur WWDC26) wird das Betriebssystem einen Apple-Prozessor voraussetzen. Auch Rosetta 2 steht in vollem Umfang nur noch für eine Übergangszeit zur Verfügung. Wer noch einen Intel-Mac nutzt, kann sich mit einem kostenfreien Helfer auf die Apple-Silicon-Umstellung vorbereiten.
Rabatt auf WLAN-Verstärker (Werbepartnerlink*) - der TP-Link RE500X ist bei Amazon kurzzeitig für 32,90 statt 49,90 Euro erhältlich. Er erhöht Reichweite und Funkstärke von WLAN-Netzen, erreicht bis zu 1500 Mbit/Sekunde (Wi-Fi 6 mit 2,4 und 5 GHz) und ist mit gängigen Routern (inklusive FRITZ!Box) kompatibel. Auch ein Ethernet-Port ist an Bord. +++ Neuer iPhone-Werbespot - in dem Video hebt der Hersteller die Widerstandsfähigkeit der 17er Serie hervor. +++ Oracle schließt Java-Sicherheitslücken - der Hersteller hat für verschiedene Java-Versionen Updates bereitgestellt, die zahlreiche Schwachstellen und weitere Fehler beheben. +++ Update für After Effects - die Version 26.0 der Animations- und Effektsoftware wartet mit zahlreichen funktionellen Erweiterungen auf, darunter die Erstellung parametrischer Gitter, Unmult-Effekt für Transparenz-Keying, Schattenwurf für Lichter und verbesserte Konvertierung von Illustrator-Ebenen.
Während Apples neues Abo-Softwarepaket Creator Studio in der kommenden Woche weltweit eingeführt wird, bleibt ein anderes Service-Angebot des kalifornischen Computerpioniers weiter auf die USA beschränkt - zumindest vorerst. Es hört auf den Namen AppleCare One und deckt zum Monatspreis von 19,99 US-Dollar bis zu drei Geräte ab, zum Beispiel ein MacBook Pro, ein iPhone und eine Apple Watch.
Adobe hat die professionelle, Mac-kompatible Videoproduktionslösung Premiere Pro in der Version 26.0 vorgelegt. Es gibt mehrere Neuerungen, darunter eine KI-gestützte Objektmaskierung, die GPU-beschleunigte Thumbnail-Erstellung und überarbeitete Rechteck-, Stift- und Ellipsen-Masken. Intel-Macs werden zwar noch unterstützt, der Hersteller empfiehlt jedoch einen Apple-Silicon-Rechner.
Der Trend zur Heimvernetzung ist ungebrochen: Immer mehr Anwender setzen Smart-Home-Produkte (Amazon-Werbepartnerlink*) ein, um verschiedene Bereiche des eigenen Zuhauses zu steuern und zu automatisieren, das Angebot an Hardware wächst beständig. Im Apple-Ecosystem ist HomeKit gesetzt und punktet mit nahtloser Integration, während der neue Matter-Standard die Brücke zu anderen Technologien schlägt. Doch welche Produkte lassen sich überhaupt mit Apple-Geräten nutzen?
Der Berliner Netzwerkspezialist FRITZ! hat die FRITZ!App Smart Home in der Version 2.6.0 für iPhone und iPad veröffentlicht. Das Update bietet verschiedene funktionelle Erweiterungen sowie Stabilitäts- und Detailverbesserungen. Weiter warten heißt es hingegen auf die intelligente Steckdose FRITZ! Smart Energy 201.
Es muss nicht immer ein neues iPhone sein - gebrauchte Geräte stehen hoch im Kurs, dank der jahrelangen Versorgung mit Softwareupdates und der Apple-typischen Wertigkeit und Qualität der Hardware. Doch worauf gilt es beim Kauf eines gebrauchten iPhones zu achten? Apple hat zu diesem Thema ein Support-Dokument mit Tipps bereitgestellt. Aber es gibt auch einen Haken.
Nach UGREEN hat auch der US-Hersteller OWC ein SSD-Gehäuse mit Thunderbolt-5-Schnittstelle (Amazon-Werbepartnerlinks*) auf den Markt gebracht. Es nimmt eine handelsübliche M.2-SSD im Format 2230, 2242 oder 2280 (M Key) auf und soll in der Spitze eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 6300 MB pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 5600 MB pro Sekunde erreichen.
Die Notizen-App in macOS wird von Apple regelmäßig erweitert - mit Tahoe 26 sind der Im- und Export im Markdown-Format und das Transkribieren von Telefon- und FaceTime-Gesprächen hinzugekommen. Noch mehr Funktionen für die Notizverwaltung bietet das kostenlose Programm FSNotes, für das nun ein großes Update - die Version 7.0 mit vielen funktionellen Erweiterungen und Verbesserungen - erschienen ist.
Während Macs voraussichtlich ab diesem Jahr schrittweise auf Wi-Fi 7 (802.11be) umgestellt werden, arbeitet die Industrie bereits am Nachfolger Wi-Fi 8 (802.11bn). Bis zur Fertigstellung der Wi-Fi-8-Spezifikationen und der Marktreife erster Wi-Fi-8-fähiger Chipsätze und Produkte werden allerdings noch viele Jahre vergehen: Vor dem Jahr 2030 ist mit einer breiten Verfügbarkeit von Wi-Fi 8 nicht zu rechnen. Apple wird Wi-Fi 8 im Rahmen selbst entwickelter Chips implementieren.
foobar2000, ein leistungsstarker Musikplayer auf Freeware-Basis, erhält mit der im Betatest befindlichen Version 2.26 mehrere Neuerungen, darunter Anpassungen an macOS Tahoe 26 (mitsamt Compilierung via Xcode 26), Unterstützung für Drag & Drop aus dem Finder, ein überarbeiteter Konverter (neues Format für Vorgaben, ausführbare Aktionen nach Konvertierung), eine aktualisierte Codec-Unterstützung, Leistungsoptimierungen und erweiterte Unterstützung für MP4-Tags.
USB-Docks gibt es wie Sand am Meer, ein neues Produkt speziell für den Mac mini M4 (Amazon-Werbepartnerlink*) will sich mit einer ungewöhnlichen Ausstattung im Nostalgie-Design von der Masse der Angebote abheben. Das USB-basierte Retro-Mac-mini-Dock von Wokyis (Amazon-Werbepartnerlink*) ist klassischen Macintosh-Computern aus den 1980er Jahren nachempfunden und verfügt über ein 5-Zoll-Display, einen Slot für ein SSD-Laufwerk und zahlreiche Anschlüsse. Eine schnellere Thunderbolt-Version ist seit kurzem erhältlich.
Spacedrive gehört zu den spannendsten neuen Projekten im Open-Source-Bereich. Ziel der Entwickler ist es, einen plattformübergreifenden (Remote-) Dateimanager der nächsten Generation zu entwickeln. Mit Spacedrive sollen Anwender "Dateien von all ihren Geräten und Clouds in einem einzigen, benutzerfreundlichen Explorer" vereinigen können, "entwickelt für Kreative, Sammler und Unordentliche." Nun gibt es Neuigkeiten.
Das kostenlose Programm GrandPerspective stellt den belegten Speicherplatz von Festplatten und SSDs grafisch dar. Je mehr Platz eine Datei, ein Ordner oder eine Anwendung benötigt, desto größer ist der von GrandPerspective angezeigte Block. Dadurch werden Speicherfresser auf einen Blick sichtbar, was das Entrümpeln von Laufwerken erleichtert, um Speicherplatz zu schaffen.
Wer sein iPhone möglichst lange nutzen möchte, sollte es pflegen und vorsichtig behandeln. Beispielsweise lassen sich mit einer gummierten Hülle (Amazon-Werbepartnerlink*) Beschädigungen an Gehäuse und Display vermeiden, wenn das Smartphone herunterfällt. Aber auch die Reinigung sollte - gerade im Hinblick auf Keime auf der Oberfläche - nicht vernachlässigt werden. Dabei gibt es jedoch einige Punkte zu beachten.
Rabatt auf magnetische Powerbank (Werbepartnerlink*) - das Produkt von UGREEN mit einer Kapazität von 10.000 mAh befestigt sich magnetisch am iPhone (kabelloses Laden mit bis zu 7,5 Watt), kann aber Geräte auch via USB-C (mit bis zu 200 Watt) laden und ist bei Amazon kurzzeitig für 19,99 statt 31,99 Euro erhältlich. +++ Apple-Store-App aktualisiert - die Version 6.7 der iPhone- und iPad-App enthält nach Herstellerangaben verschiedene Verbesserungen, darunter Leistungsoptimierungen. +++ Skype-Export noch bis Juni möglich - Microsoft hat den Zeitraum von Januar auf Juni verlängert, in dem Anwender ihre Daten des im Mai 2025 eingestellten Dienstes herunterladen können. +++ Wine 11.0 ist fertig - die neue Version der Kompatibilitätsschicht zur Ausführung von Windows-Software enthält rund 6300 Änderungen und 600 Fehlerkorrekturen. Wine kommt u. a. in CrossOver und einigen Open-Source-Lösungen zum Einsatz.
Der Netzwerkspezialist FRITZ! hat ein Update (FRITZ!OS 8.07) für die neuen WiFi-7-fähigen Produkte FRITZ!Repeater 1700 und FRITZ!Repeater 2700 (Amazon-Werbepartnerlinks*) veröffentlicht. "Die neue Version verbessert die Interoperabilität zu Wi-Fi-7-Gegenstellen", teilte das Unternehmen mit Sitz in Berlin mit. Mittelfristig dürften die beiden WLAN-Verstärker die neue Versionsreihe FRITZ!OS 8.2x erhalten.
Apple veröffentlicht gegen Monatsende nicht nur das Abo-Softwarepaket Creator Studio, sondern auch neue Versionen von Programmen wie Final Cut Pro und Logic Pro. Inzwischen hat der Hersteller weitere Informationen bereitgestellt, darunter die Systemanforderungen. Nicht zu Creator Studio gehört übrigens Photomator - diese App gibt es weiterhin eigenständig zum Kauf oder zur Miete für Mac und iPad.
Nicht nur Final Cut Pro 12.0 wird zum Monatsende erscheinen, auch Logic Pro 12.0 steht in den Startlöchern - allerdings nicht mehr für Intel-Macs. Die neue Version der professionellen Musikproduktionsanwendung bietet mehrere funktionelle Erweiterungen, darunter der von Apples eigenem Sounddesign-Team entwickelte Synth Player, Akkord ID und eine erweiterte Soundbibliothek. Wichtig zu wissen: Alle Neuerungen gibt es sowohl für die Kaufversion von Logic Pro als auch für die Abo-Variante im Rahmen des Bundles Creator Studio.
Die Unterstützung für Intel-Macs geht mit macOS Tahoe 26 in die letzte Runde: Beginnend mit macOS 27, das Apple bereits in fünf Monaten zur WWDC26 präsentieren wird, wird das Betriebssystem einen Apple-Prozessor voraussetzen. Damit kommt auch der OpenCore Legacy Patcher ans Ende seiner Reise, da es technisch nicht möglich ist, ein Betriebssystem, das ausschließlich aus Code für Apple-Prozessoren besteht, für Intel-Prozessoren zu patchen. Für macOS 26 bietet das Patcher-Projekt indes weiterhin keine Unterstützung.
Bereits im Jahr 2018 wurde mit Hytale ein Konkurrent für das beliebte Spiel Minecraft angekündigt. Im Jahr 2020 wurde es von Riot Games übernommen, jedoch im vergangenen Sommer eingestampft. Nun feiert Hytale ein Comeback: Die Erfinder des Spiels (Hypixel Studios) kauften es im Herbst von Riot Games zurück und haben es nun im Rahmen eines Frühzugangs (Early Access) veröffentlicht, inklusive einer macOS-Version.
Der Entwickler Anthony Colangelo hat das kostenlose Programm Downlink vor kurzem in der Version 2.7 veröffentlicht. Das Update enthält Anpassungen an neuere Versionsreihen des Mac-Betriebssystems mitsamt eines neuen Icons. Downlink zeigt Echtzeit-Satellitenbilder der Erde auf dem Schreibtisch an - zur Auswahl stehen drei Satelliten aus dem geostationären Orbit (GEOS-16, GEOS-17 und Himawari 8).