Apple: Weißes iPhone 4 erst im Frühjahr 2011
Apple bekommt die Produktionsprobleme mit dem weißen iPhone 4 auch weiterhin nicht in den Griff. Das Unternehmen hat die Auslieferung des Geräts erneut verschoben.
Apple bekommt die Produktionsprobleme mit dem weißen iPhone 4 auch weiterhin nicht in den Griff. Das Unternehmen hat die Auslieferung des Geräts erneut verschoben.
Es hatte sich bereits gestern angedeutet, nun ist es offiziell: Apple Deutschland verkauft das iPhone ab sofort vertragsfrei und ohne Netlock über seinen Online-Store und seine Ladengeschäfte. Das iPhone 3GS mit acht GB Speicherkapazität kostet 519 Euro, ist jedoch derzeit nicht lieferbar. Das iPhone 4 mit 16 GB ist für 629 Euro, das iPhone 4 mit 32 GB für 739 Euro zu haben (jeweils versandfertig in zwei Wochen).
Vor zwei Wochen stellte die Deutsche Telekom neue iPhone-Tarife vor, die ab dem 03. November gelten. Nun hat das Unternehmen auch die iPhone-Preise zu den Tarifen mitgeteilt. Im Tarif "Complete Mobil S" (39,95 Euro pro Monat) kostet das iPhone 4 mit 16 GB Speicherkapazität 199,95 und mit 32 GB 299,95 Euro.
Nach Vodafone Deutschland hat auch O2 Deutschland Einzelheiten zum iPhone-Vertrieb genannt. O2 Deutschland beginnt am 27. Oktober mit dem Verkauf des Apple-Smartphones. O2 verkauft das iPhone ohne Netlock und bietet sowohl Tarife mit als auch ohne Vertragsbindung an. Details zu Preisen und Tarifen sind auf dieser Web-Seite zu finden.
Apples Abneigung gegenüber der Flash-Technologie von Adobe ist spätestens seit dem offenen Brief von Steve Jobs bekannt. Zwar erlaubt Apple seit September die Portierung von Flash-Apps auf das iOS, dem Flash Player verwehrt der Computerkonzern aber nach wie vor den Zugang zu iPhone, iPad und iPod touch. Anders beim Mac: Mac OS X wird serienmäßig mit dem Flash Player ausgeliefert, zudem integriert Apple neue Versionen des Flash Player regelmäßig in seine Betriebssystemupdates. Doch nun ist offenbar die Kehrtwende erfolgt: Das neue, gestern vorgestellte MacBook Air wird ohne Flash Player geliefert.
Apple hat die Preise der MacBook-Pro-Produktreihe leicht gesenkt. Jedes Modell kostet nun 16 bzw. 17 Euro weniger als zuvor. Das günstigste Modell ist ab sofort für 1149 statt zuvor 1166 Euro zu haben. Gleichzeitig hat Apple eine neue Prozessoroption eingeführt.
Apple hat ein neues Update für die Fotosoftware Aperture herausgebracht. Für die Version 3.1 verspricht der Hersteller zahlreiche Verbesserungen. Auch das ProKit 6.0 steht zum Download bereit.
Die nächste Generation des MacBook Air ist da. Das ultrakompakte Notebook gibt es nun sowohl mit 11,6-Zoll- als auch mit 13,3-Zoll-Display. Zu den weiteren Neuerungen gehören ein schnellerer Grafikprozessor, eine längere Akkulaufzeit, bis zu vier GB Arbeitsspeicher, eine zusätzliche USB-Schnittstelle und bis zu 256 GB Flash-Speicher. Die Preise beginnen bei 999 Euro.
Apple hat heute eine erste Vorschau auf die nächste Generation des Betriebssystems Mac OS X gegeben. Sie trägt den Codenamen "Lion" und soll im Sommer 2011 auf den Markt kommen. In Mac OS X "Lion" seien viele Innovationen des iPads eingeflossen, verspricht Apple.
Apple hat heute den Startschuss für die neue Multimedia-Suite iLife '11 gegeben. Sie ist ab sofort zum Preis von 49 Euro bzw. 59 Franken im Handel erhältlich und wird vorinstalliert mit neuen Macs geliefert. iLife '11 setzt einen Intel-Prozessor mit Mac OS X 10.6.3 oder neuer voraus. Bedeutende Neuerungen seien in iPhoto, iMovie und GarageBand implementiert worden, so Apple.