Mac OS X 10.6 ab 28. August im Handel

24. Aug. 2009 14:30 Uhr - sw

Apple hat heute den Auslieferungstermin für Mac OS X 10.6 "Snow Leopard" bekannt gegeben. Das neue Betriebssystem kommt an diesem Freitag (28. August) weltweit in den Handel. Mac OS X 10.6 läuft ausschließlich auf Intel-Macs und kostet 29 Euro (als Upgrade von Mac OS X 10.5). Wer am oder nach dem 08. Juni 2009 einen Mac kauft bzw. erworben hat, auf dem Mac OS X 10.6 nicht installiert ist, zahlt für das neue Betriebssystem lediglich 8,95 Euro.

Apple liefert Logic Express 9.0 aus

21. Aug. 2009 17:30 Uhr - sw

Apple hat in Nordamerika mit der Auslieferung von Logic Express 9.0 begonnen. Logic Express ist der "kleine Bruder" von Logic Pro. Logic Express, das 199 Dollar kostet, zielt auf ambitionierte Heimanwender. Das Musikproduktionsprogramm eignet sich "beispielsweise für GarageBand-Nutzer, die mehr Power und Kontrollmöglichkeiten wollen", so Apple. Die deutschsprachige Version von Logic Express 9.0 kommt im nächsten Monat auf den Markt.

iPhone OS: Apple will kritischen Fehler beheben

19. Aug. 2009 10:30 Uhr - sw

Im iPhone OS 3.0 wurde eine schwerwiegende Schwachstelle aufgespürt. Sie betrifft das Löschen von E-Mails. E-Mails können zwar aus Apple Mail gelöscht werden, sie verbleiben aber trotzdem mit komplettem Inhalt auf iPhone bzw. iPod touch und können mit der Spotlight-Suche (durch Eingabe der Betreffzeile) aufgespürt werden. Es sollen sowohl POP- als auch IMAP-Postfächer von dem Fehler betroffen sein.

Apple: Kein Hardwareproblem beim iPhone

18. Aug. 2009 17:30 Uhr - sw

Nach Medienberichten über einen iPhone-Displayschaden und einen explodierten iPod touch sieht Apple kein "generelles Problem" mit den Geräten. Das erklärte eine Sprecherin der EU-Kommission laut der Nachrichtenagentur dpa. Die Verbraucherschutzabteilung der Kommission hatte zuvor bei Apple Informationen über mögliche Probleme mit den Handhelds angefordert. "Sie haben uns mitgeteilt, dass sie das für Einzelfälle halten. Sie (die Hersteller) glauben nicht, dass es ein generelles Problem gibt", sagte die Sprecherin der Kommission.

Outlook kehrt auf den Mac zurück

13. Aug. 2009 21:00 Uhr - sw

Microsoft hat heute weitere Details zur nächsten Office-Version für Mac OS X bekannt gegeben. Sie soll im Herbst 2010 auf den Markt kommen. Eine der Neuerungen: Die E-Mail-Software Outlook kehrt auf den Mac zurück und wird Entourage ersetzen. "Outlook für Mac wird dank neuer Funktionen – wie das Management von Informationsrechten – das plattformübergreifende Arbeiten weiter erleichtern. Der Anwender wird schnell merken, dass hinter Outlook für Mac mehr steckt als nur ein Namenswechsel", erläutert Eric Wilfrid, General Manager der Mac Business Unit von Microsoft.

Creative Suite nur noch für Intel-Macs

13. Aug. 2009 11:00 Uhr - sw

Adobe stellt die Unterstützung für PowerPC-Macs größtenteils ein. Wie das Unternehmen mitteilte, werden künftige Versionen der Creative Suite ausschließlich auf Intel-basierten Macs laufen. Die Entscheidung von Adobe ist keine Überraschung. Intel-Macs werden seit Anfang 2006 ausgeliefert, zudem hat Apple vor kurzem damit begonnen, die softwareseitige PowerPC-Unterstützung einzustellen.

Bessere Trackpad-Unterstützung für Boot Camp

12. Aug. 2009 14:00 Uhr - sw

Apple hat das "Multi-Touch Trackpad Update 1.1 for Windows" herausgebracht. Das Update verbessert die Leistung des Multi-Touch-Trackpads einiger MacBook-Modelle bei der Windows XP/Vista-Nutzung via Boot Camp. Das Update zielt nach Herstellerangaben auf das im Oktober 2008 angekündigte MacBook Air, das im Juni 2009 vorgestellte MacBook Air und das im Oktober 2008 erschienene 13-Zoll-Aluminium-MacBook. Eine Installationsanleitung hat Apple auf dieser Web-Seite veröffentlicht.

Apple räumt Festplattenproblem ein

11. Aug. 2009 15:00 Uhr - sw

Apple hat ein Problem im Zusammenhang mit 500-GB-Festplatten im MacBook Pro eingeräumt. Die Festplatten würden demnach ein klickendes Geräusch verursachen und dann für einige Sekunden den Betrieb einstellen. Gegenüber Cnet erklärte Apple, an einem Softwareupdate zu arbeiten, das den Fehler behebt. Wann dieses Update zur Verfügung stehen wird, wollte Firmensprecher Bill Evans jedoch nicht mitteilen. Betroffen sind offenbar ausschließlich 500-GB-Festplatten, die mit 7200 Umdrehungen pro Minute laufen. Das Problem wird in Apples Diskussionsforum bereits seit einigen Wochen intensiv diskutiert. Doch erst jetzt hat der Computerkonzern Stellung dazu bezogen.

Mattes Display für 15-Zoll-MacBook Pro

11. Aug. 2009 11:00 Uhr - sw

Gute Nachrichten für Anwender, die von den glänzenden Displays in Apple-Laptops nicht begeistert sind: Apple bietet seit heute auch das 15-Zoll-MacBook Pro optional mit mattem (entspiegeltem) Display an. Der Aufpreis gegenüber der Standardversion mit Hochglanzbildschirm beträgt 45,01 Euro (bzw. 65 Franken). Zuvor war ein mattes Display nur für das 17-Zoll-MacBook Pro erhältlich. Apple erfüllt damit einen Wunsch vieler Anwender.

Apple: Patent gegen unberechtigte Garantieansprüche

06. Aug. 2009 20:00 Uhr - sw

Apple hat eine Technik entwickelt, mit der sich feststellen lässt, ob ein Apple-Gerät vom Anwender unsachgemäß behandelt wurde. Dies berichtet das Magazin New Scientist. Die Technologie soll beispielsweise aufzeichnen, wenn das Gerät extrem hohen oder niedrigen Temperaturen ausgesetzt war, aus größerer Höhe gefallen ist oder wenn das Gehäuse geöffnet wurde. Auch Wassereintritt kann festgestellt werden. Sollte sich Apple dazu entschließen, diese Technik, die in den USA zum Patent angemeldet wurde, in seine Produkte zu integrieren, könnte der Hersteller künftig solche Garantieansprüche abwehren, die auf unsachgemäße Behandlung eines Geräts zurückzuführen sind. Denn die Garantie deckt, wie bei allen anderen Herstellern, ausschließlich Produktionsfehler, nicht jedoch durch den Anwender verursachte Schäden ab. Bereits seit einigen Jahren stattet Apple seine Handhelds mit Wassersensoren aus, die sich beim Eintritt von Flüssigkeiten verfärben.