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Zu Jahresbeginn hat der Entwickler Brent Simmons den kostenfreien RSS-Reader NetNewsWire in der modernisierten Version 7.0 veröffentlicht, zugleich aber die Systemanforderungen deutlich angehoben: Die Unterstützung für macOS Ventura 13, macOS Sonoma 14 und macOS Sequoia 15 wurde beendet. Nun hat der Autor zumindest die Kompatibilität mit macOS 15 wieder hergestellt.
Etlichen Mac-Anwendern dürfte das Programm KnockKnock des Sicherheitsforschers Patrick Wardle ein Begriff sein. KnockKnock überprüft im Rahmen eines manuellen Scans verschiedene Verzeichnisse innerhalb von macOS, in denen möglicherweise Malware persistent installiert ist. Noch einen Schritt weiter geht BlockBlock, das ebenfalls von Wardle bereitgestellt wird und in dieser Woche aktualisiert wurde.
Nach den Entwicklern können nun auch Anwender, die im Apple-Betatestprogramm angemeldet sind, die kommenden Systemaktualisierungen macOS Tahoe 26.4 und iOS/iPadOS 26.4 in den aktuellen, in dieser Woche von Apple bereitgestellten Builds ausprobieren. In macOS 26.4 gibt es mehrere Neuerungen, darunter ein optionales Ladelimit für MacBook Air und MacBook Pro und die Rückkehr des kompakten Tab-Layouts in Safari. In iOS/iPadOS 26.4 testet Apple die RCS-Verschlüsselung zwar, fertiggestellt wird sie jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt.
Google hat ein wichtiges Sicherheitsupdate für den hauseigenen Web-Browser Chrome zum Download bereitgestellt. Die neue Chrome-Version behebt insgesamt zehn Schwachstellen, von denen zwei mit kritischem und acht mit hohem Schweregrad eingestuft werden. Die Sicherheitslücken wurden von unabhängigen Sicherheitsforschern aufgespürt, Google belohnt sie für ihre Arbeit mit Prämien.
iPhone- und iPad-Besitzer können sich eine neue Systemaktualisierung herunterladen: Apple hat iOS/iPadOS 26.3.1 (Build 23D8133) veröffentlicht. Das Betriebssystemupdate enthält nach Herstellerangaben verschiedene Problembehebungen für iPhone und iPad und ergänzt auf iPad-Air- und iPad-Pro-Modellen Unterstützung für das Studio Display und das Studio Display XDR.
Apple hat heute ein Betriebssystemupdate für Macs herausgegeben: Zum Download steht macOS Tahoe 26.3.1 bereit. "Dieses Update erweitert die Unterstützung für externe Bildschirme um das Studio Display (2026) und das Studio Display XDR und enthält Fehlerbehebungen für Ihren Mac", heißt es im Beipackzettel der Systemaktualisierung.
Apple hat heute mit dem MacBook Neo (Amazon-Werbepartnerlink*) einen kostengünstigen macOS-Laptop für das Einstiegssegment präsentiert. Das MacBook Neo im Aluminiumgehäuse mit 13-Zoll-Bildschirm wird vom A18-Pro-Prozessor angetrieben, verfügt über 8 GB Arbeitsspeicher sowie 256-GB-SSD und kostet 699 Euro. Der A18 Pro ist bei der Single-Core-Leistung etwas schneller als der M3, bei der Multi-Core- und GPU-Leistung bewegt er sich auf M1-Niveau.
Apples neues Einsteiger-Laptop MacBook Neo ist mit dem A18-Pro-Prozessor ausgerüstet, der im Jahr 2024 im iPhone 16 Pro (Max) debütierte. Im Vergleich mit dem rund fünf Jahre alten M1-Chip schlägt er sich gut und ist für die üblichen "Brot-und-Butter"-Anwendungen (Web-Browser, Office, Mail, Streaming, Videokonferenzen, einfache Grafik- und Bildbearbeitung...) mehr als ausreichend.
Rabatt auf Bluetooth-Lautsprecher (Werbepartnerlink*) - der Soundcore 3 ist bei Amazon kurzzeitig für 39,99 statt 55,99 Euro erhältlich. Er bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden, lässt sich mit iPhone, iPad und Mac koppeln und ist wasserdicht (IPX7). Das Vorgängermodell Soundcore 2 (Werbepartnerlink*) gibt es für 25,49 statt 41,99 Euro. +++ Erste Festplatte mit 44 TB - Seagate hat als erster Hersteller eine Festplatte mit einer Speicherkapazität von 44 TB angekündigt, zunächst nur für Unternehmenskunden und Rechenzentren. Bis Ende des Jahrzehnts sollen 100 TB erreicht werden. +++ Update für Cyberduck - die Version 9.4.1 des kostenfreien Remote-Dateimanagers behebt Probleme mit der Cryptomator-Integration. +++ Microsoft aktualisiert Mac-Office - die Version 16.106.3 enthält nach Herstellerangaben Verbesserungen für Qualität und Leistung in Word, Excel, PowerPoint, Outlook und OneNote.
Der japanische Hersteller Ricoh hat eine aktualisierte Mac-Software für Dokumentenscanner wie den ScanSnap iX100 oder den ScanSnap iX1300 (Amazon-Werbepartnerlinks*) zum Download bereitgestellt. Die wichtigste Neuerung der Version 3.6 ist die native Unterstützung für Macs mit Apple-Prozessor. Die Übersetzungstechnologie Rosetta 2 wird nicht mehr benötigt, wodurch die Leistung gesteigert und die CPU- und RAM-Auslastung verringert wird.
Apple hat weitere Einzelheiten zum neuen Studio Display und zum Studio Display XDR bekanntgegeben. Demnach setzen die beiden Bildschirme einen Rechner mit Apple-Prozessor voraus, Intel-Macs werden nicht unterstützt. Die 120-Hz-Unterstützung beim Studio Display XDR erfordert zudem einen entsprechend leistungsstarken Apple-Chip.
Apple hat im Zuge der Ankündigung des neuen Studio Display und des Studio Display XDR die Einstellung des Pro Display XDR bekanntgegeben. Der Ende 2019 eingeführte High-End-Bildschirm ist ab sofort nicht mehr erhältlich. Der 32-Zoll-Monitor mit 6K-Auflösung kostete 5499 Euro mit Standardglas und 6499 Euro mit Nanotexturglas (plus 1099 Euro für den Standfuß).
Apple hat zusammen mit den Hardware-Neuheiten ein Betriebssystemupdate für den Mac angekündigt. Demnach wird macOS Tahoe 26.3.1 in Kürze erscheinen. Die Systemaktualisierung wird in den technischen Daten des neuen Studio Display und des Studio Display XDR als Voraussetzung erwähnt.
Apple hat eine neue Generation des MacBook Air (Amazon-Werbepartnerlink*) angekündigt. Die wichtigsten Neuerungen sind der M5-Prozessor, Wi-Fi 7, Bluetooth 6 (Vorgänger: M4, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3) und eine doppelt so hohe SSD-Speicherkapazität im Basismodell (512 statt 256 GB) mitsamt höherer Schreib- und Lesegeschwindigkeit bei allen SSDs. Die Preise beginnen bei 1199 Euro (13,6 Zoll) bzw. 1499 Euro (15,3 Zoll) - allerdings wird kein Netzteil mehr mitgeliefert.
Apple bietet das MacBook Pro ab sofort mit den neuen Prozessoren M5 Pro und M5 Max an. Neben einer höheren Rechen- und Grafikleistung gibt es auch Neuerungen wie schnellere SSD-Laufwerke, standardmäßig höhere Speicherkapazitäten sowie Unterstützung für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. Der M5 Pro ist mit 15 oder 18 CPU-Kernen und mit 16 oder 20 GPU-Kernen ausgestattet, der M5 Max verfügt über 18 CPU-Kerne und bis zu 40 GPU-Kerne.
Apple hat heute zwei neue Bildschirme angekündigt: Die zweite Generation des Studio Display (27 Zoll, 5K-Auflösung, 60 Hz) und das Studio Display XDR (27 Zoll, 5K-Auflösung, 120 Hz, miniLED-Hintergrundbeleuchtung mit 2304 lokalen Dimmzonen). Beide sind mit der Thunderbolt-5-Schnittstelle ausgerüstet und kommen zur Monatsmitte zu Preisen von 1699 Euro (Studio Display) bzw. 3499 Euro (Studio Display XDR) auf den Markt.
Rabatt auf USB-Reiseadapter (Werbepartnerlink*) - der Adapter von Anker, der nach Herstellerangaben in über 200 Ländern genutzt werden kann, wird bei Amazon kurzzeitig um 25 Prozent preisreduziert für 18,74 statt 24,99 Euro angeboten. Er verfügt über vier verschiedene Steckerarten (Typ A, Typ I, Typ G und Typ C) sowie einen AC-Anschluss und zwei USB-A- und zwei USB-C-Schnittstellen. +++ Telekom und Starlink schließen Funklöcher - die Partnerschaft bringt Mobilfunk in Gebiete, in denen der Netzausbau besonders anspruchsvoll ist – etwa aufgrund von Naturschutzauflagen oder schwieriger Topografie. Der Start ist für Anfang 2028 geplant (Direct-to-Device-Dienst via Mobile Satellite Service). +++ Update für Skim - die Version 1.7.13 der quelloffenen PDF-Software bietet diverse Fehlerkorrekturen und Optimierungen. +++ Google Drive aktualisiert - der Mac-Client für den Cloud-Speicherdienst ist in der Version 122.0 mit nicht näher beschriebenen Bug-Fixes und Performance-Verbesserungen erschienen.
Microsoft hat die Windows-App für den Mac in der Version 11.3.3 zum Download bereitgestellt und zugleich eine Änderung bei den Systemanforderungen bekanntgegeben: Die Unterstützung für macOS Ventura 13 endet demnach mit dem nächsten Update. Die kostenlose Software (hieß zuvor Microsoft Remote Desktop) ermöglicht die Verbindung zu entfernten Windows-Rechnern sowie zu Windows 365 und Azure Virtual Desktop.
Nach der Ankündigung der FRITZ!Box 6835 5G kommt nun die FRITZ!Box 6825 4G in den Handel. Das Router-Einstiegsmodell stellt via Mobilfunknetz eine Internetverbindung her. Es unterstützt WLAN 6, wird via USB-C mit Strom versorgt (auch per Powerbank möglich) und bietet sich für Urlaube und Reisen, als Backup-Internetzugang sowie für Gegenden mit schlechter Festnetzabdeckung an. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 129 Euro.
Drei Wochen nach der Veröffentlichung von macOS Tahoe 26.3 hat Apple den aktualisierten Quellcode mehrerer Komponenten für Entwickler und interessierte Anwender freigegeben. Hintergrund: Der Unterbau des Mac-Betriebssystems besteht zu einem Teil aus Open-Source-Software, einst verwendete der Hersteller dafür den Namen "Darwin".
Apple setzt am heutigen Dienstag die Woche der Produktvorstellungen fort. Am gestrigen Montag kündigte der kalifornische Hersteller bereits das iPhone 17e und das iPad Air M4 an. Ob es heute die eine oder andere Ankündigung aus dem Mac-Bereich und/oder dem Zubehör-Segment geben wird, zeigt sich im Laufe des Nachmittags. Auch am morgigen Mittwoch könnte es Ankündigungen aus dem Hause Apple geben.
Apple positioniert die hauseigene Marke Beats abseits des Musiksegments mehr und mehr im iPhone-Zubehörbereich. Neben bekannten Produkten wie den Beats Solo Buds und den Beats Studio Buds+ sowie dem Beats Studio Pro werden unter dem Beats-Label seit geraumer Zeit auch USB-Kabel und iPhone-Hüllen (Amazon-Werbepartnerlinks*) angeboten. Nun gibt es Hüllen-Neuzugänge für das iPhone 17e.
Apple hat mit dem iPhone 17e (Amazon-Werbepartnerlink*) ein neues Mittelklasse-Smartphone präsentiert. Es hebt sich in vier Punkten vom Vorgänger iPhone 16e ab. Erstens gibt es einen schnelleren Chip (A19 statt A18), zweitens hält MagSafe mitsamt schnellerem drahtlosen Laden Einzug, drittens gibt es nun doppelt so viel Speicherkapazität in der günstigsten Variante (256 statt 128 GB). Der Modemchip wurde ebenfalls aktualisiert, es kommt nun der schnellere C1X zum Einsatz (zuvor C1). Die Preise beginnen unverändert bei 699 Euro.
Apple hat heute eine neue Generation des iPad Air (Amazon-Werbepartnerlink*) vorgestellt. Die wichtigsten Neuerungen sind der M4-Prozessor sowie Unterstützung für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 (Vorgängermodell: M3, Wi-Fi 6e, Bluetooth 5.3). Außerdem kommen nun die Apple-Chips N1 und - nur in Modellen mit Mobilfunk - C1X im iPad Air zum Einsatz. Die Preise beginnen bei 649 Euro (11 Zoll) bzw. bei 849 Euro (13 Zoll).
18 Prozent Rabatt auf AirPods Pro 3 (Werbepartnerlink*) - der Apple-Vertriebspartner Amazon bietet die neuen Bluetooth-Ohrhörer kurzzeitig für 203,99 statt 249 Euro an. Sie bieten gegegenüber den AirPods Pro 2 u. a. eine verbesserte aktive Geräuschreduzierung, eine Herzfrequenzmessung, Schutz vor Wasser und Schweiß nach IP57, eine längere Akkulaufzeit und einen besseren Sitz im Gehörgang. +++ Neues Video-Tutorial von Apple - in dem englischen Clip zeigt der Hersteller, wie sich der Bildschirminhalt auf iPhone/iPad aufnehmen lässt (es gibt zum Thema auch einen deutschen Support-Artikel). +++ Update für Shotcut - die Version 26.2 der kostenfreien Videobearbeitungssoftware bietet Stabilitätsverbesserungen, Fehlerkorrekturen und Optimierungen (ab macOS 12). +++ DockDoor aktualisiert - die Version 1.32.1 bietet Bug-Fixes und Detailverbesserungen (das quelloffene Tool bietet eine Fenster-Vorschau für das Dock; ab macOS 13; mehr dazu hier).
Der österreichische Entwickler Eternal Storms Software hat das Mac-Produktivitätswerkzeug Yoink in der Version 3.7 mit mehreren Verbesserungen herausgegeben. Yoink vereinfacht das Verschieben (Drag & Drop) von Dateien zwischen Fenstern, Anwendungen, Spaces und Vollbild-Programmen, indem es eine Ablage für Dateien und App-Inhalte bietet.
Mit Readest gibt es seit rund einem Jahr ein Programm zum Lesen und Verwalten von E-Books. Das quelloffene Projekt wird mit hohem Tempo weiterentwickelt - nun ist wieder ein größeres Update erschienen, die Version 0.9.101. Readest wird plattformübergreifend für macOS, iOS/iPadOS, Linux, Android und Windows angeboten.