Gesundheits-App Streaks startet auf dem Mac

17. Febr. 2020 13:00 Uhr - Redaktion

Dank Projekt Catalyst hat eine weitere beliebte App den Sprung auf den Mac geschafft: Die Gesundheits-App Streaks. Sie erhält im iOS-App-Store überwiegend sehr positive Bewertungen und wurde im Jahr 2016 von Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC mit einem Design-Award ausgezeichnet.

Streaks benötigt mindestens macOS Catalina und ist zum Preis von 5,49 Euro im Mac-App-Store erhältlich. Der Hersteller beschreibt das Programm als "Aufgabenliste für gute Gewohnheiten". "Wähle bis zu 12 Aufgaben, die du jeden Tag erledigen willst. Ziel ist es, diese Aufgaben mehrere Tage hintereinander zu erledigen. Streaks funktioniert mit der Health-App, damit du deine Fitness-Ziele erreichen kannst", erläutert das Unternehmen.

 
Streaks
 
Streaks: Aufgabenliste für gute Gewohnheiten.
Bild: Crunchy Bagel.

 

Beispiele für Aufgaben sind täglich eine bestimmte Strecke zu laufen, eine gesunde Mahlzeit zu sich zu nehmen, nicht zu rauchen, ins Fitnessstudio zu gehen oder auf ungesunde Snacks zu verzichten. Streaks liegt auch auf Deutsch vor und läuft auf macOS, iOS/iPadOS und watchOS.

"Auf kompatiblen Geräten kann Streaks deine Spazieren-/Joggen-Daten lesen, vorausgesetzt du erteilst die Erlaubnis, die Erledigung deiner Aufgaben zu bestimmen", so der Hersteller weiter. Streaks wird regelmäßig mit Updates versorgt und bietet verschiedene Statistiken und benutzerdefinierte Benachrichtigungen.

Kommentare

Wofür es heutzutage alles eine App gibt! Man wundert sich, dass der Hipster von heute ohne überhaupt noch seine Füße findet. 😃

Ich meine, schick sieht sie ja aus. Echt, jetzt mal.

Moranaga, der seit 20 Jahren nicht raucht, seit 3 Jahren keinen Alkohol und seit 8 Monaten kein Koffein aufnimmt und sich fragt, wie dass alles ohne App-Unterstützung, Apple-Watch-Tracking und fancy monatliche Statistiken möglich war.

Muss an den ganzen Steaks liegen. SCNR

und jeder lacht über andere Dinge. Hauptsache ist doch, man besitzt überhaupt welchen.

Gegen den App-Store hege ich keinen Groll. Gegen die App nebenbei bemerkt auch nicht. Möge sie nützen.

Man darf sich übrigens über Klischees lustig machen. Das Stilmittel hier nennt sich Sarkasmus, es ist eine Form der Satire. Womit wir wieder beim Humor wären. - Man muss sich auch nicht gleich jedes Klischee zu eigen machen; ich persönlich schaue mir einen Schuh deshalb lieber sehr gründlich an, bevor ich versuche, ihn anzuziehen.

Jetzt in vollkommenem Ernst: Ich fände es wesentlich sinnvoller, Augen und Hände gelegentlich von den Geräten zu lösen und stattdessen einen Spaziergang - ohne jegliche technische Begleitung - in freier Natur zu machen. Das tut in 30 Minuten mehr für Resilienz und Salutogenese (kurz: die Gesundheit), als eine Woche vor solch einer "Gesundheits"-App zu hängen.

Darauf wollte ich hinaus: Nicht jede technische Neuerung bewirkt eine tatsächliche Verbesserung der Lebensqualität. Manche von ihnen machen abhängig und erziehen zu Nichtdenken und Unselbständigkeit. Ich zweifle an, dass die meisten derartiger Apps wirklich "gesund" sind. Das Stichwort dazu lautet "Dark Patterns". Und man darf sich nebenbei fragen, was mit den darüber gesammelten Daten im Hintergrund passiert. Und wer davon profitiert.

Ich werde die App übrigens benutzen. Weil ich u. a. genau solche Dinge untersuche. Ich bin ein von Natur aus neugieriger Mensch.

...Und wieder ein Wegweiser der in eine andere Richtung geht, als wie er zeigt....🤣 und mit gespaltener Zunge spricht😛, sich um Kopf und Kragen redet, um dann zum Schluss so richtig in...die...🤣🤣🤣..Nein...Nein...Nein ich bin nicht süchtig 🤣🤣

möchte denn dieser wirre Beitrag ausdrücken, wenn er schlußendlich zu einer verständlichen Sprache gefunden hat?