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Rabatt auf magnetisches iPhone-Ladepad (Werbepartnerlink*) - Amazon bietet das Anker-Produkt mit integriertem 1,5-Meter-Kabel kurzzeitig für 9,99 statt 17,99 Euro an. Es lässt sich magnetisch auf der iPhone-Rückseite befestigen (ab Modellreihe 12) und lädt mit bis zu 7,5 Watt. Ein USB-C-Netzteil (Werbepartnerlink*) ist nicht enthalten und muss ggf. separat erworben werden. +++ Neues AirPods-Tutorial von Apple - in dem englischen Video zeigt der Hersteller, wie sich die iPhone-Audioausgabe mit zwei AirPods-Paaren teilen lässt (es gibt zum Thema auch ein deutschsprachiges Support-Dokument). +++ Apple-Arcade-Neuheiten - der Abo-Dienst hat unter anderem das Spiel "Oceanhorn 3: Legend of the Shadow Sea" erhalten (lauffähig auch auf dem Mac). +++ Telekom erweitert Mobilfunknetz - nach Unternehmensangaben wurden im Januar zur Verbesserung der Abdeckung 103 Standorte neu gebaut, außerdem sind die Kapazitäten an 334 bestehenden Standorten erhöht worden.
Mit dem in dieser Woche angekündigten MacBook Neo (Amazon-Werbepartnerlink*) hat Apple einen weiteren Meilenstein in der inzwischen 42jährigen Geschichte der Plattform gesetzt: Es handelt sich beim MacBook Neo um den bislang günstigsten mobilen Mac. Natürlich gibt es aufgrund des niedrigen Preises diverse Kompromisse und Einschränkungen, die aber nicht darüber hinwegtäuschen können, dass es sich beim MacBook Neo um einen vollwertigen macOS-Laptop handelt. Wir haben weitere Informationen zum MacBook Neo zusammengetragen
Seit Ende letzten Jahres sind die Preise für Arbeitsspeicher infolge einer deutlich stärkeren Nachfrage von Rechenzentren mitsamt Verknappung (die Produktionslinien der Hersteller sind voll ausgelastet) dramatisch gestiegen. Zum Vergleich: 32 GB DDR5-RAM kosteten im vergangenen Sommer im Handel rund 100 Euro - inzwischen sind es um die 400 Euro. Apple reagiert auf die Situation nun bei den Mac-Studio-Konfigurationsoptionen.
Ältere Intel-Macs, für die Apple keinerlei Sicherheitsupdates mehr anbietet, die aber noch einwandfrei funktionieren, lassen sich auf mehreren Wegen sinnvoll weiternutzen: Beispielsweise im reinen Offline-Betrieb für spezifische Anwendungszwecke oder - jeweils mit etwas Handarbeit - via OpenCore Legacy Patcher auf eine neuere macOS-Version aktualisieren oder auf Linux umstellen. Eine weitere Option: Einen Web-Browser zu verwenden, der auch noch für ganz alte macOS-Versionsreihen gepflegt wird.
Krita ist eine plattformübergreifende, kostenlose Malsoftware auf Open-Source-Basis. Vor einigen Wochen hat das Projekt den Betatest der Version 6.0 gestartet - nun ist eine dritte Vorabfassung erschienen. Neben zahlreichen Neuerungen und Erweiterungen für den Funktionsumfang versprechen die Entwickler auch viele Fehlerkorrekturen und Optimierungen für eine verbesserte macOS-Unterstützung.
Während iTunes auf dem Mac längst Geschichte ist, wird die Software für Windows weiter von Apple gepflegt. Nun hat der Hersteller die Version 12.13.10 für das Microsoft-Betriebssystem veröffentlicht. Das Update ergänzt Unterstützung für das iPhone 17e sowie das iPad Air M4 und enthält Fehlerkorrekturen.