UMTS-iPhone: Früher Verkaufsstart

08. Juli 2008 13:00 Uhr - sw

Das neue iPhone wird in den USA am 11. Juli bereits ab 08:00 Uhr morgens (Ortszeit) in den Ladengeschäften von AT&T und Apple zu haben sein. Beide Unternehmen wappnen sich damit für den erwarteten großen Ansturm und die geänderte Kaufprozedur. Wie bekannt, muss künftig im Geschäft ein Mobilfunkvertrag geschlossen werden. Eine Aktivierung zu Hause bzw. ein Bestellen des Geräts in Apples Online-Store ist nicht mehr möglich. Damit will der Hersteller den zuletzt florierenden Markt an Grauexporten von USA nach Europa austrocknen. Durch den Vertragsabschluss vor Ort verlängert sich die Kaufprozedur, sie kann bis zu einer Viertelstunde in Anspruch nehmen. Der frühe Verkaufsstart trägt diesem Umstand Rechnung. Beim Launch des ersten iPhones am 29. Juni 2007 öffneten die Geschäfte erst um 18:00 Uhr Ortszeit.

UMTS-iPhone: Warteschlange in New York

07. Juli 2008 16:00 Uhr - sw

Kurz vor dem Verkaufsstart des UMTS-iPhones hat der Hype einen neuen Höhepunkt erreicht. Vor Apples Retail Store in der 5th Avenue in New York City hat sich bereits eine Woche vor dem 11. Juli eine Schlange gebildet. Allerdings geht es den Ersten in der Warteschlange offenbar nicht so sehr um das Produkt selbst, sondern vielmehr darum, einen neuen Weltrekord im Schlangestehen aufzustellen und gleichzeitig ihre politischen Ziele in puncto Umweltschutz bekannt zu machen, wie das Magazine Fortune meldet. Allerdings dürften sich spätestens am Donnerstag auch "ganz normale" Konsumenten in die Warteschlange einreihen, um ein iPhone zu ergattern. Denn wie viele Exemplare des neuen iPhones am 11. Juli in den US-Handel gelangen, ist nach wie vor unklar.

Upgraderegelung für UMTS-iPhone

01. Juli 2008 18:00 Uhr - sw

Wer ein iPhone der ersten Generation bei T-Mobile gekauft hat, kann ab sofort im Rahmen einer Vertragsverlängerung das neue UMTS-iPhone vorbestellen. Voraussetzung für die Vertragsverlängerung ist, dass ein bestehender Vertrag mit "Complete"-Tarif mindestens seit vier Monaten läuft. Für jeden Monat Restlaufzeit wird eine Ablösegebühr von 15 Euro fällig. Wer also das iPhone erst Anfang März erworben hat, zahlt 300 Euro Ablöse, wenn er das neue iPhone erhalten möchte. Dazu kommt der eigentliche Kaufpreis für das Smartphone, der identisch mit dem für Neuverträge ist (ab einem Euro, siehe Tarifstruktur). T-Mobile weist darauf hin, dass es aufgrund "der sehr hohen Nachfrage zu verzögerten Lieferzeiten kommen" kann.

Apple bringt Mac OS X 10.5.4 (Update)

01. Juli 2008 00:30 Uhr - sw

Nur einen Monat nach der Veröffentlichung von Mac OS X 10.5.3 hat Apple das nächste große Update für das Betriebssystem "Leopard" freigegeben. Mac OS X 10.5.4 steht seit dem späten Montagabend per Software-Aktualisierung und via Web zum kostenlosen Download bereit und bringt rund zwei Dutzend Änderungen mit.

App Store: Apple offen für Anmeldungen

27. Juni 2008 17:00 Uhr - sw

Apple nimmt seit dieser Woche Anmeldungen für den neuen App Store entgegen. Der App Store dient als zentrales Verzeichnis für iPhone- und iPod touch-Software. Entwickler, die im App Store vertreten sein wollen, müssen Mitglied im iPhone Developer Program sein und ihre Software bei Apple einreichen. Erst nach einer erfolgreichen Prüfung – der Computerkonzern klopft die Software u. a. auf etwaige Inkompatibilitäten mit dem iPhone ab und prüft die Einhaltung von Lizenzbedingungen – erscheint das Produkt im App Store. Von kommerzieller Software behält Apple 30 Prozent des Kaufpreises ein, Freeware kann kostenlos eingestellt werden. Der App Store wird am 11. Juli eröffnet, zeitgleich mit der Markteinführung des UMTS-iPhones. Software kann unterwegs mit iPhone und iPod touch oder mit iTunes unter Mac OS X bzw. Windows erworben werden.

Steve Jobs: Mögliche Nachfolger beleuchtet

25. Juni 2008 20:00 Uhr - sw

Der Erfolg Apples in den letzten zehn Jahren ist untrennbar mit Steve Jobs verknüpft. Der 53-Jährige führte Apple von einer tiefen Krise hin zu einem florierenden Konzern, der in der Computer- und Medienindustrie durch ständige Innovation Maßstäbe setzt und dessen Position kontinuierlich stärker wird. Doch irgendwann wird auch die Ära Jobs ein Ende haben, was Analysten schon jetzt mit der Frage beschäftigt, wer ihm nachfolgen könnte. Das Magazin Fortune hat einen Blick auf die Führungsmannschaft Apples geworfen und nimmt die potentiellen Jobs-Nachfolger unter die Lupe.

Mac OS X 10.6: Weitere Neuerungen aufgedeckt

24. Juni 2008 08:00 Uhr - sw

UMTS-iPhone und Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" sind momentan die beherrschenden Gesprächsthemen unter Apple-Usern. Während über das neue Smartphone schon viel geschrieben wurde, gibt es zu "Snow Leopard" noch unzählige offene Fragen. Eine gestern veröffentlichte Analyse versucht, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

Günstige eSATA-Lösung für Mac Pro

23. Juni 2008 15:00 Uhr - sw

Von Sonnet Technologies gibt es eine preiswerte Lösung, die den Mac Pro um zwei eSATA-Schnittstellen erweitert. Apples Desktop-Workstation verfügt serienmäßig über sechs interne SATA-Anschlüsse, bietet aber nur vier Einbauslots für SATA-Festplatten. Die zwei nicht genutzten SATA-Ports führt das Sonnet-Produkt aus dem Gehäuse heraus und stellt sie als eSATA-Schnittstellen für den Anschluss externer Festplatten zur Verfügung. Das eSATA Extender Cable ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 20 Euro im Handel erhältlich. Ein PCI-Express-Steckplatz wird nicht belegt, das eSATA Extender Cable wird einfach mit den zwei freien SATA-Anschlüssen verbunden und die Blende an der Rückseite des Mac Pro fixiert.

Mobiles Speichersystem mit 1000 GB

19. Juni 2008 13:00 Uhr - sw

LaCie hat ein mobiles Speichersystem mit einer Kapazität von 1000 GB vorgestellt. Die Little Big Disk Quadra verfügt über zwei Festplatten á 500 GB, die mit 5400 Umdrehungen pro Minute arbeiten. Werden diese per RAID 0 zusammengeschaltet, sind nach Herstellerangaben Burst-Übertragungsraten von bis zu 110 MB/Sekunde über eSATA bzw. 80 MB/Sekunde via FireWire 800 möglich. Das Gehäuse der Little Big Disk Quadra (Gewicht: 650 Gramm) kommt ohne Lüfter aus und verfügt über eine eSATA-, eine USB 2.0- und zwei FireWire 800-Schnittstellen (Adapter auf FireWire 400 wird mitgeliefert). Über diese erfolgt neben der Datenübertragung auch die Stromversorgung. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 504 Euro bzw. 749 Franken. Kabel und die Backupsoftware Retrospect Express gehören zum Lieferumfang. LaCie gibt auf das Produkt drei Jahre Garantie.

OpenCL soll Standard werden

18. Juni 2008 14:00 Uhr - sw

OpenCL, kurz für Open Computing Language, ist eine der wesentlichen Neuheiten von Mac OS X 10.6 "Snow Leopard", das in rund einem Jahr auf den Markt kommen soll. Die Apple-Technologie erlaubt es Entwicklern, die oftmals brachliegende Leistung moderner Grafikprozessoren auszunutzen, um herkömmliche Rechenaufgaben zu beschleunigen. Nun hat sich unter Federführung der Khronos Group ein Industriekonsortium gebildet, dass auf Basis der OpenCL-Spezifikationen eine neuen Standard schaffen will.