Weitere Meldungen

17-Zoll-MacBook Pro: Infos zum Akkutausch

13. Jan. 2009 14:00 Uhr - sw

Apple beschreibt in einem Support-Dokument die Akkutausch-Prozedur für das neue 17-Zoll-MacBook Pro. Der Akku des Laptops ist bekanntlich fest verbaut und kann vom Anwender nicht gewechselt werden. Apple hat sich für eine neue, fest mit dem Gehäuse verbundene Akku-Bauform entschieden, weil diese eine längere Akkulaufzeit ermöglicht. So hält der Akku des neuen 17-Zoll-MacBook Pro bis zu acht Stunden. Der Akkutausch kann nur von Apple bzw. einem von Apple autorisierten Service-Provider durchgeführt werden. Er schlägt in Europa mit 179 Euro zu Buche und nimmt etwa drei bis vier Tage in Anspruch, wenn das Gerät eingeschickt wird. Bei Vereinbarung eines Termins in einem Apple Retail Store bzw. bei einem Service-Provider wird der Akkuwechsel sofort vorgenommen. Laut Apple ist der Akku des 17-Zoll-MacBook Pro für bis zu 1000 Ladezyklen ausgelegt, was einer Akkulebensdauer von etwa fünf Jahren entspricht.

iLife '09: Details zum Up-to-Date-Programm

13. Jan. 2009 12:00 Uhr - sw

Apple hat heute weitere Einzelheiten zum Up-to-Date-Programm für iLife '09 bekannt gegeben. Wer am oder nach dem 06. Januar 2009 einen neuen Mac erworben hat, dem iLife '09 nicht beiliegt, kann das Softwarepaket gegen eine Versand- und Bearbeitungsgebühr von 8,95 Euro bei Apple bestellen. Das Updateprogramm läuft bis zum 28. März 2009. Die Bestellungen müssen bis spätestens 03. April 2009 abgeschickt werden (Datum des Poststempels) und bis zum 10. April 2009 bei Apple eingegangen sein. Laut Apple sind sowohl neue Macs als auch generalüberholte Macs, die im Online-Store des Unternehmens angeboten werden, für die Updateregelung qualifiziert. iLife '09 kommt im Laufe dieses Monats zum Preis von 79 Euro in den Handel. Sobald die neue Multimedia-Suite verfügbar ist, legt Apple sie automatisch jedem neu produzierten Mac bei.

Das teuerste iPhone der Welt

12. Jan. 2009 13:30 Uhr - sw

Ein Angebot für die Reichsten dieser Welt: Die in Österreich ansässige Firma Yellow Jacket Design House bietet ein Luxus-iPhone zum Preis von 1,79 Millionen Euro – zuzüglich 20 Prozent Mehrwertsteuer – an. Das veredelte iPhone sei "handgefertigt aus massivem 18 karätigem Gelb-, Weiß- und Rosé-Gold. [...] Die Weiß-Gold-Linie ist mit insgesamt 138 brillanten der besten Qualität besetzt", so das Unternehmen. Die Hauptattraktion ist der mit einem 6,6-Karat-Diamanten bestückte Home-Button. Dagegen erscheint ein weiteres von Yellow Jacket Design House veredeltes iPhone wie ein Schnäppchen: Es kostet "nur" 120.000 Euro und bietet einen Rahmen aus 18-karätigem Weißgold, besetzt mit rund 320 Diamanten.

"Rome: Total War" kommt im März

08. Jan. 2009 17:30 Uhr - sw

Feral Interactive portiert das Strategiespiel "Rome: Total War" auf den Mac. Die Markteinführung ist für März vorgesehen. Das Spiel soll 24,95 Euro kosten und auf Intel-basierten Macs mit mindestens 1,8 GHz, 512 MB Arbeitsspeicher, 128 MB VRAM (Intel GMA wird unterstützt) und Mac OS X 10.4.8 lauffähig sein. Die Erweiterung "Barbarian Invasion" wird mitgeliefert. "Rome: Total War" ist das erste Spiel aus der beliebten "Total War"-Serie, das den Sprung auf den Mac schafft.

Neue iPod-Videobrille von Carl Zeiss

08. Jan. 2009 16:00 Uhr - sw

Carl Zeiss hat auf der Macworld Expo 2009 in San Francisco eine neue Version der iPod-Videobrille Cinemizer vorgestellt. Cinemizer Plus soll ab März lieferbar sein und zahlreiche Neuerungen mitbringen. Neben den in die Brille integrierten On-Ear-Lautsprechern unterstützt Cinemizer Plus auch andere Kopfhörer. Dazu wurde ein Audio-Ausgang in das Gerät integriert.

Apple Expo Paris wird eingestellt

17. Dez. 2008 21:00 Uhr - sw

Stehen Fachmessen im Apple-Markt vor dem endgültigen Aus? Nachdem Apple den Rückzug von der Macworld Expo in San Francisco verkündete (siehe MacGadget-Bericht), kommt heute aus Frankreich der nächste Paukenschlag: Die Apple Expo Paris wird eingestellt. Dies bestätigte der Veranstalter Reed Exhibitions gegenüber der Macworld. Die Apple Expo Paris musste in den vergangenen Jahren mehrere Rückschläge hinnehmen. Noch zur Jahrtausendwende machte Apple Jahr für Jahr bedeutende Ankündigungen in Paris. Seit 2005 verzichtete das Unternehmen auf Keynotes auf der Apple Expo, heuer war der Mac- und iPhone-Hersteller überhaupt nicht mehr auf der Veranstaltung präsent. Im Vergleich zum Jahr 2007 sank die Zahl der Besucher von 54.000 auf rund 30.000 – allerdings war diesjährige Apple Expo einen Tag kürzer. Die Pariser Apple Expo – die wichtigste Fachmesse rund um Apple-Produkte in Europa – ist nun Geschichte. Ob die Macworld Expo in San Francisco eine Zukunft hat, wird die Zeit zeigen.

OpenCL 1.0-Spezifikationen verabschiedet

09. Dez. 2008 13:00 Uhr - sw

Der Implementation von OpenCL in Apples nächstem Betriebssystem Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" steht nichts mehr im Weg. Die OpenCL 1.0-Spezifikationen sind in dieser Woche verabschiedet und veröffentlicht worden. Dies gab das Industriekonsortium Khronos Group bekannt, das die Standardisierung von OpenCL federführend vorangetrieben hat. Das maßgeblich von Apple entwickelte OpenCL (Open Computing Language) wird von Firmen wie AMD, ARM, Broadcom, Ericsson, Freescale, IBM, Intel, Motorola, Nokia, Nvidia, Samsung und Texas Instruments unterstützt.

Bluetooth 2.2 kommt Mitte 2009

05. Dez. 2008 18:00 Uhr - sw

Mitte nächsten Jahres soll eine neue Version der Funkschnittstelle Bluetooth zur Verfügung stehen. Dies gab das Industriekonsortium Bluetooth Special Interest Group, das für die Weiterentwicklung des Standards verantwortlich zeichnet, laut Cnet bekannt. Bluetooth 2.2 soll je nach Ausführung 10x oder 100x schneller sein als die aktuelle Version Bluetooth 2.1+EDR, die eine maximale Datenübertragungsrate von drei MBit/Sekunde bietet. Allerdings wird offenbar nicht Bluetooth selbst für den Performancezuwachs verantwortlich sein. Für die Übertragung größerer Datenmengen schaltet Bluetooth 2.2 auf WLAN um, sofern vorhanden. Anschließend soll wieder auf den Bluetooth-Funkchip zurückgeschaltet werden. Somit ist, falls die Pläne der Entwickler tatsächlich so umgesetzt werden, Bluetooth 2.2 eher ein Bluetooth plus WLAN-Turbo.

Höhere Zoll-Einfuhrgrenzen in Kraft

01. Dez. 2008 12:00 Uhr - sw

Ab heute gelten höhere Zoll-Freigrenzen für außerhalb der Europäischen Union erworbene und nach Deutschland eingeführte Elektronikprodukte und Kleidung. Für Schiffs- und Flugreisende beträgt die Freimenge für solche Waren ab sofort 430 statt 175 Euro pro Person, bei Reisen mit dem Auto oder der Bahn sind es 300 statt 175 Euro pro Person (für Reisende unter 15 Jahren bleibt es bei der bisherigen Fremenge von 175 Euro). Erst nach Überschreiten dieser Grenzen fallen Abgaben wie Einfuhrumsatzsteuer und Zollgebühren an. Der Shopping-Tourismus beispielsweise in die USA wird durch die neue Regelung noch attraktiver, da weit mehr Waren zollfrei eingeführt werden dürfen als vorher. Zwar hat der Euro in den vergangenen Monaten an Stärke verloren, dennoch lohnt sich ein Einkauf in den USA in vielen Fällen noch immer.

USB 3.0-Spezifikationen veröffentlicht

17. Nov. 2008 20:00 Uhr - sw

Der Weg für USB 3.0 ist frei. Das für die Weiterentwicklung der Schnittstelle zuständige Industriekonsortium, das USB Implementers Forum, hat heute die finalen Spezifikationen von USB 3.0 veröffentlicht. USB 3.0 ermöglicht Datenübertragungsraten von bis zu fünf Gbit/Sekunde, was der zehnfachen Geschwindigkeit von USB 2.0 entspricht. Außerdem stellt USB 3.0 den Peripheriegeräten mehr Strom zur Verfügung: 150 statt 100 mA, in der Spitze sind 900 statt bisher 500 mA möglich. Die Abwärtskompatibilität zu USB 1.1/2.0 ist gewährleistet. Die ersten USB 3.0-basierten Produkte werden für die zweite Jahreshälfte 2009 erwartet. Die Weiterentwicklung von USB wird maßgeblich von den Unternehmen Hewlett-Packard, Intel, NEC, Microsoft und Texas Instruments vorangetrieben.

Flash Player für Smartphones und PDAs (Update)

17. Nov. 2008 15:00 Uhr - sw

Der Flash Player steht vor dem Sprung auf Smartphones, Mobiltelefone und PDAs. Adobe und ARM gaben heute bekannt, den Flash Player 10 für ARM-Prozessoren zu optimieren. ARM-Chips stecken in vielen Handhelds, so auch im iPhone und im iPod touch. Bereits im Juni 2008 erklärte Adobe-Chef Shantanu Narayen, an einer iPhone/iPod touch-Version des Flash Player zu arbeiten. Durch die Initiative von Adobe und ARM rückt eine vollwertige Mobilversion des Flash Player in greifbare Nähe – im zweiten Halbjahr 2009 soll sie zur Verfügung stehen. Bisher gibt für einige Handy-Modelle Flash Lite, das nur einen Bruchteil der Flash Player-Funktionalität bietet. Nachtrag (15:45 Uhr): Wie das PC Magazine meldet, sollen ein 200-MHz-Prozessor und 16 MB RAM ausreichen, um die Mobilversion des Flash Player nutzen zu können. Systemanforderungen, die iPhone und iPod touch deutlich übertreffen.

Wirtschaftskrise: Intel kürzt Umsatzprognose

13. Nov. 2008 17:30 Uhr - sw

Die globale Wirtschaftskrise hat Folgen für Intel. Der weltgrößte Halbleiterhersteller hat seine Umsatzprognose für das Jahresendgeschäft deutlich reduziert. Intel rechnet im vierten Quartal nun nur noch mit einem Umsatz zwischen 8,7 und 9,3 Milliarden Dollar – die vorherige Schätzung lag bei 10,1 bis 10,9 Milliarden Dollar. Die Computer-Nachfrage habe sich in allen Weltregionen und Marktsegmenten deutlich abgeschwächt, begründet der Konzern die Entscheidung. Zudem würden die Computerhersteller ihre Lagerbestände reduzieren. Intel geht für das vierte Quartal von einer niedrigeren Bruttogewinnspanne aus. Sie soll bei ca. 55 Prozent liegen – ursprünglich wurden rund 59 Prozent erwartet. Aufgrund der enormen Bedeutung Intels für die IT-Branche gelten die finanztechnischen Ankündigungen des Unternehmens als wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Gesamtsituation. Für viele Experten ist die reduzierte Intel-Umsatzprognose ein weiteres Indiz für ein nur mäßiges Weihnachtsgeschäft 2008.

Apple stellt 23-Zoll-Cinema Display ein

13. Nov. 2008 13:00 Uhr - sw

Apple hat das 23-Zoll-Cinema Display aus dem Angebot genommen. Im US-Online-Store des Herstellers ist das Produkt seit kurzem als "Discontinued" (eingestellt) gekennzeichnet, in den europäischen Online-Stores taucht es gar nicht mehr auf. Restbestände können noch vereinzelt bei Händlern und Distributoren erhältlich sein. Weiter im Angebot bleiben die Cinema Displays mit 20 und 30 Zoll. Das neue, im Oktober vorgestellte 24-Zoll-Cinema Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung und DisplayPort-Schnittstelle soll noch im November zur Auslieferung kommen. Es lässt sich derzeit aber nur mit den aktuellen MacBooks, die ebenfalls über den DisplayPort-Anschluss verfügen, betreiben. Experten gehen davon aus, dass Apple die 20- und 30-Zoll-Bildschirme im Laufe des nächsten Jahres durch Nachfolger mit LED und DisplayPort ersetzen und zudem neue Mac-Desktops mit DisplayPort-Unterstützung einführen wird. DisplayPort gilt als Nachfolger des DVI-Standards.

USB 3.0 in den Startlöchern

07. Nov. 2008 15:30 Uhr - sw

Die nächste Generation des Schnittstellenstandards USB steht vor der Verabschiedung. Die endgültigen Spezifikationen von USB 3.0 sollen am 17. November auf der SuperSpeed USB Developers Conference in Kalifornien vorgestellt werden. Die Einführung des neuen Standards wird für das kommende Jahr angestrebt. USB 3.0 ermöglicht Datenübertragungsraten von bis zu fünf Gbit/Sekunde, was der zehnfachen Geschwindigkeit von USB 2.0 entspricht. USB 3.0 stellt Geräten mehr Stromleistung zur Verfügung: 150 statt 100 mA, in der Spitze sind 900 statt bisher 500 mA möglich. Die Abwärtskompatibilität zu USB 1.1/2.0 ist gewährleistet. Die Weiterentwicklung von USB wird maßgeblich von den Unternehmen Hewlett-Packard, Intel, NEC, Microsoft und Texas Instruments vorangetrieben.

Intel schickt Core i7 ins Rennen

06. Nov. 2008 20:00 Uhr - sw

Intel gibt am 17. November den Startschuss für die neue Prozessorgeneration "Nehalem". Die ersten verfügbaren "Nehalem"-Chips sind für High-End-Desktops konzipiert, besitzen vier Kerne und tragen den Namen Core i7. Der Core i7 wird anfangs in Taktraten von 2,66 bis 3,2 GHz erhältlich sein. Jedem Kern stehen 256 KB L2-Cache zur Verfügung, zusätzlich gibt es acht MB gemeinsam genutzten L3-Cache.

CS4: Deutsche Versionen werden ausgeliefert

05. Nov. 2008 14:00 Uhr - sw

Adobe liefert seit dieser Woche die deutschen Versionen der Creative Suite 4 aus. Die Softwarepakete werden ab Ende dieser, spätestens Anfang nächster Woche im Fachhandel erhältlich sein. Wer die Creative Suite 4 oder ein CS4-Einzelprogramm in Adobes Online-Store vorbestellt hat, kann ebenfalls in diesen Tagen mit einer Lieferung rechnen. Sofort verfügbar sind die deutschsprachigen Download-Versionen der Creative Suite 4. Die Creative Suite 4 gibt es in den Editionen Design Standard, Design Premium, Web Standard, Web Premium, Production Premium und Master Collection zu Preisen ab 999 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer). Nahezu alle CS4-Programme sind auch einzeln als Vollversion oder Upgrade zu haben. Mehr Informationen zur Creative Suite 4 finden Sie in unserem Special Report.

Creative Suite 4 wird ausgeliefert

15. Okt. 2008 16:00 Uhr - sw

Die im September von Adobe angekündigte Creative Suite 4 ist ab sofort in englischer Sprache weltweit verfügbar. Im Dezember soll die deutsche Version folgen. Die Creative Suite 4 setzt einen PowerPC G5- oder Intel-Prozessor mit Mac OS X 10.4.11 oder neuer und mindestens 1024 MB Arbeitsspeicher voraus. Die Programme After Effects CS4, Soundbooth CS4 und Premiere Pro CS4 sind nur auf Intel-Macs lauffähig. "Die Creative Suite 4 optimiert bestehende Workflows, vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen Designern und Entwicklern und bietet außerdem Hunderte von neuen oder verbesserten Funktionen in den Bereichen Print, Web, mobile Endgeräte, interaktive Anwendungen, Film und Video", verspricht der Hersteller. Die Preise der deutschen Versionen beginnen bei 999 Euro, die englischen Ausführungen sind in vielen Fällen etwas günstiger. Mehr zur Creative Suite 4 erfahren Sie in unserem Special Report.

Amerika: Apple liefert neues iPhone-Netzteil aus

07. Okt. 2008 14:00 Uhr - sw

Apple hat mit der Auslieferung eines modifizierten iPhone-Netzteils für den amerikanischen und japanischen Markt begonnen. Mitte September startete der Computerkonzern in einigen Teilen der Welt eine Rückrufaktion für das mit dem UMTS-iPhone gelieferte Netzteil. Unter bestimmten Umständen könnten die Metallstecker des Netzteils abbrechen und in der Steckdose verbleiben, weswegen die Gefahr eines Stromschlages bestehe, so Apple. Betroffen sind ausschließlich Netzteile, die in Nord- und Südamerika sowie in Japan ausgeliefert wurden. Apple tauscht diese kostenlos aus - entweder auf dem Versandwege oder in einem Retail Store - und empfiehlt, das Smartphone bis zum Eintreffen des Ersatznetzteils mit dem USB-Kabel oder einem Netzteil eines anderen Herstellers zu laden. Netzteile, die in Europa zusammen mit dem UMTS-iPhone verkauft wurden, weisen den Defekt nicht auf und müssen nicht ausgetauscht werden. Die neuen Netzteile unterscheiden sich durch einen grünen Punkt von der fehlerbehafteten Vorgängerserie.

Amerika: Apple ruft iPhone-Netzteil zurück

22. Sep 2008 15:00 Uhr - sw

Apple hat in einigen Teilen der Welt eine Rückrufaktion für das mit dem UMTS-iPhone ausgelieferte Netzteil gestartet. Unter bestimmten Umständen könnten die Metallstecker des Netzteils abbrechen und in der Steckdose verbleiben, weswegen die Gefahr eines Stromschlages bestehe, teilte der Computerkonzern mit. Betroffen sind ausschließlich Netzteile, die in Nord- und Südamerika sowie in Japan ausgeliefert wurden. Apple tauscht diese kostenlos aus und empfiehlt, das Smartphone bis zum Eintreffen des Ersatznetzteils mit dem USB-Kabel oder einem Netzteil eines anderen Herstellers zu laden. Netzteile, die in Europa zusammen mit dem UMTS-iPhone verkauft wurden, weisen den Defekt nicht auf und müssen nicht ausgetauscht werden. Die neuen Netzteile für Amerika und Japan sollen laut Apple ab dem 10. Oktober verfügbar sein und unterscheiden sich durch einen grünen Punkt von der fehlerbehafteten Vorgängerserie.

Greenpeace-Report: Apple fällt weiter ab

16. Sep 2008 13:00 Uhr - sw

Erst in der vergangenen Woche hat Greenpeace die neuen iPods gelobt, weil sie frei von giftigen Stoffen wie PVC, Quecksilber oder bromierten Flammschutzmitteln sind (mehr dazu hier). Dennoch: In der neuesten Ausgabe des Greenpeace-Berichts "Guide to Greener Electronics" ist der Computerkonzern weiter zurückgefallen – von Platz elf auf 13. Die Umweltschützer kritisieren, dass sich Apple nicht zur Reduzierung von Treibhausgasen bekannt hat und keine Informationen darüber liefert, wie viel Treibhausgase das Unternehmen selbst produziert und ob man erneuerbare Stromquellen nutzt. Auch mache Apple keinerlei Angaben, wie hoch der Anteil an recyceltem Plastik in seinen Produkten ist und ob dieser gesteigert werden soll.

Schnelle eSATA-Karte für MacBook Pro

15. Sep 2008 16:00 Uhr - sw

Externe Speicherlösungen mit eSATA-Schnittstelle am MacBook Pro – eine neue Erweiterungskarte von Sonnet Technologies macht es möglich. Die Tempo SATA Pro ExpressCard/34 stellt zwei eSATA-Ports zur Verfügung, die sich durch einen hohen Datendurchsatz – der Hersteller verspricht bis zu 200 MB/Sekunde – auszeichnen sollen. Damit sei die Karte bestens für Performance-kritische Anwendungen im Video- und Audiosegment geeignet, so Sonnet Technologies. Zwei eSATA-Speichersysteme mit insgesamt maximal zehn Festplatten lassen sich mit der Tempo SATA Pro ExpressCard/34 am MacBook Pro (ab Mac OS X 10.4) sowie anderen Laptops (ab Windows XP SP2) mit ExpressCard/34-Schnittstelle betreiben. Die Auslieferung soll im Oktober beginnen. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 245 Euro.

Neue iPods: Lob von Greenpeace

10. Sep 2008 19:30 Uhr - sw

Mit dem neuen iPod touch und dem neuen iPod nano hat Apple seine Bemühungen für den Umweltschutz verstärkt. Die neuen Handhelds sind frei von PVC, Quecksilber und bromierten Flammschutzmitteln, enthalten arsenfreies Glas und sind gut recyclebar. Für den Verzicht auf diese giftigen Stoffe erhält Apple nun Applaus von Greenpeace. Greenpeace beobachtet seit Jahren die größten Elektronikhersteller und fordert kontinuierliche Verbesserungen beim Umweltschutz.

Solver für Excel 2008 jetzt erhältlich

01. Sep 2008 13:00 Uhr - sw

Das mathematische Tool Solver steht ab sofort für die aktuelle Excel-Version kostenlos zum Download bereit. Solver für Excel 2008 läuft native auf PowerPC- und Intel-basierten Macs ab Mac OS X 10.4.11 bzw. Mac OS X 10.5.4 und liegt in mehreren Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Französisch, vor. Vorausgesetzt wird die aktuelle Version 12.1.2 von Excel 2008. Der Solver hilft bei vielen mathematischen Berechnungen, wie zum Beispiel bei Gleichungen mit mehreren Unbekannten oder Berechnungen mit mehreren Variablen samt Nebenbedingungen. Es handelt sich dabei um eine eigenständige Anwendung, der Datenaustausch mit Excel erfolgt via AppleScript.

iPhone-Verkauf startet in 20 Ländern

22. Aug. 2008 16:00 Uhr - sw

Der iPhone-Vertrieb hat am heutigen Freitag eine deutliche Ausweitung erfahren. Das Apple-Smartphone ist ab sofort in 20 weiteren Ländern erhältlich darunter Indien, Polen, Ungarn, Rumänien, Tschechien, Litauen, Chile und Argentinien. Derzeit gibt es das iPhone in mehr als 40 Ländern, bis zum Jahresende soll die Zahl nach Angaben Apples auf über 70 wachsen. In Polen ist es unterdessen zu einer recht bizarren Situation gekommen. Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, hat der Mobilnetzbetreiber Orange Dutzende von Schauspielern engagiert, die Schlangen vor 20 Orange-Filialen bilden sollen um ein riesiges Interesse am iPhone vorzugaukeln. Reuters bezieht sich auf einen Orange-Firmensprecher.

Serial ATA 3.0 in den Startlöchern

20. Aug. 2008 13:00 Uhr - sw

Die dritte Generation von Serial ATA (SATA) wirft ihren Schatten voraus. Das für den Schnittstellenstandard zuständige Industriekonsortium SATA-IO will die Spezifikationen von SATA 3.0 bis Jahresende finalisieren. SATA 3.0 soll den maximal möglichen Datendurchsatz im Vergleich zu SATA 2.0 verdoppeln – von drei auf sechs Gbit pro Sekunde. Daneben sind Verbesserungen in den Bereichen Datenstreaming und Energiesparmanagement geplant. Da die Stecker unverändert bleiben, wird SATA 3.0 abwärtskompatibel zu früheren Revisionen der Schnittstelle sein. Erste SATA 3.0-kompatible Produkte werden für das Jahr 2009 erwartet. SATA ist heute die dominierende Schnittstelle zum Anschluss von Festplatten. Inzwischen gibt es aber auch SATA-basierte DVD-Brenner und Bandlaufwerke.

Apple weitet Filmvertrieb aus

14. Aug. 2008 16:00 Uhr - sw

Apple bietet Spielfilme ab sofort auch in Australien und Neuseeland zum Kaufen oder Leihen an. Zuvor stand dieses Angebot nur in den USA, in Kanada und in Großbritannien zur Verfügung. In den iTunes Stores für Australien und Neuseeland können mehr als 700 Filme von großen Studios wie 20th Century Fox, Walt Disney, Paramount Pictures, Warner Bros., MGM, Sony Pictures und Lionsgate gemietet oder gekauft werden. Die Preise sind wie üblich gestaffelt. Neue Filme kosten 24,99, ältere 9,99 oder 17,99 australische bzw. neuseeländische Dollar. Die Leihgebühr beträgt 3,99 Dollar für Titel jüngeren Datums und 5,99 Dollar für ältere Spielfilme. Wann Apple auch in Deutschland in den Filmvertrieb einsteigen wird, ist unklar.

Silber-Zink-Akkus für Notebooks

14. Aug. 2008 14:30 Uhr - sw

Die Firma ZPower will mit neuartigen Silber-Zink-Akkus den Markt für Handy- und Laptop-Energiespeicher erobern. Bei gleicher Größe sollen moderne Silber-Zink-Akkus rund 40 Prozent mehr Energie speichern können als heutzutage gängige Lithium-Ionen-Akkus und so eine längere Laufzeit mobiler Geräte ermöglichen, verspricht ZPower. Die neue Technologie will der Hersteller auf dem Intel Developer Forum, das in der kommenden Woche in San Francisco stattfindet, erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.

Ladestation für sechs MacBook-Akkus

12. Aug. 2008 19:30 Uhr - sw

An Bildungseinrichtungen und Firmen richtet sich der Hersteller Oncore Power Systems mit der Ladestation 6-Bay Battery Charger. Sie kann bis zu sechs iBook- oder MacBook-Akkus gleichzeitig aufladen. Dazu werden die Akkus aus den Apple-Laptops entnommen und in die sechs Ladevorrichtungen des Geräts eingesteckt. Der 6-Bay Battery Charger prüft anschließend Restkapazität und Ladestatus und richtet den Ladezyklus danach aus. LED-Anzeigen an jedem Steckplatz signalisieren, ob ein Akku komplett geladen ist. Die weiße Ladestation ist in drei Ausführungen für MacBook-, 12-Zoll-iBook- und 14-Zoll-iBook-Akkus erhältlich und kostet je 395 Dollar.

OpenGL 3.0 verabschiedet

12. Aug. 2008 17:00 Uhr - sw

Die endgültigen Spezifikationen des neuen OpenGL 3.0-Standards stehen fest. Dies teilte das Industriekonsortium Khronos Group, das sich um die Standardisierung von Technologien kümmert, auf der Fachmesse Siggraph in Los Angeles mit. Wichtigste Neuerung: Moderne Grafikprozessoren lassen sich mit OpenGL 3.0 vollständig programmieren. OpenGL 3.0 bietet außerdem eine aufgeräumte Codebasis und die verbesserte Shader-Programmiersprache OpenGL Shading Language 1.3. AMD, Intel und Nvidia wollen den neuen OpenGL-Standard baldmöglichst in ihren Produkten implementieren. Experten schätzen, dass es schon heute mehr als 60 Millionen Grafikkarten gibt, die OpenGL 3.0-fähig sind. Auch in Mac OS X dürfte OpenGL 3.0 mittelfristig Einzug halten, möglicherweise in dem für Mitte 2009 geplanten "Snow Leopard". OpenGL ist eine plattformübergreifende Programmierschnittstelle für 3D-Grafik.

Hub und Festplatte in einem Gehäuse

07. Aug. 2008 18:00 Uhr - sw

Unter dem Namen miniStack bietet Newer Technologies eine Kombination aus Festplattengehäuse und FireWire-/USB-Hub an. Da die Abmessungen nahezu identisch mit denen des Mac mini sind, eignet sich miniStack ideal als Untersatz für Apples kleinsten Desktop-Rechner, ist aber auch mit jedem anderen Computer kompatibel. miniStack ist für 3,5-Zoll-Festplatten ausgelegt und stellt hierzu eine SATA-Schnittstelle zur Verfügung. miniStack v2.5 bietet ferner drei FireWire 400- und drei USB 2.0-Anschlüsse (plus 1x USB-Uplink), miniStack v3 kommt mit 1x eSATA, 2x FireWire 800, 1x FireWire 400, 3x USB 2.0 und 1x USB-Uplink.