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Apple hat die hauseigenen Smartwatches mit einem neuen System zur Gesundheitserkennung ausgestattet: Apple Watch Series 12 und Apple Watch Ultra 4 sollen dadurch eine präzisere Herzfrequenzmessung ermöglichen. Die neuen Modelle werden vom S11-Chip angetrieben. Der Hersteller verspricht außerdem längere Akkulaufzeiten und schnelleres Laden.
Außen Smartphone, innen Tablet - mit dem neuen iPhone Duo steigt Apple in das Marktsegment der faltbaren Geräte ein. Das iPhone Duo ist mit einem 5,4-Zoll-Außen- und einem 7,6-Zoll-Innendisplay, dem A20-Pro-Prozessor, Touch-ID-Sensor in der Seitentaste (es gibt kein Face-ID) und einem dualen 48-Megapixel-Kamerasystem ausgestattet. Es lässt sich optional mit dem Apple Pencil (USB-C) verwenden, unterstützt ausschließlich eSIM und kommt Mitte Oktober auf den Markt. Die Preise reichen von 2299 bis 3799 Euro.
Apple hat heute die fünfte AirPods-Generation angekündigt. Sie soll sich von der vorherigen Modellreihe durch eine verbesserte Geräuschreduzierung (ANC), eine höhere Audioqualität und eine längere Akkulaufzeit abheben. Die neuen Bluetooth-Ohrhörer kosten 149 Euro mit USB-C-Ladeschale bzw. 169 Euro mit kabelloser Ladeschale (eine Version ohne ANC gibt es nicht mehr).
Rabatt auf 100-Watt-USB-Ladegerät (Werbepartnerlink*) - das Netzteil von UGREEN ist bei Amazon kurzzeitig für 31,96 statt 49,99 Euro zu haben und verfügt über 2x USB-C und 1x USB-A. Der Hersteller gibt 3 Jahre Garantie. +++ Neues Video-Tutorial von Apple - in dem Clip erklärt der Hersteller die Zwei-Faktor-Authentifizierung für einen Apple-Account (es gibt zum Thema auch einen Support-Artikel). +++ Update für MuseScore - die Version 4.7.5 der Mac-Notationssoftware ergänzt einen neuen Diagramm-Typ für Gitarren, verbessert die Stabilität und behebt Fehler. +++ ocenaudio aktualisiert - die Version 3.21.2 des kostenfreien Audio-Editors ergänzt Stereo-Aufnahme und bietet Verbesserungen und Problembehebungen. +++ Adobe-Sicherheitslücken - demnach wurden zuletzt mehrere Schwachstellen u. a. in Photoshop und Illustrator behoben. Nutzer sollten darauf achten, dass die jeweils aktuellen Versionen installiert sind.
macOS ist zugleich ein sehr benutzerfreundliches und sehr komplexes Betriebssystem. Es bietet Neulingen einen einfachen Einstieg und Profis eine Vielzahl leistungsstarker Werkzeuge, darunter das vorinstallierte Programm Terminal zur direkten Ausführung von Unix-Befehlen. An Power-User richtet sich iTerm2, ein leistungsstarker Ersatz für das Apple-Terminal. Nun ist die Version 3.7.0 erschienen, die Anbindung an Claude Code, Unterstützung für Tab-Gruppen und eine iPhone-App ergänzt.
Das Apple-Programm Transporter richtet sich an Entwickler und Publisher und ermöglicht das Hochladen von Apps und Inhalten (Musik, Filme, E-Books...) zur Veröffentlichung auf Apples Vertriebsplattformen. Zur Wochenmitte hat der Hersteller ein Update für die Mac-Software zum Download bereitgestellt - aktuell ist nun die Version 1.4.5.
Vor einiger Zeit haben wir über Today berichtet, eine schlanke Menüleisten-App, die über die anstehenden Termine aus dem macOS-Kalender informiert. Eine vergleichbare Funktionalität für die Erinnerungen-App des Betriebssystems bietet das Open-Source-Programm Reminders MenuBar: Es stellt die Erinnerungen, die der Anwender in das gleichnamige Apple-Programm eingetragen hat, in einem systemweiten Menü dar.
Mit Nextpad++ ist im Frühjahr ein neuer Code- und Text-Editor für den Mac erschienen. Es handelt sich dabei um einen Fork (eine Abspaltung) des Windows-Programms Notepad++, das unter einer Open-Source-Lizenz steht und durch seinen großen Funktionsumfang bekannt ist. Nun wurde wieder ein umfangreiches Update für Nextpad++ veröffentlicht.
Der OpenCore Legacy Patcher, mit dem sich ein neueres macOS auf von Apple nicht mehr unterstützten Intel-Macs installieren lässt, liegt seit kurzem in der Version 2.5.0 vor. Es handelt sich dabei um die erste Aktualisierung seit einem Jahr. "2.5.0 ist eine Version zur Fehlerbehebung, die verschiedene Probleme bei gepatchten Installationen von macOS behebt", teilten die Entwickler mit.
Google hat die Versionsreihe 153 des Web-Browsers Chrome herausgegeben. Das Update schließt nach Herstellerangaben insgesamt 230 Sicherheitslücken, darunter zahlreiche mit kritischem und hohem Schweregrad eingestufte Schwachstellen. Eine davon wird laut Google bereits aktiv ausgenutzt. Seit kurzem erscheinen neue Chrome-Hauptversionen alle zwei Wochen (zuvor alle vier Wochen).
Apple hat eine neue Betriebssystemaktualisierung für iPhones und iPads zum Download bereitgestellt: iOS/iPadOS 26.6.2 (Build 23G90). "Dieses Update behebt ein Problem, das das Laden eines Softwareupdates über eine Mobilfunkverbindung verhinderte", ist in den von Apple bereitgestellten Versionsanmerkungen zu lesen.
Der Zubehörhersteller UGREEN hat nach FineTrack Slim Duo 2, ein Smart-Tracker im Kartenformat mit RFID-Schutz, nun den Geräte-Tracker FineTrack Duo 2 auf den Markt gebracht (Amazon-Werbepartnerlinks*). Er verfügt über eine Anbindung an Apples "Wo ist?"-Netzwerk und ist im 4er Pack derzeit zum Einführungspreis von 39,99 Euro erhältlich.
Bahnsparer ist eine neue App für iPhone und iPad, die sowohl die Bahnticket-Preise für einzelne Verbindungen vergleicht als auch über die bisherige Pünktlichkeit informiert. Ein Account wird zur Nutzung der kostenfreien App nicht benötigt, alle abgerufenen Daten werden lokal auf dem Gerät gespeichert.
Im letzten Jahr ist das Action-Adventure Control für den Mac erschienen, als Ultimate Edition mitsamt allen Erweiterungen. Nun bereitet das finnische Entwicklerstudio Remedy Entertainment die Veröffentlichung des Nachfolgers vor: Control Resonant erscheint in diesem Monat auf Steam für Windows, die Mac-Version folgt später.
Nach TP-Link hat auch ASUS erste Router mit Wi-Fi-8-Unterstützung (IEEE 802.11bn) präsentiert. Die Geräte basieren auf den vorläufigen Spezifikationen der neuen Version der Funkschnittstelle und sollen im Herbst auf den Markt kommen. ASUS spricht von Quad-Band-Routern, die Datenübertragungsraten von bis zu 30 Gbit pro Sekunde erreichen sollen.
Es muss nicht immer ein neues iPhone sein - gebrauchte Geräte stehen hoch im Kurs, dank der jahrelangen Versorgung mit Softwareupdates und der Apple-typischen Wertigkeit und Qualität der Hardware. Hinzu kommt: Eine iPhone-Preiserhöhung im Rahmen der nächsten Modellreihe ist aufgrund steigender RAM- und SSD-Kosten nicht ausgeschlossen, was der Attraktivität gebrauchter Geräte zugute kommen würde. Doch worauf gilt es beim Kauf eines gebrauchten iPhones zu achten? Apple hat zu diesem Thema ein Support-Dokument mit Tipps bereitgestellt. Aber es gibt auch einen Haken.
Für Anwender, die mehrere externe SSDs und/oder Festplatten an ihrem Mac angeschlossen haben, ist das leichtgewichtige Open-Source-Programm MountMate konzipiert. Es ermöglicht via Menüleiste das Abmelden und Einbinden lokaler, via USB oder Thunderbolt verbundener Laufwerke ins Betriebssystem (Mount/Unmount-Funktionalität) und informiert zudem über den freien Speicherplatz der Volumes.
Das seit dem Frühjahr im Betatest befindliche FRITZ!OS 8.50 wartet mit vielen Neuerungen auf, darunter Matter-Bridge-Unterstützung für die FRITZ!Box 5690 Pro, eine optimierte Kommunikation mit der MyFRITZ!App, ein verbesserter FRITZ!Box-Wechsel, Warnungen vor potenziell unsicheren Portfreigaben, ein DNS-Filter und eine Priorisierungsfunktion für Echtzeitanwendungen. Inzwischen befindet sich die Systemaktualisierung für über 20 Geräte in der Testphase.
Die Mac-Dateivorschau Quick Look unterstützt von Haus aus zahlreiche Dateiformate, von iWork-, Microsoft-Office-, RTF- und PDF-Dokumenten über AAC- und MP3-Audiodateien bis hin zu Bildern gängiger Formate. Mit Glance gibt es ein kostenfreies Plug-in, das weitere Dateiformate zu Quick Look hinzufügt. Nun ist Glance in der Version 1.6.0 erschienen.
Im Sommer hat Blackmagic die High-End-Videobearbeitungssoftware DaVinci Resolve (Studio) in der Version 21 mit mehreren Neuerungen, allen voran ein Bildbearbeitungsmodul, veröffentlicht. Nun ist ein größeres Update für DaVinci Resolve (Studio) 21 erschienen. Die Version 21.1 enthält viele Verbesserungen und Optimierungen für mehrere Bereiche des Programms.
Zur täglichen Arbeit am Mac gehören auch regelmäßige Pausen. Pausen, die man ab und an mit Gelegenheitsspielen füllen kann - dies sorgt für Abwechslung, Entspannung und Stressreduktion. Für Apple-Rechner gibt es zahlreiche kostenfreie Spieleklassiker, die den Alltag bereichern und zugleich für etwas Gehirnjogging sorgen - von Solitaire und Mühle über Mahjong und Sudoku bis hin zu Kreuzworträtseln und Minesweeper.
Am 10. September findet der Bundesweite Warntag 2026 statt. An diesem Aktionstag erproben Bund, Länder sowie die teilnehmenden Kreise, kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Katastrophenschutz-Übung ihre verschiedenen Warnmittel, darunter Sirenen, Hinweise in Radio und Fernsehen und Mitteilungen in Warn-Apps. Dabei kommt auch die Cell-Broadcast-Technik zum Einsatz, die vor einigen Jahren den Betrieb aufgenommen hat und die von Apple unterstützt wird.
Der Netzbetreiber Vodafone schaltet in zwei Jahren sein 2G-Netz in Deutschland ab. Demnach werden alle 2G-Dienste sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden im September 2028 deaktiviert. Die für 2G verwendeten Bandbreite kommt nach Unternehmensangaben dem 4G- und 5G-Netz zugute. Außerdem soll der ländliche Raum vom Aus für 2G profitieren: Netzbereiche, die bisher nur über eine 2G-Versorgung verfügen, erhalten künftig 4G/5G.
Ausgeschaltete Mobilmacs mit Apple-Prozessor fahren automatisch hoch, wenn der Deckel aufgeklappt oder der Rechner mit einem Netzteil verbunden wird. Was kaum bekannt ist: Dieses Einschaltverhalten lässt sich ändern. Apple weist darauf versteckt in einem Support-Dokument hin. Für die Änderung muss das allerdings Terminal bemüht werden, eine über die grafische Benutzeroberfläche zugängliche Einstellung gibt es bislang nicht.
Ordner können für den schnellen Zugriff beispielsweise auf dem Schreibtisch oder im Dock abgelegt werden. Einen anderen Ansatz verfolgt Folder Peek: Das kostenfreie Programm ermöglicht es, beliebig viele Verzeichnisse zur Menüleiste hinzuzufügen.
Vorkonfigurierte Startseiten, aufgedrängte "KI-Funktionen", ungefragte Drittanbieter-Inhalte, ungewollte Verknüpfungen mit irgendwelchen Diensten, nervige Erinnerungen, standardmäßig aktivierte Telemetrie-Datensammlungen usw. etc. pp. - Web-Browser sind im Auslieferungszustand heutzutage oft eine Zumutung. Dabei wollen die meisten Anwender einfach nur ihre Ruhe und einfach in Ruhe im Web surfen - ohne irgendwelche Gängelungen. Ein Open-Source-Projekt verspricht Abhilfe.
Kodi ist eine kostenlose Media-Center-Software zur zentralisierten Verwaltung und Wiedergabe von Filmen und Musik und zur Darstellung von Fotos. Das Programm unterstützt eine Vielzahl an Audio-, Bild- und Videoformaten und kann Streams abspielen. Nun hat das Open-Source-Projekt eine neue Betaversion von Kodi 22 veröffentlicht.
Whisky ist eine quelloffene Lösung zur Ausführung von Windows-Software auf dem Mac. Das Microsoft-Betriebssystem wird hierfür nicht benötigt, denn Whisky setzt auf der Kompatibilitätsschicht Wine auf und nutzt zusätzlich Apples Game Porting Toolkit für eine größtmögliche Kompatibilität mit Spielen.
Wer sein iPhone möglichst lange nutzen möchte, sollte es pflegen und vorsichtig behandeln. Beispielsweise lassen sich mit einer gummierten Hülle (Amazon-Werbepartnerlink*) Beschädigungen an Gehäuse und Display vermeiden, wenn das Smartphone herunterfällt. Aber auch die Reinigung sollte - gerade im Hinblick auf Keime auf der Oberfläche - nicht vernachlässigt werden. Dabei gibt es jedoch einige Punkte zu beachten.
Nach der Veröffentlichung von LibreOffice 26.8 mit vielen Neuerungen im August hat die Document Foundation nun dem vorherigen Versionszweig der kostenlosen, quelloffenen Bürosoftware LibreOffice ein Update spendiert. Die Version 26.2.6 bietet mehr als 30 Problembehebungen für Stabilität, Dateikompatibilität (Word, Excel, PDF, RTF...), Benutzeroberfläche sowie die Darstellung und Bearbeitung von Inhalten.