Zum Zugriff auf das Nachrichtenarchiv wählen Sie bitte das gewünschte Jahr und den gewünschten Monat aus. Anschließend werden alle Nachrichten des ausgewählten Monats dargestellt. Durch Klick auf einen Tag können Sie sich die News einzelner Tage anzeigen lassen.
Nach der Fertigstellung von DEVONthink To Go 4.0 für iPhones und iPads Ende letzten Jahres hat DEVONtechnologies nun wieder ein größeres Update für die Mac-Version von DEVONthink herausgegeben. Die Version 4.2 bietet Anpassungen an macOS Tahoe 26, aktualisierte Sprachmodelle sowie zahlreiche funktionelle Neuerungen und Verbesserungen, darunter Graph-Popover zur Visualisierung von Dokumentenverbindungen. DEVONthink 3 ist ebenfalls aktualisiert worden.
Mit calibre lassen sich E-Books aus unterschiedlichen Quellen verwalten, lesen, bearbeiten und konvertieren. Das Mac-kompatible Programm steht unter einer Open-Source-Lizenz und unterstützt eine Vielzahl an E-Book-Formaten, einschließlich EPUB, AZW, MOBI und PDF. Auch der Im- und Export im Microsoft-Word-Format ist möglich. Nun ist die Version 9.0 erschienen.
Die installierte Basis an Apple-Hardware wächst weiter: Wie Apple mitteilte, liegt sie inzwischen bei 2,5 Milliarden aktiv genutzter Geräte (Mac, iPhone, iPad, Apple Watch, Apple TV), ein Zuwachs um 150 Millionen innerhalb eines Jahres. Zum Vergleich: Im Jahr 2020 lag die Zahl bei 1,5 Milliarden.
Apple hat mit der Auslieferung der zu Wochenbeginn angekündigten 2. Generation des Geräte-Trackers AirTag begonnen: Ein einzelner AirTag kostet 35 Euro, den Viererpack gibt es für 119 Euro (Amazon-Werbepartnerlinks*). Das Vorgängermodell (Amazon-Werbepartnerlink*) wird vergünstigt abverkauft solange der Vorrat reicht. Der kalifornische Hersteller verspricht für den neuen AirTag eine leistungsstärkere Präzisionssuche, eine größere Bluetooth-Reichweite und einen stärkeren Lautsprecher.
Apple hat im Rahmen der Veröffentlichung des neuen Quartalsberichts den Termin für die nächste Dividendenzahlung mitgeteilt - sie wird demnach am 12. Februar vorgenommen. Anleger erhalten 0,26 US-Dollar pro Anteilsschein. Basierend auf etwa 14,7 Milliarden im Umlauf befindlicher Apple-Aktien ergibt sich ein Ausschüttungsvolumen von rund 3,8 Milliarden US-Dollar.
Apple hat die Zahlen des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2026 bekanntgegeben. Demnach stiegen sowohl der Umsatz (auf 143,8 Milliarden US-Dollar) als auch der Gewinn (auf 42,1 Milliarden US-Dollar) um jeweils 16 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Vor allem das iPhone-Geschäft legte kräftig zu (von 69,1 auf 85,3 Milliarden US-Dollar), aber auch im wichtigen chinesischen Markt konnte Apple punkten.
Apple hat das Startup-Unternehmen Q.ai übernommen. Der Kaufpreis soll knapp zwei Milliarden US-Dollar betragen. Es handelt sich dabei um die zweitgröße Firmenübernahme in der Geschichte Apples - nach dem Kauf von Beats für drei Milliarden US-Dollar im Jahr 2014.
Der Web-Browser Vivaldi ist in der Version 7.8 erschienen. Das Update aktualisiert den Chromium-Unterbau zur Behebung neu entdeckter Sicherheitslücken und bietet Verbesserungen für Tabs und E-Mail. Außerdem hebt der norwegische Hersteller den Fokus auf Stabilitätsoptimierungen hervor und betont, dass man bei "KI-Spielereien" auch künftig außen vor bleiben wolle.
Oracle hat die quelloffene, kostenfreie Virtualisierungssoftware VirtualBox in der Version 7.2.6 veröffentlicht. Das Update verbessert die Stabilität, ergänzt Unterstützung für den Linux-Kernel 6.19 und bietet Problembehebungen für die Benutzeroberfläche, die Nutzung von Linux- und Windows-Gastsystemen, die Netzwerk-Unterstützung und weitere Bereiche.
Apple hat für die kostenlose iPhone-App Final Cut Camera ein Update vorgelegt. Die Version 2.1 bietet nach Herstellerangaben Übersetzungen in 30 weiteren Sprachen und nicht näher beschriebene Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen. Im Herbst ist mit Version 2.0 die Unterstützung für ProRes RAW und Genlock auf iPhone 17 Pro und iPhone 17 Pro Max ergänzt worden.
Ein Nachtrag zu Final Cut Pro 12.0, das zur Wochenmitte erschienen ist: Der Hersteller hat außerdem das Update Pro Video Formats 3.1 veröffentlicht. Pro Video Formats ergänzt die Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro, das Animations- und Effektprogramm Motion und die Encoding- und Ausgabesoftware Compressor um Unterstützung für mehrere Video-Codecs.
Schlechte Nachrichten für Anwender, die Pixelmator Pro im Mac-App-Store erworben haben: Die neue Version 4.0 der Bildbearbeitungssoftware gibt es ausschließlich für Abonnenten des Creator-Studio-Pakets. Nutzer der - unverändert zum Preis von 59,99 Euro im Mac-App-Store erhältlichen - Kaufversion bekommen die Version 4.0 nicht angeboten (aktuell ist weiter die Version 3.7.1).
Apple hat der kostenfreien Videobearbeitungssoftware iMovie ein Update spendiert - aktuell ist nun die Version 10.4.4 für den Mac. Nach Herstellerangaben enthält diese verschiedene Stabilitäts- und Leistungsoptimierungen. Die Systemanforderungen wurden angehoben.
Apple hat die drei iWork-Büroprogramme Pages (Textverarbeitung), Numbers (Tabellenkalkulation) und Keynote (Präsentation) in jeweils der Version 14.5 für den Mac zum Download bereitgestellt. Die Updates enthalten nicht näher beschriebene Leistungsoptimierungen und Fehlerkorrekturen. Zugleich teilte der Hersteller mit, dass die Versionsreihe 14.x keine weiteren Updates mehr erhält und Anwender für den Wechsel auf den ebenfalls heute erschienenen Versionszweig 15 komplett neue Apps herunterladen müssen.
Die professionelle Mac-Musikproduktionssoftware Logic Pro liegt seit heute in der Version 12.0 vor. Sie bietet mehrere funktionelle Erweiterungen, darunter der von Apples eigenem Sounddesign-Team entwickelte Synth Player, Akkord ID und eine erweiterte Soundbibliothek. Die Unterstützung für Intel-Macs wurde eingestellt, Logic Pro 12.0 setzt einen Apple-Prozessor voraus. Ebenso ist MainStage 4.0 erschienen.
Apple hat die Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro in der Version 12.0 zum Download bereitgestellt. Das Update bietet mehrere KI-gestützte Neuerungen, darunter eine Transkriptsuche, eine visuelle Suche und eine Beat-Erkennung. Ebenso sind Motion 6.0 (Animationen und Effekte) und Compressor 5.0 (Encoding und Ausgabe) erschienen.
Das Mac-kompatible Open-Source-Malprogramm Krita ist in der Version 5.2.15 erschienen. Das Update behebt einige Absturzursachen sowie weitere Probleme, unter anderem im Zusammenhang mit der Format-Unterstützung (TIFF, JPEG, SVG), der Benutzeroberfläche und verschiedenen Werkzeugen.
Unter dem Namen Asahi befindet sich seit einigen Jahren eine native Linux-Umsetzung für Macs mit Apple-Prozessor in der Entwicklung. Linux wird dabei nicht als Gastsystem innerhalb von macOS ausgeführt, sondern nach dem Einschalten des Rechners direkt geladen. Nun gab es wieder einen größeren Entwicklungsfortschritt. Die Bedeutung des Projekts für Apple-Rechner sollte nicht unterschätzt werden.
Adobe hat die Bildbearbeitungssoftware Photoshop in der Version 27.3 vorgestellt. Es gibt mehrere Neuerungen, darunter die Einstellungsebenen "Klarheit und Dunstentfernung" und "Körnung" für nicht-desktruktive Anpassungen. Intel-Macs werden zwar noch unterstützt, der Hersteller empfiehlt aber inzwischen einen Rechner mit Apple-Prozessor.
Der nach Herstellerangaben von rund drei Milliarden Menschen genutzte Kommunikationsdienst WhatsApp hat eine Neuerung eingeführt: Die Funktion "Strikte Kontoeinstellungen". Wird sie aktiviert, werden bestimmte Einstellungen automatisch auf die strengste Sicherheitsstufe gesetzt. Außerdem gab WhatsApp bekannt, mit der Nutzung der speichersicheren Programmiersprache Rust begonnen zu haben.
Vorkonfigurierte Startseiten, aufgedrängte "KI-Funktionen", ungefragte Drittanbieter-Inhalte, ungewollte Verknüpfungen mit irgendwelchen Diensten, nervige Erinnerungen, standardmäßig aktivierte Telemetrie-Datensammlungen usw. etc. pp. - Web-Browser sind im Auslieferungszustand heutzutage oft eine Zumutung. Dabei wollen die meisten Anwender einfach nur ihre Ruhe und einfach in Ruhe im Web surfen - ohne irgendwelche Gängelungen. Ein neues Projekt verspricht Abhilfe.
Der Entwickler Brent Simmons hat den kostenfreien RSS-Reader NetNewsWire in der finalen Version 7.0 veröffentlicht - vorausgegangen war ein mehrwöchiger Betatest. Zu den Neuerungen gehören Anpassungen an das "Liquid Glass"-Oberflächendesign von macOS Tahoe 26, interne Code-Modernisierungen mitsamt Anpassungen an Swift 6.2, Optimierungen für die Benutzeroberfläche und weitere Änderungen.
Gestern Abend hat Apple neben iOS/iPadOS 26.2.1 auch die Versionen 18.7.4, 16.7.13, 15.8.6 und 12.5.8 bereitgestellt. Inzwischen liegen weitere Einzelheiten zu den Betriebssystemaktualisierungen vor. Demnach wurde ein sehr selten auftretendes Problem, dass das Erreichen des Notrufs verhinderte, behoben. Zudem gibt es weitere Änderungen, die die künftige Nutzung sehr alter Geräte sicherstellen sollen.
Apple hat heute mehrere Betriebssystemaktualisierungen für iPhones und iPads zum Download bereitgestellt. Zu iOS/iPadOS 26.2.1 (Build 23C71) heißt es von Apple: "Dieses Update unterstützt AirTag (2. Generation) und enthält Fehlerbehebungen". Ebenso sind iOS/iPadOS 18.7.4 (Build 22H218), iOS/iPadOS 16.7.13 (Build 20H365), iOS/iPadOS 15.8.6 (Build 19H402) und iOS/iPadOS 12.5.8 (Build 16H88) für ältere Geräte erschienen.
Apple hat den Geräte-Tracker AirTag in der zweiten Generation angekündigt (Amazon-Werbepartnerlink*). Der kalifornische Hersteller verspricht für das neue Modell eine leistungsstärkere Präzisionssuche, eine größere Bluetooth-Reichweite und einen stärkeren Lautsprecher. Zum Einsatz kommt die zweite Generation von Apples Ultrabreitband-Chip. Ein einzelner AirTag kostet 35 Euro.
Rabatt auf Apple Watch Series 11 (Werbepartnerlink*) - der Apple-Vertriebspartner Amazon bietet die Smartwatch kurzzeitig um 16 Prozent preisreduziert für 379 statt 449 Euro an. Neu in der Series 11 sind Warnmeldungen, wenn Anzeichen von zu hohem Blutdruck erkannt werden. +++ Apple-Ratgeber zu WLAN-Einstellungen - das Support-Dokument ist dem Thema "Empfohlene Einstellungen für WLAN-Router und Zugangspunkte" gewidmet und wird vom Hersteller regelmäßig aktualisiert. +++ Update für GrandPerspective - die Version 3.6.3 behebt Fehler und enthält aktualisierte Übersetzungen für Deutsch, Französisch und weitere Sprachen. Das Gratis-Tool visualisiert die Speicherplatzbelegung von Laufwerken. +++ Bugs Apple Loves - eine neue Web-Seite mit ganz leichten satirischen Anklängen ("Fehler, die Apple liebt - Warum sonst würden sie sie so lange beibehalten?") ist Fehlern in Apple-Betriebssystemen gewidmet, die zum Teil seit Jahren bestehen (und offenbar niemanden in Cupertino kümmern).
Apple wird in dieser Woche mehrere Mac-Programme in neuen Versionen vorlegen. Erwartet werden Logic Pro 12.0, Final Cut Pro 12.0, MainStage 4.0, Motion 6.0, Compressor 5.0, Pixelmator Pro 4.0, Pages 15.1, Numbers 15.1 und Keynote 15.1. Vor allem Logic Pro 12.0 (das einen Apple-Prozessor voraussetzt) und Final Cut Pro 12.0 werden mit Spannung erwartet, da es sich dabei um die ersten größeren Updates seit längerer Zeit handelt.
Ein wichtiger Hinweis für Anwender, die Apples ältere Time-Capsule-Produkte für drahtlose Time-Machine-Datensicherungen einsetzen: Mit macOS 27, das in knapp fünf Monaten zur Entwicklerkonferenz WWDC26 angekündigt werden wird, entfernt Apple das Netzwerkprotokoll AFP (Apple Filing Protocol) aus dem Betriebssystem. Time-Capsule-Geräte oder AirPort-Router mit angeschlossener Festplatte lassen sich unter macOS 27 somit nicht mehr mit Time Machine einsetzen, da sie AFP verwenden.
Seit macOS Ventura 13 kann das Betriebssystem auf Wunsch Umgebungsgeräusche wie Regen, Meeresrauschen oder Kaminfeuer zu Entspannungszwecken abspielen - zu finden ist die Funktion in den Systemeinstellungen => Bedienungshilfen => Audio => Hintergrundgeräusche. Mit Blankie gibt es seit einiger Zeit ein kostenfreies Mac-Programm, das über den Funktionsumfang des Betriebssystems hinausgeht.
Maxon, Hersteller der 3D-Animations- und Modelling-Software Cinema 4D, hat die Benchmark-Software Cinebench in der Version 2026 veröffentlicht. Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung für Apples aktuelle M4- und M5-Prozessoren. Mit Cinebench lässt sich die Computerleistung - CPU wie GPU - messen. Dazu wird die Rendering-Engine Redshift genutzt.