macOS Server – wars das?

13. März 2018 11:00 Uhr - Redaktion

Im Januar 2018 wurde es offiziell – macOS Server wird endgültig nicht mehr das sein, was es einmal war – eine Server-Lösung von Apple, die alles abdeckt, was man gemeinhin von einem Server-System erwarten kann. Der kalifornische Hersteller hat in einem Support-Artikel das Ende einer Ära verkündet, auch MacGadget berichtete darüber. Dies lässt die Frage aufkommen: macOS Server - wars das? Ein Gastbeitrag von Sven Kornmann.

Eigentlich ist es das Ende des zweiten macOS-Server-Lebens. Das erste kam mit dem Aus für Apples Xserve-Serverlinie (das letzte Modell war 2009 vorgestellt worden) und der Server-Admin-Tools aus OS X 10.6 Snow Leopard Server. 2011 läutete Apple eine neue Ära ein. Seit OS X 10.7 Lion und iOS 5 läuft die Entwicklung von Apples Betriebssystemen (macOS, iOS, tvOS, watchOS) im Gleichschritt, es erfolgen jährliche kostenlose Major-Updates jeweils zur gleichen Zeit im Herbst.

 
OS X Server
 
macOS Server: Funktionsumfang wird im Frühjahr stark beschnitten.
Bild: Apple.

 

Seit 2011 gab es kein separates OS-X-Server-Betriebssystem mehr. Stattdessen setzt Apple mit der Server-App als "Add-On" zu macOS auf ein radikal anderes Konzept. Besonders zu Beginn der neuen Server-App-Ära war die eingeschränkte Funktionalität im Vergleich zum Vorgänger aus OS X 10.6 frappierend. Dies verbesserte sich im Laufe der Jahre, Apple erweiterte die Server-App auf und unter der Oberfläche und ließ immer ein wenig Hoffnung, es könnte mit dem Server als Nischenprodukt immer so weitergehen. Nun sind wir aktuell (Anfang 2018) bei der Server-Version 5.5 angelangt und folgende Dienste haben uns allein seit macOS Server 5.2 verlassen bzw. wurden versteckt oder ausgelagert:

• Xcode Server (ist direkt in die Xcode-Entwicklungsumgebung gewandert)
• FTP Server
• iOS Filesharing
• WebDAV-Filesharing (ist nur noch über ein Kommandozeilen-Tool administrierbar)
• Filesharing (ist jetzt in den Systemeinstellungen – Freigaben von macOS zu finden)
• Time Machine Server (ebenso)
• Caching-Server (ebenso)
• Software-Aktualisierung (ist noch über das Menü erreichbar, wird aber nicht mehr weiterentwickelt)

Mit einem weiteren Update der Server-App im kommenden Frühjahr 2018 werden die meisten anderen macOS-Server-Dienste versteckt, solange sie auf einem bestehenden System nicht in Benutzung sind, und in zukünftigen Versionen sollen sie ganz fehlen.

Ist die Server-App tot?

Nein, ist sie nicht! Einer der meistgenutzten Dienste von Apples Server-System hat seinen Weg – es wurde eingangs bereits erwähnt – ins normale macOS gefunden und ist somit nun für jedermann verfügbar: Die Dateifreigabe. Eigentlich hat es diese Funktion immer schon in macOS gegeben, allerdings konnten sich bis macOS Sierra maximal zehn Personen mit der Dateifreigabe eines Macs verbinden. Wer mehr gleichzeitige Verbindungen benötigte, musste den Server kaufen. Diese Beschränkung könnte künftig aufgehoben sein (obwohl es in Apples Supportbereich dazu bislang keine Information gibt).

 
macOS Server
Zum detaillierten Einstellen von Zugriffsrechten eignet sich die Server-App
auch ohne vorhandenes Dateifreigabe-Kontrollfeld noch.
Dazu wechselt man in der Übersicht der Server-App auf das Feld Speicher.

 

 

Sehr schade ist allerdings das neue/alte Interface der Dateifreigabe, bei dem sehr viele Funktionen in den kleinen Raum der Systemeinstellung "Freigabe" gequetscht werden mussten. Das war in der Server-App besser gelöst. Immerhin, wer die Server-App installiert hat, kann sie auch weiterhin nutzen, um zum Beispiel einen Überblick über komplexe Zugriffsrechte einzelner Freigaben zu behalten oder zu verändern.

Ein weiteres praktisches Feature, das vor allem in größeren Arbeitsgruppen die immer noch wertvolle Internet-Bandbreite schonen hilft, ist Caching. Dieser Dienst kann nun ebenfalls auf jedem beliebigen Mac mit macOS High Sierra aktiviert werden und sorgt dafür, dass Inhalte wie Apple-Software-Updates oder App-Downloads aus dem App-Store zwischengelagert werden und so nur einmal heruntergeladen werden müssen. Alle weiteren Downloads derselben Inhalte werden dann vom Caching-Server bedient.

Die wesentlichen Dienste, die weiterhin in Apples Server erhalten bleiben, sind schließlich Open Directory und Profilmanager. Open Directory ist ein Verzeichnisdienst auf Open-LDAP-Basis, der für die Authentifizierung von Benutzern verwendet wird, und ermöglicht durch die Unterstützung von Replica-Servern und Backups eine robuste Verwaltung sehr großer Benutzer- und Gruppendatenbestände (und war seit OS X 10.3 Server das Herzstück des Apple Servers).

Der Profilmanager schließlich ist vermutlich letztlich der Grund, warum Apple seine Serverlinie nicht komplett aufgegeben hat. Die hauseigene Entwicklung eines Mobile-Device-Managements (für die zentrale Verwaltung von Macs und iOS-Geräten) ist die Blaupause für alle professionellen MDM-Systeme auf dem Markt (zumindest diejenigen, die Macs und iPads/iPhones unterstützen) und ein Showcase für viele Verwaltungs-Funktionen, die mit jeder neuen Version von macOS und iOS hinzukommen.

Viele langjährige Fans der Apple-Server werfen dem Hersteller vor, die professionellen Anwender weiter vor den Kopf zu stoßen und sich nur noch für "Teens mit Tausend-Euro-Smartphones" zu interessieren. Ironischerweise ist das hier nicht zutreffend, denn Apple orientiert sich mit dieser Entwicklung besonders an den Interessen der großen Institutionen. Diese benötigen eine einfache und leistungsfähige Plattform, um Tausende Geräte fertig konfiguriert auszurollen und zentral zu verwalten. Hier hat Apple in den letzten fünf Jahren sehr große Fortschritte gemacht (ebenso wie die Verbreitung von Apple-Hardware im Business) – allerdings überlässt man auch dieses Feld letztlich großen externen Playern. Der Profilmanager als Teil der 20 Euro teuren Server-App ist letztlich nicht mehr als ein "Proof of Concept", das seinen Zweck in kleinen Umgebungen mit 50 administrierten Geräten gut erfüllt.

Fazit

Die Zeit der All-in-One-Lösung ist vorbei. Wer seine Apple-Arbeitsgruppe mit einer zentralen Dateifreigabe ausstatten will, kann dafür weiterhin einen Mac mini mit angeschlossenem Speichersystem verwenden. Wer eine Groupware für Mail, Kalender etc. benötigt, sucht sich einen passenden Cloud-Dienst oder holt sich eine Lösung wie Kerio Connect (die diese Aufgabe sowieso viel besser beherrscht, als es Apples Server je konnte).

Für Web- und Wiki-Dienste gibt es Hoster und Hunderte Open-Source-Projekte, mit denen man sich die fehlende Funktionalität zur Not selbst auf einem Mac zusammenbauen kann. Und für eine zentrale Verwaltung von Benutzern und ihre Apple-Geräte bleibt uns dann noch macOS Server erhalten – vorerst zumindest.

(Sven Kornmann)

Kommentare

Die "Wut" über Apples Entscheidung ist inzwischen verraucht, jetzt geht es um eine möglichst differenzierte Betrachtungsweise.

Es wird bei all der emotional aufgeladenen Diskussion eben häufig vergessen, dass Kernbereiche des Servers in macOS bzw. Xcode ausgelagert wurden und damit - kostenfrei! - allen Usern zugänglich gemacht wurden.

Was mich aber stört ist, dass Apple keine weiteren Informationen gibt und plötzlich dieses Support Doc raushaut. Warum kann man das nicht etwas näher erläutern? Die Behandlung der User... als ob alles egal ist. Denn es sind eben professionelle User, Dienstleister, Supporter und - vor allem - Multiplikatoren! Dieser Kundenkreis hat eine bessere Behandlung verdient!

Und: Warum holt man nicht Third Party Entwickler mit ins Boot, die mittelfristig ein Produkt anbieten, das macOS Server ablöst. Mit Import bestehender Daten usw. Ist das so schwer, hier einen Übergang zu schaffen? Es ist völlig legitim, dass sich Apple beständig neu ausrichtet und alles evaluiert, aber die Art und Weise, wie die Neuausrichtung beim Server abläuft, ist IMHO unüberlegt und eines Weltkonzerns unwürdig.

Die Wut über Apple ist für mich nicht verraucht und ich sehe mich dabei ganz und gar in der Lage trotzdem differenziert zu denken. Apple ist für mich seit iWork 13 eine Firma, die sich nur schlecht um Anwender wie mich kümmert. Mit dem Vorgehen bei OS X Server, oder macos server wie es seit kurzem heisst, bin ich überhaupt nicht einverstanden und ist ist nur ein weiterer unfreundlicher Akt gegenüber unseren Arbeitsabläufen in der Nutzung von EDV. Wenn ich hier Zeit investieren muss, eine Alternative zu finden, dann wird diese nicht mehr auf Apple Hardware laufen. Darüber hinaus entwickeln wir Konzepte, Apple komplett zu ersetzen. Diese Firma ist für mich keine weitere Zukunftsinvestition wert.

Von mir aus können sie noch mehr streichen, und alle Ressourcen für MacOS verwenden.

Was sie ja schon angekündigt haben. MacOS muss rund sein, so wie Tiger. Und das bekommt man nicht hin wenn man auf 1000 Hochzeiten gleichzeitig tanzt.

Also weg damit.

Ein gutes Produkt wird kaputt kastriert. Das ist dann kein Server mehr, sondern nur noch eine MDM-Software. Es ist schlichtweg ein Armutszeugnis für Apple. Man muss das im Kontext mit anderen Entwicklungen sehen. Das Desaster bei den Desktop-Systemen. Die miese Softwarequalität. Die 2 Mann die am Server gearbeitet haben werden allein das Ruder bei macOS nicht herumreißen.

Ja, man kann mit Open Source viel abbilden. Aber meistens gibt es keine kompilierten Pakete, sondern man muss fast zum Entwickler mutieren, um die Software einzusetzen. Kann es das sein?

Warum wird z. B. nicht auch NetInstall und NetBoot in macOS integriert? Ein weiterer wichtiger Systemdienst! Unverzichtbar meiner Meinung nach.

Apple war mal genial, innovativ und teuer. Heute ist Apple nur noch teuer. 

Für mich wirken die Nachrichten aus Cupertino irgendwie metaphorisch: Die eigenen Mitarbeiter rennen gegen Glastüren und -wände und verletzen sich dabei. Für Apple ist das "Design" und niemand sollte etwas anderes denken! Das Gleiche passiert seit Jahren mit den Anwendern.

Ich arbeite an einer Schule mit vielen Macs. Seit 30 Jahren sind unsere Computer-Räume mit Macs ausgestattet. MacOS Server war ein tolles System und ein großer Vorteil gegenüber Windows. Dann wurde es immer schlechter gepflegt und war nicht mehr zu gebrauchen. Inzwischen sind große Teile unserer Server auf Windows-Server ausgelagert. Und wenn NetInstall wegfällt, war es das endgültig für MacOS Server.

@KleineMaus:

Eine Firma der Größenordnung von Apple könnte sehr wohl die Server-Software ordentlich pflegen, ohne dass das "normale" MacOS unrund wird.

die „wertvollste“ Firma der Welt verdient nur die Bezeichnung wenn sie sich auch um nicht soooo gewinnbringende Teilchen kümmert. Denn wenn nicht ist sie es automatisch nicht sondern nur eine riesige Geldscheffelmaschine.

Detto wegfall magsafe, aber offtopic

Ich lasse schon von einem Logic - Update - äh Neukauf ab, weil jederzeit Schluss damit sein kann. Aperture gammelt hier auch schon herum. High Sierra war doch noch nicht so high Quality. APFS wird wohl länger eine Baustelle bleiben. 

Ich bin gespannt, was sich Apple mit dem neuen MacPro erlauben wird. 

An einer preiswerten Drittanbieterlösung wäre ich ebenfalls interessiert. Native Mac Software, kein Abo.

Wer füllt die bald entstehende Marktlücke?

Ich habe mich vom Apple Server schon vor langer Zeit verabschiedet.

Habe alle Server auf Ubuntu Linux laufen.

In kleineren Arbeitsumgebungen setze ich eine NAS ein. Aber die Business Version.

Natürlich kommt es darauf an was jemand braucht. Bei uns war es nur der dhcp, DNS und Fileserver.

 

Ansonsten arbeiten bei uns viele meiner KollegInnen mit MacBooks. Das zu ihrer und meiner Zufriedenheit.

... und sie leben doch!

…wird nur Platz für was Neues geschaffen!?

Letztlich konnte Apple sicherlich kein Geld mehr mit den jetzigen Server-Produkten verdienen. Evtl. tritt ja auf Basis einer neuer "Pro"-Linie auch eine neue Server-Strategie zu tage…?

¯\_(ツ)_/¯ 

vg. 

@Jaab_Wood

Niemand hat von Apple verlangt das Sie ein Server App für US20 verkaufen. Die Zeiten das ein 10-lizenz etwa €1200 kostete waren voll in Ordnung für den Profi oder den IT-Manager.

Ich habe schon oft von ein Apple Second-Level Support anhören müssen; "was erwarten sie von ein US$20 Programm". Das ist die Schande.
War klar wo Apple hin wollte aber trotzdem ist es frustrierend das auch dieses Produkt liquidiert wird.

Ich habe Angst neu Mac zu kaufen, wenn ich sehe was alles nicht mehr lauft auf die neue Computer mit 10.13.x. Ich sage nicht das es die Schuld von Apple alleine ist, aber viele Hersteller von Apple steigen aus. Sie machen den ständige Abschottung des OS X nicht mehr mit. Jedes Jahr muss ich für meine Kunden ein Dutzende neue Tools suchen weil Sie nicht mehr für den OS X etwas entwicklen möchten Und was bringt es wenn ich nur noch ein Dutzend Standard App laufen lassen kann auf ein Mac. Der Sicherheitswahn von Apple mit SIP, Xprotect etc. macht es fast unmöglich in Firmen zu bedienen. Dazu kommen die hunderte von Bugs die seit Jahren nicht geflickt werden und immer mehr bemerkbar sind.

In die Schweiz kann seit 9 Monaten die grössten von Bund definierte gesicherte Gesundheitsserver (hin.ch) nicht mehr mit das Apple Mail benutzt werden. Muss ich wechseln zu Outlook? Dann kann ich genau so gut eine Windows Rechner hinstellen. Auch werden nahezu alle von unsere iMacs mit Serielle USB-Adapter (keyspan) ausgestattet. Seit 10.13 muss ich SIP ausschalten sonnst funktioniert den Datentransfer nicht mehr (Ja ich weiss, aber bringe mal ein Japanische Manager dazu, seine € 100'000 Untersuchungsgeräte auf USB oder LAN umzustellen! Dann sind wir 15 Jahre weiter! Das geht nur in die Consumer-Branche wo du Millionen von günstige Drucker absetzen kannst)

Nicht mal bei Design sind Sie spitze. HP hat in Moment interessantere Laptops als Apple. Wenn ich weiter sehe was "Sir" Jonathan Ive für eine Fehlgeburt gemacht hat mit den neuen Aufladbare Magic Maus. Nach 10 mal laden ist der Rucken völlig verkratzt weil der ladestecker in Bauch implementiert werden muss :-(

Innovationen sind bei Apple nicht mehr zu finden und den Zahlendreher "Cook" kann das nicht ändern. Schade das es nach den Tod von Steve Jobs so mit Apple bergab geht! Das Geld was Sie auf die höhe Kante haben ist schnell aufgebraucht. Wenn die Chinesen und Inder auf einmal ein anderes Smartphone haben wollen als das iPhone kollabiert Apple. Und wenn der Handelskrieg in die USA so weiter geht kann es sein das der ganze Asia Markt zusammenbricht und dann hat Apple keine CashCow mehr aber auch keine Profi-Kunden die bereits sind Geld aus zu geben für ein Apple-Server

Die Strategie die Apple eingesetzt hat ist die falsche. Sie leben jetzt noch auf die Euphorie des iPhone, aber das wird auch pro Quartal weniger. Sie haben noch ein dickes finanzielles Polster, aber wenn Sie nicht aufpassen geht es den gleiche weg wie Kodak, Polaroid, Nokia, Blackberry etc. also Bach ab!

Was Apple braucht ist frisches Blut! Visionäre und nicht altbacken Manager die sich nicht mehr versetzen können in ihre Kunden!

Ehrlich gesagt bin ich etwas erstaunt darüber das man sich überhaupt noch wundert das Apple Produkt um Produkt sterben lässt. Alles was keine Cash-Cow ist wird abgesägt. Buchhalter Cook kann halt nichts anderes. Mit Steves Tod ist Apple zu einem "Visionslosen" Hersteller verkommen wie z.B. Dell oder Lenovo. Ahja, stimmt ja, Cook war ja vorher bei Dell. Tja, ein Schelm wer phöses dabei denkt.

Leider muss man aber auch sagen das Apple mit dem Ende des xServe das Thema "Server" an sich schon beerdigt hatte. Denn ein Profi versteht unter einem "Server" etwas anderes als eine "App" die einfach eine GUI über ein paar zusammengestellte OpenSource Pakete zaubert und das ganze versucht ins macOS System-Layout zu wrappen.

 

@Yolanda

Das war es was Apple früher ausmachte. Die korrekte OpenSource-Produkte bündeln zu ein brauchbares Programm. Aber alles hat sich geändert und Sie kehren sich gegen die OpenSource gemeinde und alles wird geblockt. Ein Apple Benutzer möchte nicht bei SourceForge.net alles zusammen suchen und selber kompilieren gehen!

Ein Linux Server ist die alternative, aber da macht mann genau das, so ich schätze das viele sich auf Server von M$ stürzen werden und dann ist der Weg nicht weit das mann die Clients auch von Hersteller aus Redmond nimmt! Schade. Aber irgendwann wird die Ära Cook auch vorbei sein. Ein Zahlendreher ist Apple nicht würdig. Es kommt zu wenig aus die Firma in Cupertino. Wenn ich schaue was für Hardware für OS X geliefert wird ist es eine Schande. Ausser der iMac Pro basieren alle andere Geräte auf 4 Jahre alte Komponenten!

@dzj

Ich überlege mir auch Ernsthaft für viele meiner Kunden die Empfehlung abzugeben die Plattform zu wechseln!

Ein Daimler hat die AMG Sparte, VW hat die Bugatti-Sparte, BMW hat die Rolls-Royce-Sparte, und was hat Apple, die Ente-Spärte! gedrosselte Hardware auf alte CPU die von Intel günstig verschleudert werden und von Apple Teuer verkauft werden.

Warum kann Apple sich nicht den Luxus leisten um auch den Profi zu bedienen. Vor etwa 15 Jahre hat Apple den Erfolgskurs gestartet, weil viele CEO zuhause Apple Gadgets verwendete und sie auch Apple in die Firme sehen wollten. Jetzt wird es umgekehrt sein. Sie sehen das Apple nur noch FrontEnd Spielzeug bringt und dann ist der Weg zu M$ schnell gemacht. Die meiste IT-Manager in grosse Firma waren nie begeistert von den wegen von M$ nach Apple, der weg zurück werden Sie offen entgegen schauen und sich fest einmauern das es kein weg zurück gibt!

Mehr muß ich an der Stelle nicht sagen! Der Mac Pro 2010 läuft zwar super als Server aber wie lange und was kommt danach!?

Wolf aus Dresden

Wolf Volke