iPhone vorerst ohne Flash-Unterstützung

13. Juni 2007 10:30 Uhr - sw

Das iPhone kommt in den USA ohne serienmäßige Flash-Unterstützung in den Handel. Dies wurde am Rande der WWDC in San Francisco bekannt. Die von Apple mehrfach gelobte und in Werbespots hervorgehobene Browsing Experience mit dem iPhone dürfte darunter deutlich zu leiden haben – können doch ohne passendes Plug-in Web-Sites mit Flash-Navigation nicht dargestellt werden. Eine Begründung nannte Apple nicht, schloss aber gleichzeitig nicht aus, dass ein Flash-Player nachgereicht werde. Somit könnte könnte das iPhone rechtzeitig zur Markteinführung in Europa bereits über Flash-Unterstützung verfügen.

Safari 3.0 - ein erstes Fazit

12. Juni 2007 14:30 Uhr - sw

Während die Ankündigung Apples, Safari auch Windows-Usern zur Verfügung zu stellen, im IT-Markt viel Beachtung findet, erntet das Unternehmen wegen diverser Bugs in der ersten Betaversion gleichzeitig Kritik. Nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung der Safari 3.0-Beta für Windows wurden mehrere Sicherheitslücken gefunden.

Apple: Kein ZFS in "Leopard"

12. Juni 2007 12:00 Uhr - sw

Das von Sun entwickelte Dateisystem ZFS wird nicht Bestandteil von Mac OS X 10.5 "Leopard". Dies berichtet die InformationWeek unter Berufung auf eine Aussage von Brian Croll, Senior Director of Product Marketing for Mac OS X bei Apple. In der vergangenen Woche erklärte Sun-Chef Jonathan Schwartz auf einer Pressekonferenz, dass sich Apple angeblich für ZFS entschieden habe und dies auf der WWDC in San Francisco ankündigen wolle. Diese Ankündigung blieb jedoch aus. Das Statement von Schwartz kommentierte Croll nicht. Apple habe nie erklärt, dass ZFS ein Teil von Mac OS X 10.5 werde, so Croll. Im April 2006 fragte Apple bei Sun wegen der Portierung von ZFS nach. Möglicherweise kommt das Dateisystem erst in einer späteren Version von Mac OS X (Server) zum Einsatz. Standard-Dateisystem in Mac OS X bleibt damit vorerst Journaled HFS+.

7000 Universal Binaries

12. Juni 2007 11:30 Uhr - sw

Die Zahl der an Intel-Macs angepassten Anwendungen ist in den letzten Monaten weiter gewachsen. In Apples Datenbank Universal Applications sind inzwischen knapp über 7000 Softwaretitel aufgeführt, die native sowohl auf PowerPC- als auch auf Intel-Macs laufen. Einige prominente Neuzugänge sind für die nähere Zukunft zu erwarten. 4th Dimension 11.0 soll im Juni, Office 2008 in der zweiten Jahreshälfte erscheinen – beide als Universal Binaries. Apple hatte die Umstellung auf Intel-Chips vor zwei Jahren auf der WWDC 2005 verkündet. Im Januar 2006 kamen die ersten Intel-Macs auf den Markt.

WWDC: Neuer Finder und Desktop für Mac OS X 10.5

11. Juni 2007 19:00 Uhr - sw

Apple-CEO Steve Jobs hat heute mit einer eineinhalbstündigen Keynote die Worldwide Developer Conference 2007 (WWDC) in San Francisco eröffnet. Neue Hardware wurde auf der Entwicklerkonferenz nicht vorgestellt, an Überraschungen mangelte es trotzdem nicht. Ein Wunsch vieler Anwender erfüllt sich: Mac OS X 10.5 "Leopard" erhält einen neuen Desktop und einen neuen Finder mit verbessertem Dock und modernisiertem Look & Feel. Apple kündigte außerdem eine Windows-Version von Safari an und öffnet das iPhone für Entwickler. Details lesen Sie in unserem ausführlichen Special Report.

Neues MacBook Pro: Weitere Details

06. Juni 2007 21:00 Uhr - sw

Apples neue MacBook Pro-Familie ist auf mehrheitlich positive Resonanz bei den Anwendern gestoßen. Lob erhält der Mac-Hersteller sowohl für den Einsatz einer deutlich schnelleren Grafikkarte und LED-beleuchteten Displays als auch für die höhere Akkulaufzeit sowie den Umstand, dass das Notebook auf Intels neuestem Chipsatz basiert. Unterdessen sind weitere Einzelheiten zur aktuellen MacBook Pro-Revision bekannt geworden.

MacBook Pro stark verbessert

05. Juni 2007 14:30 Uhr - sw

Apple hat heute – wie am Freitag von MacGadget prognostiziert – eine verbesserte MacBook Pro-Produktfamilie angekündigt. Die Neuerungen sind zahlreich: schnellere Grafikkarte, eine LED-basierte Hintergrundbeleuchtung in den 15,4 Zoll-Modellen, längere Akkulaufzeit, bis zu vier GB Arbeitsspeicher, schnellere Core 2 Duo-Prozessoren (2,2 und 2,4 GHz), ein höher getakteter Systembus, ein optional erhältliches, hoch auflösendes 17 Zoll-Display mit 1920 x 1200 Pixeln sowie eine verbesserte Ausstattung im Einsteigermodell. Die Preise sind leicht gefallen.

YouTube und 160 GB-Festplatte für Apple TV

31. Mai 2007 00:15 Uhr - sw

Mit zwei neuen Angeboten macht Apple seine Set-top-Box attraktiver. Ab dem 01. Juni ist Apple TV auch mit 160 GB-Festplatte zum Preis von 399 Euro erhältlich, einige Wochen später soll das Gerät mittels eines Software-Updates um Anbindung an das Online-Videoportal YouTube ergänzt werden.

"Ohne iPod wäre heute der Verkauf von Macs wahrscheinlich immer noch historischen Quellen vorbehalten"

29. Mai 2007 00:03 Uhr - sw

Interview mit

Michael Hencke, Geschäftsführer der Comspot GmbH und Chef des Comspot Partner Network.

Vor drei Jahren gegründet, ist das Comspot Partner Network (CPN) zu einem bedeutenden Zusammenschluss von Apple-Händlern in Deutschland avanciert. Getreu dem Motto "Gemeinsam macht stark" will die Gruppe eigene Akzente in der Händlerlandschaft setzen und sieht sich durch Synergieeffekte gut aufgestellt im Kampf um die Kunden. Doch der Markt verändert sich. Apple erschließt neue Märkte und macht dem Handelskanal durch eigene Initiativen - womöglich bald mit eigenen Retail Stores - verstärkt Konkurrenz. MacGadget sprach mit Michael Hencke, dem Chef und Gründer des Comspot Partner Network, über die Lage von Apple-Händlern in Deutschland.

Freehand wird nicht weiterentwickelt

21. Mai 2007 16:30 Uhr - sw

Adobe hat die Einstellung der Zeichen- und Illustrationssoftware Freehand bekannt gegeben. Es wird weder neue Releases noch Updates für das knapp vier Jahre alte Freehand MX geben, schreibt Adobe-Manager John Nack in seinem Blog. Das Produkt soll allerdings vorerst weiterverkauft werden, auch der Support gehe weiter. Adobe empfiehlt Freehand-Usern der Umstieg auf Illustrator CS3 - dabei helfen soll die Anleitung "Freehand to Illustrator Migration Guide". Besitzer einer Freehand-Lizenz können Illustrator CS3 zum Sonderpreis von 199 Dollar erwerben. In einer ausführlichen FAQ beantwortet der Hersteller Fragen rund um die Einstellung von Freehand