Steve Jobs: WLAN-Synchronisierung für iPhone kommt

25. Juni 2010 16:30 Uhr - sw

Die drahtlose Synchronisation zwischen Macs und iOS-Geräten steht auf der Wunschliste vieler Anwender. Bislang hat Apple diesen Wunsch nicht erfüllt – doch eines Tages wird es soweit sein. Dies versprach Steve Jobs in einer E-Mail. Rick Proctor fragte den Apple-Chef per E-Mail, ob der Hersteller jemals den Datenabgleich über eine WLAN-Verbindung erlauben wird. Jobs antworte: "Ja, irgendwann". Wann es soweit sein wird, darüber kann nur spekuliert werden.

iPhone 4: Verkaufsstart, weißes Modell erst ab Juli

24. Juni 2010 14:00 Uhr - sw

Apple hat heute offiziell den Startschuss für das iPhone 4 gegeben. Das neue Smartphone ist ab sofort in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan und den USA erhältlich. Die Auslieferung des iPhone 4 an Endkunden hat bereits am Dienstag begonnen. Aufgrund der starken Nachfrage ist bis in den August hinein mit Lieferengpässen zu rechnen. Das weiße iPhone 4 wird, wie Apple mitteilte, wegen Produktionsproblemen erst ab der zweiten Julihälfte zu haben sein.

Apple: Drei Millionen iPads in 80 Tagen verkauft

22. Juni 2010 19:00 Uhr - sw

Apple hat heute bekannt gegeben, dass am gestrigen Montag das dreimillionste iPad verkauft wurde – 80 Tage nach der Markteinführung in den USA. Die Marke von einer Million verkauften iPads wurde Ende April, die Schwelle von zwei Millionen abgesetzten iPads Ende Mai geknackt. "Die Leute lieben das iPad je mehr es Teil ihres Alltags wird. Wir arbeiten hart daran, dieses magische Produkt immer mehr Menschen weltweit in die Hände zu geben. Im nächsten Monat werden neun weitere Länder folgen", sagte Apple-CEO Steve Jobs. Für den Tablet-Computer stehen inzwischen mehr als 11.000 angepasste iOS-Apps bereit.

iPhone 4 auch in Kanada entsperrt und vertragsfrei

16. Juni 2010 12:00 Uhr - sw

Nicht nur in Frankreich, Großbritannien und Italien, sondern auch in Kanada verkauft Apple das iPhone 3GS und das iPhone 4 in vertragsfreier, entsperrter Ausführung. Diese Geräte haben keinen SIM-Lock und können mit jedem beliebigen Mobilfunkanbieter verwendet werden. In diesen Ländern ist der Kauf eines entsperrten iPhone 3GS oder iPhone 4 in Apple-Ladengeschäften problemlos möglich. Auslandsbestellungen per Internet akzeptiert der Hersteller allerdings nicht, d. h. Kunden aus Deutschland können kein entsperrtes iPhone 4 im britischen oder französischen Apple-Online-Shop bestellen, da eine Lieferadresse im Land des gewählten Shops erforderlich ist.

Apple: Mac OS X 10.6.4 behebt Fehler, schließt Schwachstellen

16. Juni 2010 00:01 Uhr - Redaktion

Apple hat in der Nacht zum Mittwoch Mac OS X 10.6.4 zum Download bereitgestellt. Das kostenlose Betriebssystemupdate behebt zahlreiche Fehler, baut die Unterstützung für RAW-Formate aus, bringt einige kleinere Verbesserungen mit und stopft mehrere Sicherheitslücken.

Apple Store-App für iOS veröffentlicht

15. Juni 2010 15:30 Uhr - sw

Apple hat heute eine kostenlose Anwendung für iPhone, iPad und iPod touch herausgebracht. Sie nennt sich schlicht Apple Store und informiert über aktuelle Apple-Produkte, ermöglicht Bestellungen im Online-Shop des Herstellers und gibt einen Überblick über alle Apple-Ladengeschäfte. Zudem ist es mit der App möglich, Terminreservierungen für Beratung, Support und Workshops in Apple-Ladengeschäften vorzunehmen. Die Software ist derzeit nur im US-App Store verfügbar. Sie setzt das iPhone OS 3.0 oder neuer voraus.

Frankreich: Entsperrtes iPhone 4 ab 629 Euro

15. Juni 2010 14:00 Uhr - sw

In Frankreich ist das iPhone 4 direkt bei Apple in vertragsfreier, entsperrter Ausführung zu haben. Das iPhone 4 mit 16 GB kostet 629 Euro, das 32-GB-Modell schlägt mit 739 Euro zu Buche. Der Preis des iPhone 3GS mit acht GB beträgt 519 Euro. Diese Geräte haben keinen SIM-Lock und können mit jedem beliebigen Mobilfunkanbieter verwendet werden. Auch in Großbritannien wird das iPhone 4 ohne Vertrag und ohne SIM-Lock angeboten - zu ähnlichen Preisen wie in Frankreich.

OpenCL-Standard: Version 1.1 verabschiedet

14. Juni 2010 20:00 Uhr - sw

Ende 2008 verabschiedete das Industriekonsortium Khronos Group die Version 1.0 des OpenCL-Standards. Seit heute stehen die Spezifikationen von OpenCL 1.1 fest, wie die Khronos Group mitteilte. OpenCL 1.1 soll höhere Leistung und zusätzliche Funktionen bieten, bei gleichzeitig voller Rückwärtskompatibilität zu OpenCL 1.0. Einzelheiten dazu sind auf dieser Web-Seite zu finden. OpenCL wurde ursprünglich von Apple entwickelt und wird inzwischen von vielen IT-Schwergewichten unterstützt, wie beispielsweise AMD, ARM, Broadcom, Ericsson, Freescale, IBM, Intel, Nokia, Nvidia, Qualcomm, Samsung und Texas Instruments.