Apple: 21,5-Zoll-iMac jetzt mit SSDs, iMac Pro erhält schnelleren Prozessor im Basismodell

04. Aug. 2020 17:15 Uhr - Redaktion

Apple hat heute nicht nur einen neuen 27-Zoll-iMac vorgestellt, sondern auch den 21,5-Zoll-iMac und den iMac Pro aktualisiert. Bei den 21,5-Zoll-iMac-Modellen gibt es nun serienmäßig SSD-Laufwerke anstelle von Festplatten bzw. Fusion-Drives. Die iMac-Pro-Standardkonfiguration wird jetzt mit Zehnkern- statt Achtkernprozessor geliefert. Ansonsten änderte sich nichts, auch die Preise blieben unverändert.

Die 21,5-Zoll-iMac-Modelle lassen sich statt mit der standardmäßig verbauten 256-GB-SSD ohne Aufpreis mit einem 1000-GB-Fusion-Drive bestellen. Größere SSDs gibt es gegen Aufpreis: 512 GB für 243,60 Euro und ein TB für 487,20 Euro. Bei Prozessoren (siebte und achte Intel-Generation), Schnittstellen, Bildschirm und übriger Ausstattung gab es keine Änderungen. Die Preise beginnen bei 1266,25 Euro für das Modell mit HD-Bildschirm.

 
iMac Pro
 
iMac Pro: Jetzt zehn statt acht Kerne in der Basiskonfiguration.
Foto: Apple.

 

Der iMac Pro enthält in der Standardkonfiguration ab sofort einen Xeon-Zehnkerner (3,0 bis 4,5 GHz), zuvor war es ein Xeon-Achtkerner (3,2 bis 4,2 GHz). Weitere Änderungen gab es beim iMac Pro nicht. Die Workstation gibt es weiterhin ab 5360,35 Euro.

Kommentare

Geringfügige Modellpflege. Damit dürfte auch klar sein, dass der gemunkelte 23" iMac das erste Modell mit Apple Silicon sein wird. Q4 oder Q1, laut Gerüchten.

Der 21er ist für mich damit ein klares No buy. Der 27er wurde ja mit Prozessoren nochmal aktualisiert, der 21er ist in meinen Augen mittlerweile zu teuer.