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Cardinal ist ein neues Programm für die lokale Dateisuche auf dem Mac. Das quelloffene Projekt wurde im Herbst ins Leben gerufen und richtet sich an Anwender, die sich mit Spotlight nicht anfreunden können (trotz oder auch wegen der mit macOS Tahoe 26 erfolgten Neuerungen). Nun ist wieder ein Update mit Verbesserungen und Problembehebungen für Cardinal erschienen.
Rabatt auf magnetisches iPhone-Ladepad (Werbepartnerlink*) - Amazon bietet das Anker-Produkt mit integriertem 1,5-Meter-Kabel kurzzeitig für 9,99 statt 17,99 Euro an. Es lässt sich magnetisch auf der iPhone-Rückseite befestigen (ab Modellreihe 12) und lädt mit bis zu 7,5 Watt. Ein USB-C-Netzteil (Werbepartnerlink*) ist nicht enthalten und muss ggf. separat erworben werden. +++ Neues AirPods-Tutorial von Apple - in dem englischen Video zeigt der Hersteller, wie sich die iPhone-Audioausgabe mit zwei AirPods-Paaren teilen lässt (es gibt zum Thema auch ein deutschsprachiges Support-Dokument). +++ Apple-Arcade-Neuheiten - der Abo-Dienst hat unter anderem das Spiel "Oceanhorn 3: Legend of the Shadow Sea" erhalten (lauffähig auch auf dem Mac). +++ Telekom erweitert Mobilfunknetz - nach Unternehmensangaben wurden im Januar zur Verbesserung der Abdeckung 103 Standorte neu gebaut, außerdem sind die Kapazitäten an 334 bestehenden Standorten erhöht worden.
Mit dem in dieser Woche angekündigten MacBook Neo (Amazon-Werbepartnerlink*) hat Apple einen weiteren Meilenstein in der inzwischen 42jährigen Geschichte der Plattform gesetzt: Es handelt sich beim MacBook Neo um den bislang günstigsten mobilen Mac. Natürlich gibt es aufgrund des niedrigen Preises diverse Kompromisse und Einschränkungen, die aber nicht darüber hinwegtäuschen können, dass es sich beim MacBook Neo um einen vollwertigen macOS-Laptop handelt. Wir haben weitere Informationen zum MacBook Neo zusammengetragen
Seit Ende letzten Jahres sind die Preise für Arbeitsspeicher infolge einer deutlich stärkeren Nachfrage von Rechenzentren mitsamt Verknappung (die Produktionslinien der Hersteller sind voll ausgelastet) dramatisch gestiegen. Zum Vergleich: 32 GB DDR5-RAM kosteten im vergangenen Sommer im Handel rund 100 Euro - inzwischen sind es um die 400 Euro. Apple reagiert auf die Situation nun bei den Mac-Studio-Konfigurationsoptionen.
Während iTunes auf dem Mac längst Geschichte ist, wird die Software für Windows weiter von Apple gepflegt. Nun hat der Hersteller die Version 12.13.10 für das Microsoft-Betriebssystem veröffentlicht. Das Update ergänzt Unterstützung für das iPhone 17e sowie das iPad Air M4 und enthält Fehlerkorrekturen.
Rabatt auf Thunderbolt-Dock (Werbepartnerlink*) - das UGREEN Revodok Max 208 Thunderbolt 4 Dock ist bei Amazon kurzzeitig für 153,38 statt 197,64 Euro erhältlich (inklusive Thunderbolt-Kabel). Es verfügt über 4x Thunderbolt 4 (mitsamt Dual-Display-Unterstützung), 3x USB-A, 1x Gigabit-Ethernet und kann ein angeschlosses MacBook Air/Pro mit bis zu 85 Watt Leistung versorgen. +++ Apple aktualisiert XProtect - die Definitionen XProtectPlistConfigData 5332 werden automatisch an unterstützte macOS-Versionsreihen ausgeliefert und sichern den Rechner gegen neue Malware-Bedrohungen ab. +++ Sicherheitsupdate für Vivaldi - die Version 7.8 (Build 3925.76) des Web-Browsers behebt neu entdeckte Schwachstellen durch Aktualisierung des Chromium-Unterbaus. +++ FRITZ!OS 8.24 dreht weitere Testrunde - für etliche Modelle sind neue Vorabfassungen verfügbar, sie enthalten Optimierungen und Problembehebungen.
Im Februar hat die Apple-Tochterfirma Claris zwei Updates für FileMaker Server (die Versionen 22.0.5 und 21.1.7) mit mehreren Sicherheitskorrekturen bereitgestellt. Nun wurde auch FileMaker Pro mit einer Aktualisierung versorgt. Die Version 22.0.5 soll die Zuverlässigkeit verbessern und Fehler beheben.
iPhone- und iPad-Besitzer können sich eine neue Systemaktualisierung herunterladen: Apple hat iOS/iPadOS 26.3.1 (Build 23D8133) veröffentlicht. Das Betriebssystemupdate enthält nach Herstellerangaben verschiedene Problembehebungen für iPhone und iPad und ergänzt auf iPad-Air- und iPad-Pro-Modellen Unterstützung für das Studio Display und das Studio Display XDR.
Apple hat heute ein Betriebssystemupdate für Macs herausgegeben: Zum Download steht macOS Tahoe 26.3.1 bereit. "Dieses Update erweitert die Unterstützung für externe Bildschirme um das Studio Display (2026) und das Studio Display XDR und enthält Fehlerbehebungen für Ihren Mac", heißt es im Beipackzettel der Systemaktualisierung.
Apple hat heute mit dem MacBook Neo (Amazon-Werbepartnerlink*) einen kostengünstigen macOS-Laptop für das Einstiegssegment präsentiert. Das MacBook Neo im Aluminiumgehäuse mit 13-Zoll-Bildschirm wird vom A18-Pro-Prozessor angetrieben, verfügt über 8 GB Arbeitsspeicher sowie 256-GB-SSD und kostet 699 Euro. Der A18 Pro ist bei der Single-Core-Leistung etwas schneller als der M3, bei der Multi-Core- und GPU-Leistung bewegt er sich auf M1-Niveau.
Apples neues Einsteiger-Laptop MacBook Neo ist mit dem A18-Pro-Prozessor ausgerüstet, der im Jahr 2024 im iPhone 16 Pro (Max) debütierte. Im Vergleich mit dem rund fünf Jahre alten M1-Chip schlägt er sich gut und ist für die üblichen "Brot-und-Butter"-Anwendungen (Web-Browser, Office, Mail, Streaming, Videokonferenzen, einfache Grafik- und Bildbearbeitung...) mehr als ausreichend.
Der japanische Hersteller Ricoh hat eine aktualisierte Mac-Software für Dokumentenscanner wie den ScanSnap iX100 oder den ScanSnap iX1300 (Amazon-Werbepartnerlinks*) zum Download bereitgestellt. Die wichtigste Neuerung der Version 3.6 ist die native Unterstützung für Macs mit Apple-Prozessor. Die Übersetzungstechnologie Rosetta 2 wird nicht mehr benötigt, wodurch die Leistung gesteigert und die CPU- und RAM-Auslastung verringert wird.
Apple hat weitere Einzelheiten zum neuen Studio Display und zum Studio Display XDR bekanntgegeben. Demnach setzen die beiden Bildschirme einen Rechner mit Apple-Prozessor voraus, Intel-Macs werden nicht unterstützt. Die 120-Hz-Unterstützung beim Studio Display XDR erfordert zudem einen entsprechend leistungsstarken Apple-Chip.
Apple hat im Zuge der Ankündigung des neuen Studio Display und des Studio Display XDR die Einstellung des Pro Display XDR bekanntgegeben. Der Ende 2019 eingeführte High-End-Bildschirm ist ab sofort nicht mehr erhältlich. Der 32-Zoll-Monitor mit 6K-Auflösung kostete 5499 Euro mit Standardglas und 6499 Euro mit Nanotexturglas (plus 1099 Euro für den Standfuß).
Apple hat zusammen mit den Hardware-Neuheiten ein Betriebssystemupdate für den Mac angekündigt. Demnach wird macOS Tahoe 26.3.1 in Kürze erscheinen. Die Systemaktualisierung wird in den technischen Daten des neuen Studio Display und des Studio Display XDR als Voraussetzung erwähnt.
Apple hat eine neue Generation des MacBook Air (Amazon-Werbepartnerlink*) angekündigt. Die wichtigsten Neuerungen sind der M5-Prozessor, Wi-Fi 7, Bluetooth 6 (Vorgänger: M4, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3) und eine doppelt so hohe SSD-Speicherkapazität im Basismodell (512 statt 256 GB) mitsamt höherer Schreib- und Lesegeschwindigkeit bei allen SSDs. Die Preise beginnen bei 1199 Euro (13,6 Zoll) bzw. 1499 Euro (15,3 Zoll) - allerdings wird kein Netzteil mehr mitgeliefert.
Apple bietet das MacBook Pro ab sofort mit den neuen Prozessoren M5 Pro und M5 Max an. Neben einer höheren Rechen- und Grafikleistung gibt es auch Neuerungen wie schnellere SSD-Laufwerke, standardmäßig höhere Speicherkapazitäten sowie Unterstützung für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. Der M5 Pro ist mit 15 oder 18 CPU-Kernen und mit 16 oder 20 GPU-Kernen ausgestattet, der M5 Max verfügt über 18 CPU-Kerne und bis zu 40 GPU-Kerne.
Apple hat heute zwei neue Bildschirme angekündigt: Die zweite Generation des Studio Display (27 Zoll, 5K-Auflösung, 60 Hz) und das Studio Display XDR (27 Zoll, 5K-Auflösung, 120 Hz, miniLED-Hintergrundbeleuchtung mit 2304 lokalen Dimmzonen). Beide sind mit der Thunderbolt-5-Schnittstelle ausgerüstet und kommen zur Monatsmitte zu Preisen von 1699 Euro (Studio Display) bzw. 3499 Euro (Studio Display XDR) auf den Markt.
Rabatt auf USB-Reiseadapter (Werbepartnerlink*) - der Adapter von Anker, der nach Herstellerangaben in über 200 Ländern genutzt werden kann, wird bei Amazon kurzzeitig um 25 Prozent preisreduziert für 18,74 statt 24,99 Euro angeboten. Er verfügt über vier verschiedene Steckerarten (Typ A, Typ I, Typ G und Typ C) sowie einen AC-Anschluss und zwei USB-A- und zwei USB-C-Schnittstellen. +++ Telekom und Starlink schließen Funklöcher - die Partnerschaft bringt Mobilfunk in Gebiete, in denen der Netzausbau besonders anspruchsvoll ist – etwa aufgrund von Naturschutzauflagen oder schwieriger Topografie. Der Start ist für Anfang 2028 geplant (Direct-to-Device-Dienst via Mobile Satellite Service). +++ Update für Skim - die Version 1.7.13 der quelloffenen PDF-Software bietet diverse Fehlerkorrekturen und Optimierungen. +++ Google Drive aktualisiert - der Mac-Client für den Cloud-Speicherdienst ist in der Version 122.0 mit nicht näher beschriebenen Bug-Fixes und Performance-Verbesserungen erschienen.
Apple setzt am heutigen Dienstag die Woche der Produktvorstellungen fort. Am gestrigen Montag kündigte der kalifornische Hersteller bereits das iPhone 17e und das iPad Air M4 an. Ob es heute die eine oder andere Ankündigung aus dem Mac-Bereich und/oder dem Zubehör-Segment geben wird, zeigt sich im Laufe des Nachmittags. Auch am morgigen Mittwoch könnte es Ankündigungen aus dem Hause Apple geben.
Apple positioniert die hauseigene Marke Beats abseits des Musiksegments mehr und mehr im iPhone-Zubehörbereich. Neben bekannten Produkten wie den Beats Solo Buds und den Beats Studio Buds+ sowie dem Beats Studio Pro werden unter dem Beats-Label seit geraumer Zeit auch USB-Kabel und iPhone-Hüllen (Amazon-Werbepartnerlinks*) angeboten. Nun gibt es Hüllen-Neuzugänge für das iPhone 17e.
Apple hat mit dem iPhone 17e (Amazon-Werbepartnerlink*) ein neues Mittelklasse-Smartphone präsentiert. Es hebt sich in vier Punkten vom Vorgänger iPhone 16e ab. Erstens gibt es einen schnelleren Chip (A19 statt A18), zweitens hält MagSafe mitsamt schnellerem drahtlosen Laden Einzug, drittens gibt es nun doppelt so viel Speicherkapazität in der günstigsten Variante (256 statt 128 GB). Der Modemchip wurde ebenfalls aktualisiert, es kommt nun der schnellere C1X zum Einsatz (zuvor C1). Die Preise beginnen unverändert bei 699 Euro.
Apple hat heute eine neue Generation des iPad Air (Amazon-Werbepartnerlink*) vorgestellt. Die wichtigsten Neuerungen sind der M4-Prozessor sowie Unterstützung für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 (Vorgängermodell: M3, Wi-Fi 6e, Bluetooth 5.3). Außerdem kommen nun die Apple-Chips N1 und - nur in Modellen mit Mobilfunk - C1X im iPad Air zum Einsatz. Die Preise beginnen bei 649 Euro (11 Zoll) bzw. bei 849 Euro (13 Zoll).
Der österreichische Entwickler Eternal Storms Software hat das Mac-Produktivitätswerkzeug Yoink in der Version 3.7 mit mehreren Verbesserungen herausgegeben. Yoink vereinfacht das Verschieben (Drag & Drop) von Dateien zwischen Fenstern, Anwendungen, Spaces und Vollbild-Programmen, indem es eine Ablage für Dateien und App-Inhalte bietet.