Top-News

Früherer Apple-Topmanager neuer Palm-Chef

11. Juni 2009 12:00 Uhr - sw

Der kriselnde Smartphone-Hersteller Palm steht unter neuer Führung. Der Palm-Aufsichtsrat hat den ehemaligen Apple-Topmanager Jon Rubinstein zum neuen CEO des Unternehmens ernannt. Rubinstein löst Ed Colligan ab, der sich eine berufliche Auszeit nimmt. Rubinstein hat sich Palm im Sommer 2007 als Entwicklungschef sowie Aufsichtsratsmitglied und –vorsitzender angeschlossen. Da er den Posten als Aufsichtsratschef beibehält, ist Rubinstein künftig der starke Mann bei Palm.

WWDC 2009: Keynote als Video

09. Juni 2009 04:00 Uhr - sw

Mit einer zweistündigen Keynote hat Apple-Marketingchef Phil Schiller am Montagabend die WWDC 2009 in San Francisco eröffnet. Er stellte die dritte iPhone-Generation und eine runderneuerte Notebook-Produktreihe vor. Mittlerweile hat Apple eine Video-Aufzeichnung der Schiller-Präsentation veröffentlicht. Sie liegt im MPEG-4-Format vor und kann auf dieser Web-Seite abgerufen werden. MacGadget hat über Apples WWDC-Ankündigungen ausführlich berichtet:

Neues iPhone: Schneller, mehr Features
Apple überarbeitet Laptop-Produktfamilie
Mac OS X 10.6 kommt im September
iPhone OS 3.0 in den Startlöchern
Safari 4.0 ist fertig

Die Entwicklerkonferenz WWDC dauert noch bis zum 12. Juni.

Neues iPhone: Schneller, mehr Features

08. Juni 2009 21:15 Uhr - sw

Auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2009 in San Francisco hat Apple das iPhone der dritten Generation vorgestellt. Es hört auf den Namen iPhone 3G S und kommt am 19. Juni auf den Markt. Das neue Smartphone bietet eine bessere Performance, eine längere Akkulaufzeit, bis zu 32 GB Flash-Speicher, Sprachsteuerung, einen Kompass und eine Drei-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Videoaufnahmefunktion.

Safari 4.0 ist fertig

08. Juni 2009 21:15 Uhr - sw

Apple hat heute die finale Version 4.0 des Web-Browsers Safari veröffentlicht. Safari 4.0 wartet mit beschleunigter Seitendarstellung und zahlreichen neuen Features auf.

Weißes MacBook: Euro-Preis unverändert

28. Mai 2009 11:30 Uhr - sw

Das verbesserte weiße MacBook, das Apple gestern angekündigt hat, ist nun auch in den europäischen Online-Stores des Computerkonzerns erhältlich. Der Preis blieb erwartungsgemäß unverändert bei 949 Euro. Das Einsteiger-Notebook ist sofort lieferbar. Wie MacGadget gestern berichtete, hat Apple die Ausstattung des Geräts aufgewertet. So wurde die Taktfrequenz des Core 2 Duo-Prozessors von 2,0 auf 2,13 GHz angehoben, außerdem wird nun eine 160-GB-Festplatte verbaut (vormals 120 GB). Darüber hinaus gab es weitere Änderungen, mehr dazu erfahren Sie in unserem Sonderbericht.

Apple wertet weißes MacBook auf

27. Mai 2009 11:30 Uhr - sw

Apple hat dem weißen MacBook eine verbesserte Ausstattung spendiert. Das Notebook verfügt ab sofort über einen mit 2,13 GHz getaktete Core 2 Duo-Prozessor (vormals 2,0 GHz), eine 160 GB-Festplatte (zuvor 120 GB) und zwei GB DDR2-Arbeitsspeicher, der mit 800 MHz getaktet ist (vormals 667 MHz).

AMD schießt gegen Apple und Intel

26. Mai 2009 15:00 Uhr - sw

Mit pikanten Aussagen zur Geschäftsbeziehung zwischen Apple und Intel hat der Prozessorhersteller AMD für Wirbel gesorgt. Apple habe sich den Umstieg auf x86-Prozessoren von Intel bezahlen lassen, behauptet Tom McCoy, Senior Vice President von AMDs Rechtsabteilung, in einem Interview mit Cnet News. Im Gegenzug habe Apple einen Exklusivvertrag mit Intel über die Belieferung mit Prozessoren geschlossen.

Edu-iMac auch für Europa

15. Mai 2009 17:00 Uhr - sw

Der vor kurzem von Apple in den USA angekündigte Edu-iMac kommt auch in Europa auf den Markt. Die Auslieferung soll nach MacGadget vorliegenden Informationen in etwa vier Wochen anlaufen. Das Gerät kann ausschließlich von Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten...), jedoch nicht von Schülern, Studenten, Lehrern oder Dozenten bestellt werden. Der Edu-iMac im Alu-Gehäuse verfügt über einen 20-Zoll-Bildschirm, einen mit 2,0 GHz getakteten Core 2 Duo-Prozessor, 1024 MB Arbeitsspeicher, eine 160-GB-Festplatte, einen achtfach DVD-Brenner, WLAN nach 802.11n, Gigabit-Ethernet und einen GeForce 9400M-Grafikchip. Gegenüber den regulären iMac-Konfigurationen fehlen dem Edu-iMac Bluetooth und Infrarot. Der Euro-Preis steht noch nicht fest, in den USA kostet der Computer 899 Dollar.

Apple gibt Mac OS X 10.5.7 zum Download frei

13. Mai 2009 00:01 Uhr - sw

Mehr als drei Monate hat Apple am nächsten großen Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.5 "Leopard" gearbeitet, nun ist es fertig: Mac OS X (Server) 10.5.7 steht ab sofort per Software-Aktualisierung zum Download bereit. Das kostenfreie Betriebssystemupdate enthält weit über 100 Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.

Garantieverlängerung für das iPhone

28. Apr 2009 18:30 Uhr - sw

Apple bietet ab sofort auch in Europa eine Garantieverlängerung für das iPhone an. Der AppleCare Protection Plan für das iPhone kostet 69 Euro und verlängert die Herstellergarantie auf insgesamt zwei Jahre (standardmäßig gibt es nur ein Jahr Garantie). Gleiches gilt für den telefonischen Support. Die Garantieverlängerung kann innerhalb eines Jahres nach dem Kauf des iPhones erworben werden. Egal zu welchem Termin innerhalb dieser Jahresfrist der AppleCare Protection Plan gekauft wird, die Gesamtgarantie- und Supportzeit verlängert sich auf zwei Jahre. Der AppleCare Protection Plan für das iPhone, den es zuvor nur in den USA gab, deckt laut Apple auch den Austausch von Akkus mit "übermäßigem Leistungsabfall" (weniger als 50 Prozent der Originalkapazität) ab.

Apple: Rekordzahlen, verhaltener Ausblick

22. Apr 2009 22:30 Uhr - sw

Apple hat auch in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 der Wirtschaftskrise getrotzt und ist weiter gewachsen, wenn auch deutlich langsamer als in den Vorjahren. Im zweiten Quartal seines laufenden Geschäftsjahres steigerte das Unternehmen den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um neun Prozent von 7,51 auf 8,16 Milliarden Dollar. Der Gewinn kletterte um 15 Prozent von 1,05 Milliarden Dollar oder 1,16 Dollar je Aktie auf 1,21 Milliarden Dollar oder 1,33 Dollar pro Aktie. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn stellte Apple, bezogen auf das zweite Quartal, einen neuen Firmenrekord auf. Zugleich wurden die Erwartungen der Wall Street übertroffen.

Apple startet Filmvertrieb in Deutschland

16. Apr 2009 02:00 Uhr - sw

Das Warten hat ein Ende: Apple hat heute mit dem Verkauf und Verleih von Spielfilmen im iTunes Store Deutschland begonnen. Das Angebot umfasst zum Start mehr als 500 Filme aller Genres. Die Preise beim Kauf: 7,99 Euro für ältere Titel, 9,99 Euro für in jüngerer Vergangenheit veröffentlichte Filme und 13,99 Euro für Neuerscheinungen. Für das Ausleihen eines Films werden 2,99 Euro (ältere Titel) bzw. 3,99 Euro (Neuerscheinungen) fällig.

Weitere Details zur WWDC 2009

09. Apr 2009 15:00 Uhr - sw

Ende März hat Apple den Termin für seine diesjährige Entwicklerkonferenz bekannt gegeben (08. bis 12. Juni in San Francisco), jetzt teilte der Mac- und iPhone-Hersteller weitere Einzelheiten zur WWDC 2009 mit. Auf dieser Web-Seite hat Apple eine Liste mit allen geplanten Präsentationen und Workshops veröffentlicht. Die Schwerpunkte liegen auf den neuen Betriebssystemen Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" und iPhone OS 3.0, in einigen Kursen werden aber auch Grundlagen vermittelt. Die Teilnahme an der WWDC 2009 kostet bei Buchung bis zum 24. April 1295 Dollar pro Person, danach 1595 Dollar. Experten gehen davon aus, dass Apple auf der WWDC 2009 die nächste iPhone-Generation und fast fertige Versionen von Mac OS X 10.6 und iPhone OS 3.0 zeigen wird.

Neuer Xserve von Apple

07. Apr 2009 14:30 Uhr - sw

Anfang März hat Apple den Mac Pro mit den "Nehalem"-basierten Xeon-Prozessoren von Intel ausgerüstet, heute kündigte der Computerhersteller einen neuen Xserve an, in dem die gleiche CPU-Technologie zum Einsatz kommt. Der neue Mac-Server ist ab sofort zu Preisen von 2899 Euro im Handel erhältlich.

Interview zur Situation der Apple-Händler

03. Apr 2009 16:00 Uhr - sw

Spannungen haben in den vergangenen Jahren das Verhältnis zwischen den Händlern und Apple geprägt. Zugleich hat Apples Wandel hin zu einem Konzern, der das Geschäft mit Konsumenten in den Vordergrund stellt, einen hohen Anpassungsdruck in der Händlerschaft erzeugt und neue Konkurrenzsituationen, aber auch neue Möglichkeiten für die Händler geschaffen. Über die aktuelle Situation der unabhängigen Apple-Händler in Deutschland, die Konkurrenz durch die Apple Retail Stores und die Frage, ob ein Apple-Netbook aus Händlersicht wünschenswert ist, sprach MacGadget mit Michael Hencke, Chef des Händlerverbunds Comspot Partner Network. Zum Interview...

WWDC 2009 vom 08. bis 12. Juni

26. März 2009 20:00 Uhr - sw

Apple hat heute den Termin für seine diesjährige Entwicklerkonferenz bekannt gegeben. Die Worldwide Developers Conference 2009, kurz WWDC, findet demnach vom 08. bis zum 12. Juni statt. Veranstaltungsort ist wie bereits in den Vorjahren das Messezentrum Moscone West in San Francisco. Zu den bestimmenden Themen der WWDC 2009 werden Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" und das iPhone OS 3.0 zählen. Möglicherweise nutzt der Computerkonzern die Veranstaltung auch für die Vorstellung einer neuen iPhone-Generation.

Acht Jahre Mac OS X

25. März 2009 15:30 Uhr - sw

Gestern vor acht Jahren war es soweit: Am 24. März 2001 kam die erste Version des Betriebssystems Mac OS X auf den Markt. Mac OS X bescherte den Mac-Usern echtes Multitasking, leistungsfähige Netzwerkfunktionen und hohe Stabilität dank einer modernen, Unix-basierten Architektur. Der Nachfolger von Mac OS 9 führte aber auch eine neue Benutzeroberfläche, integrierte PDF-Erzeugung, einen Mail-Client und andere moderne Funktionen ein. Die Kompatibilität mit Mac OS 9-Anwendungen wurde über die Classic-Umgebung sichergestellt.

iPhone OS 3.0 mit MMS und "Copy & Paste"

17. März 2009 19:30 Uhr - sw

Apple hat heute im Rahmen einer eineinhalbstündigen Presseveranstaltung (Aufzeichnung hier) die nächste Generation des iPhone-/iPod touch-Betriebssystems vorgestellt. Die wichtigsten Neuerungen der Version 3.0 sind Unterstützung für MMS-Mitteilungen, "Copy & Paste", Spotlight-Suche und Push-Notifikationen. Das iPhone OS 3.0 ist ab sofort als Betaversion für Entwickler verfügbar, die Finalversion erscheint im Sommer als kostenloses Update für alle iPhone-Besitzer.

Apple zeigt iPhone-Betriebssystem 3.0

12. März 2009 17:45 Uhr - sw

Apple wird am Dienstag, den 17. März, die Version 3.0 des iPhone-/iPod touch-Betriebssystems erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Dies geht aus einer Einladung hervor, die der Computerkonzern heute an US-Medien verschickt hat. Die Presseveranstaltung, auf der das neue Mobilbetriebssystem samt dazugehörigem Entwicklerkit gezeigt werden soll, findet in der Apple-Zentrale in Cupertino, Kalifornien, statt. Sie beginnt um 10:00 Uhr Ortszeit (18:00 Uhr MEZ). Wann die Betriebssystemversion 3.0 auf den Markt kommen wird, ist offen. Im letzten Jahr präsentierte Apple ebenfalls im März eine neue Softwareversion (2.0), die Mitte Juli zusammen mit dem UMTS-iPhone ausgeliefert wurde.

Apple stellt neuen iPod shuffle vor

11. März 2009 13:45 Uhr - sw

Apple hat heute die dritte Generation des iPod shuffle angekündigt. Der neue Musikplayer ist nur halb so groß wie das Vorgängermodell (45,2 mal 17,5 mal 7,8 Millimeter; Gewicht: 10,7 Gramm) und liest dem Anwender Wiedergabelisten sowie Songinformationen vor. Der neue iPod shuffle verfügt über vier GB Speicherplatz und kommt in wenigen Tagen in Schwarz und Silber zum Preis von 75 Euro in den Handel.

Apple stellt neuen Mac mini vor

03. März 2009 14:35 Uhr - sw

Apple hat heute einen stark verbesserten Mac mini angekündigt. Er bietet - in unverändertem Gehäuse - einen Nvidia-Chipsatz sowie aktuelle Core 2 Duo-Prozessoren mit "Penryn"-Kern und ist ab sofort zu Preisen ab 599 Euro erhältlich.

Schnellere CPUs für 15-Zoll-MacBook Pro

03. März 2009 14:35 Uhr - sw

Kleinere Änderungen bei den Mobilmacs: Das 15-Zoll-MacBook Pro für 2249 Euro wird ab sofort mit einem 2,66-GHz-Prozessor (zuvor 2,53 GHz) ausgeliefert. Für einen Aufpreis von 270 Euro kann das Gerät auch mit einer 2,93-GHz-CPU bestellt werden. Ebenfalls neu ist ein optionales 256-GB-SSD-Laufwerk für das 15-Zoll-MacBook Pro und das Alu-MacBook. Apple verlangt dafür 770 Euro (15-Zoll-MacBook Pro mit 2,4 GHz) bzw. 705 Euro (15-Zoll-MacBook Pro mit 2,66 GHz) bzw. 840 Euro (MacBook 2,0 GHz) bzw. 770 Euro (MacBook 2,4 GHz).

Apple-Aktionärstreffen: Ständchen für Jobs

26. Febr. 2009 07:00 Uhr - sw

Die diesjährige Apple-Aktionärsversammlung ist ohne Überraschungen über die Bühne gegangen. Sie fand am gestrigen Mittwoch in der Unternehmenszentrale in Cupertino, Kalifornien, statt. Wie erwartet, ist der Aufsichtsrat des Unternehmens komplett wiedergewählt worden. Ihm gehören neben Steve Jobs u. a. der frühere US-Vizepräsident Al Gore, der Google-Chef Eric Schmidt und der Genentech-CEO Arthur D. Levinson an. Vier Anträge wurden von den Aktionären abgelehnt, darunter ein Antrag, mit dem der Computerhersteller verpflichtet werden sollte, seine Anstrengungen für den Umweltschutz ausführlicher darzulegen.

Weitere Patentklage gegen Apple

16. Febr. 2009 15:00 Uhr - sw

Neuer juristischer Ärger für Apple: Der Computerkonzern ist in den USA wegen angeblicher Patentverletzung verklagt worden. Die Klägerseite, die in Schottland ansässigen Firmen Picsel Research und Picsel Technologies, behauptet, dass die Bildschirmdarstellung von iPhone und iPod touch gegen ein eigenes Patent verstößt. Konkret geht es um eine Technologie, die für eine schnelle Bildschirmdarstellung bei bestimmten Benutzereingaben, etwa beim Zoomen von Webseiten und Dokumenten, sorgt. Apple verwende sie unerlaubt bzw. unlizenziert in seinen Handhelds, lautet der Vorwurf.

Apple senkt Preise für SSDs

16. Febr. 2009 12:30 Uhr - sw

Seit einigen Monaten befinden sich die Preise für Solid State Drives, kurz SSDs, im freien Fall. Apple hat nun entsprechend reagiert und bietet die SSDs in verschiedenen Laptop-Konfigurationen günstiger an. Wer ein 15-Zoll-MacBook Pro 2,4 GHz mit 128-GB-SSD (statt magnetischer Festplatte) bestellt, zahlt ab sofort nur noch 350 Euro Aufpreis, beim 2,53-GHz-Modell sind es 285 Euro und beim 17-Zoll-MacBook Pro, dessen Auslieferung in dieser Woche anlaufen soll, 280 Euro. Zuvor verlangte Apple einen Zuschlag von 450 Euro für das Flash-basierte Laufwerk.