Nachrichten-Archiv


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Updates für Time Capsule und AirPort Extreme Base Station

01. Apr. 2010 00:01 Uhr - Gast ( )

In der Nacht zum Donnerstag hat Apple zwei Aktualisierungen veröffentlicht. Das AirPort Utility wurde auf die Version 5.5.1 für Mac OS X und Windows aktualisiert. Gleichzeitig veröffentlichte das Unternehmen ein Firmware-Update für die Time Capsule und die AirPort Extreme Basisstation auf die Version 7.5.1. Das Update des AirPort Utility behebt neben allgemeinen Fehlern auch Probleme mit dem Importieren von Einstellungen bestehender Konfigurationen. Außerdem korrigiert die Aktualisierung Unregelmäßigkeiten mit MAC-Adresszugriffslisten bei der Erweiterung von Netzwerken. Das Airport Utility-Update muss vor dem Firmware-Update eingespielt werden. Mit dem Firmware-Update für die Time Capsule und die AirPort Extreme Basisstation behebt Apple Fehler mit der drahtlosen Performance im 5-GHZ-Band und bei PPPoE-Konfigurationen. Außerdem sollen Konnektivitätsprobleme mit Geräten von Drittherstellern der Vergangenheit angehören.

iPhone Configuration Utility 2.2 erschienen (Update)

31. März 2010 09:00 Uhr - sw

Apple hat das iPhone Configuration Utility in der Version 2.2 herausgebracht. Das kostenlose Programm dient zum Erstellen, Bearbeiten, Signieren und Verteilen von Konfigurationsprofilen für iPhone bzw. iPod touch. Das iPhone Configuration Utility 2.2 setzt Mac OS X 10.6.x voraus. Angaben zu den Änderungen in der Version 2.2 machte der Hersteller nicht. Ebenfalls neu von Apple: Das VoiceOver Kit 1.3 für aktuelle iPod shuffle- und iPod nano-Modelle (erhältlich per Software-Aktualisierung). Nachtrag (12:00 Uhr): Das iPhone Configuration Utility 2.2 ist inzwischen auch für Windows verfügbar.

iPod-Miterfinder verlässt Apple

30. März 2010 19:00 Uhr - sw

Tony Fadell, der maßgeblich an der Erfindung des iPods beteiligt war, hat Apple endgültig verlassen. Fadell war bereits Ende 2008 aus persönlichen Gründen als Chef der iPod-Abteilung zurückgetreten, stand Apple-Chef Steve Jobs danach jedoch noch als Berater zur Seite. Wie die New York Times meldet, hat Fadell nun auch seine Beratertätigkeit beendet. Fadell will nach eigenen Angaben künftig als Berater und Investor im Bereich der "grünen Technologie" tätig sein.

iPad: Apple veröffentlicht Video-Tutorials

30. März 2010 14:00 Uhr - sw

Apple hat mehrere Video-Tutorials ins Netz gestellt, die die Bedienung des iPads erklären, das an diesem Samstag in den USA auf den Markt kommt. Die insgesamt elf Tutorials decken die Bereiche Safari, Mail, Fotos, Videos, YouTube, iPod, iTunes, iBooks, Keynote, Pages und Numbers ab. Die englischsprachigen Videos haben eine Spieldauer von bis zu vier Minuten.

Neues iPhone mit höherer Auflösung und zweiter Kamera?

30. März 2010 14:00 Uhr - sw

Das iPad steht in den Startlöchern – und gleichzeitig wendet sich die Gerüchteküche langsam neuen Themen zu, wie beispielsweise der nächsten iPhone-Generation. Nach Informationen des gewöhnlich gut unterrichteten Weblogs Daring Fireball soll das neue iPhone angeblich über eine Displayauflösung von 960 mal 640 Pixel (bisher 480 mal 320 Pixel), eine Frontkamera (zusätzlich zur Rückseitenkamera), Apples A4-Prozessor und über unbeschränktes Multitasking (via iPhone OS 4.0) verfügen. Auch Engadget reiht sich in die Spekulationen ein. Das neue Apple-Smartphone soll angeblich am 22. Juni vorgestellt werden und den Namen iPhone HD tragen, schreibt das Online-Magazin. Die bisherigen drei iPhone-Generationen stellte Apple jeweils im Juni bzw. Juli vor.

Online-Musikshops im Test: Apple nur Mittelmaß

29. März 2010 19:00 Uhr - sw

Die Stiftung Warentest hat neun Online-Musikshops auf den Prüfstand gestellt. Zum Testsieger wurde Musicload (Gesamtnote: 2,6) gekürt, Apple landete lediglich im Mittelfeld (sechster Platz). Der iTunes Store, der mit der Gesamtnote 3,5 bewertet wurde, hat laut der Stiftung Warentest zwar das "insgesamt beste Repertoire, auch für Jazz und Klassik" und bietet eine "relativ übersichtliche Handhabung und Darstellung durch die iTunes-Software", allerdings sorgen "deutliche AGB-Mängel" und der Umstand, dass sich gekaufte Inhalte nicht erneut herunterladen lassen (zum Beispiel nach Datenverlust), für Punktabzüge. Zudem wird kritisiert, dass die Installation der iTunes-Software zwingend erforderlich ist.

Apple veröffentlicht Mac OS X 10.6.3

29. März 2010 18:45 Uhr - sw

Apple hat heute Mac OS X 10.6.3 zum Download bereitgestellt. Das kostenlose Betriebssystemupdate bringt zahlreiche Verbesserungen mit und behebt viele Fehler und Sicherheitslücken.

iPad ab Samstag in USA erhältlich

29. März 2010 17:30 Uhr - sw

Der Countdown für die iPad-Markteinführung läuft. An diesem Samstag startet in den USA der Verkauf des Tablet-Computers. Ab 09:00 Uhr wird das iPad in allen 221 Apple-Ladengeschäften und den meisten Best-Buy-Filialen zu haben sein. In den Apple-Stores erhalten die Käufer auf Wunsch kostenlose Hilfestellung für die Konfiguration des Geräts. Kunden, die das iPad rechtzeitig im US-Online-Shop des Herstellers bestellt haben, sollen ebenfalls am Samstag beliefert werden. Laut MacRumors hat Apple heute damit begonnen, das iPad an die Endkunden zu verschicken.

750-GB-Festplatte für Notebooks

25. März 2010 20:00 Uhr - sw

Toshiba hat eine 750-GB-Festplatte im 2,5-Zoll-Format angekündigt, die eine Bauhöhe von 9,5 Millimetern aufweist. Dadurch ist sie für alle Apple-Notebooks und auch alle Mac mini-Modelle geeignet. Die Festplatte (Produktbezeichnung: MK7559GSXP) arbeitet mit 5400 Umdrehungen pro Minute und besitzt eine Serial-ATA-Schnittstelle. Sie verfügt über acht MB Cache und bietet eine durchschnittliche Zugriffszeit von zwölf Millisekunden. Toshiba will die MK7559GSXP im dritten Quartal auf den Markt bringen. Der Preis steht noch nicht fest.

Apple: Neues Update für Final Cut Studio

25. März 2010 00:30 Uhr - sw

Apple hat in der Nacht zum Donnerstag das Pro Applications Update 2010-01 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um ein kostenfreies Update für die aktuelle Version der Videoproduktionssuite Final Cut Studio (vorgestellt im Juli 2009). Das Pro Applications Update 2010-01 bietet Stabilitätsverbesserungen und behebt zahlreiche Fehler. Einzelheiten nannte Apple nicht.

flickery 1.8.1 mit deutscher Oberfläche

24. März 2010 16:00 Uhr - sw

Eternal Storms Software hat dem flickr-Client flickery ein Update spendiert. Wichtigste Neuerung der Version 1.8.1 (8,0 MB, mehrsprachig, Universal Binary): Eine deutschsprachige Benutzeroberfläche. flickery 1.8.1 bietet außerdem verschiedene Performanceverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Daneben werden flickr-Tags und –Beschreibungen nun in die IPTC-Metadatenfelder von TIFF- und JPEG-Dateien geschrieben. Eine flickery-Einzelplatzlizenz kostet 14,90 Euro, das Update von Version 1.x ist kostenfrei.

USA: Apple verkauft vertragsfreies iPhone

23. März 2010 17:00 Uhr - sw

Apple verkauft das iPhone seit Wochenbeginn in den USA auch ohne Vertragsbindung. In den Ladengeschäften des Unternehmens gibt es das iPhone 3G mit acht GB für 499, das iPhone 3GS mit 16 GB für 599 und das iPhone 3GS mit 32 GB für 699 Dollar. Jeder Kunde kann pro Tag nur ein vertragsfreies iPhone bei Apple erwerben. Die Smartphones sind zwar vertragsfrei, jedoch per Netlock an das Netz des Telekommunikationsunternehmens AT&T gebunden. Mit im Internet kursierenden Hacks lässt sich diese Beschränkung allerdings aushebeln – anschließend können die iPhones mit SIM-Karten beliebiger Mobilfunkanbieter betrieben werden. Eine ähnliche Aktion hatte Apple bereits im März 2009 in den USA gestartet.

"Brothers in Arms": Mac-Version ab Mitte April

23. März 2010 13:00 Uhr - sw

Der Egoshooter "Brothers in Arms" feiert in wenigen Wochen auf dem Mac Premiere. Wie Feral Interactive heute mitteilte, soll "Brothers in Arms – Double Time" ab dem 16. April ausgeliefert werden. Der Preis beträgt 24,95 Euro. In "Brothers in Arms – Double Time" sind die ersten zwei Teile der Egoshooterserie enthalten: "Road to Hill 30" sowie "Eearned in Blood". Beide Spiele setzen einen Intel-Mac mit mindestens 1,8 GHz, 1024 MB Arbeitsspeicher, einen ATI- oder Nvidia-Grafikchip mit mindestens 128 MB VRAM (GeForce 9400M wird unterstützt) und Mac OS X 10.5.8 voraus. "Brothers in Arms – Double Time" besitzt keine Jugendfreigabe.

iPad: Apple nimmt App-Einreichungen entgegen

22. März 2010 13:30 Uhr - sw

Entwickler können ab sofort iPad-Software bei Apple einreichen. Voraussetzung ist, dass die Apps mit der aktuellen Betaversion des iPad-Entwicklerkits erstellt wurden. Wenn eine App zur US-Markteinführung des iPads am 03. April im App Store zur Verfügung stehen soll, muss diese bis zum 27. März eingereicht werden. Anschließend unterzieht Apple die Softwaretitel einer Vorabprüfung auf dem iPad und teilt den Entwicklern mit, ob die Apps problemlos auf dem Tablet-Computer laufen oder ob noch Änderungen erforderlich sind. Die große Mehrzahl der Programmierer muss sich derzeit mit dem iPad-Simulator, der Bestandteil des Entwicklerkits ist, begnügen, um Softwaretests durchzuführen. iPad-Testgeräte hat Apple nur einem sehr kleinen Kundenkreis spendiert – unter strengen Auflagen.

"Buku Sudoku And More" wird ausgeliefert

22. März 2010 13:00 Uhr - sw

Die Mac-Version von "Buku Sudoku And More" ist ab sofort im Handel erhältlich. Das Zahlenrätselspiel kostet 20 Euro, liegt auf Deutsch vor und läuft auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.3.9. "Buku Sudoku And More" bietet zwei Spielmodi (Puzzle und Arcade), einen Editor zur Erstellung eigener Levels, Bestenlisten sowie verschiedene Spielfeldgrößen und Schwierigkeitsgrade.

Apple: 64-Bit-Unterstützung für Logic Express

19. März 2010 01:30 Uhr - sw

Apple hat ein weiteres Update für die Musikproduktionssoftware Logic Pro 9.0 herausgebracht. Die Version 9.1.1 bietet verbesserte Stabilität bei der Nutzung von 32-Bit-Erweiterungen im 64-Bit-Modus und führt 64-Bit-Kompatibilität für Novation Automap und Euphonix Eucon ein. Apple veröffentlichte außerdem die Version 9.1.1 von Logic Express. Wichtigste Neuerung: 64-Bit-Unterstützung unter Mac OS X 10.6.2.

Apple: Aufsichtsratsmitglied York verstorben

18. März 2010 19:00 Uhr - sw

Apple hat heute bekannt gegeben, dass Jerry York, Mitglied des Apple-Aufsichtsrats, im Alter von 72 Jahren verstorben ist. York war Chef und Aufsichtsratsvorsitzender der Beteiligungsgesellschaft Harwinton Capital. Er hat sich im Jahr 1997 dem Apple-Aufsichtsrat angeschlossen. York galt als Finanzexperte und erfahrener Manager. Er war u. a. Finanzchef von Chrysler sowie IBM und CEO von Micro Warehouse.

Nach Apple-Klage: HTC weist Vorwürfe zurück

18. März 2010 11:30 Uhr - sw

Anfang März reichte Apple eine Klage gegen den Smartphonehersteller HTC ein. Der Vorwurf: HTC soll 20 Apple-Patente verletzt haben. Die Apple-Patente decken die iPhone OS-Benutzeroberfläche sowie Hard- und Software des iPhones ab. Nun hat HTC per Pressemitteilung reagiert. Darin weist HTC alle Vorwürfe entschieden zurück und kündigte an, sich gegen die Klage von Apple zur Wehr zu setzen. In der Stellungnahme hebt das Unternehmen seine Innovationskraft in puncto Smartphones hervor und verweist auf diverse Eigenentwicklungen.

Bericht: Apple verbannt Displayfolien

18. März 2010 10:00 Uhr - sw

Apple will angeblich Displayfolien aller Art aus seinen Ladengeschäften und Online-Shops verbannen. Das berichten iLounge und Macworld unter Berufung auf Zubehörhersteller. Betroffen seien neben Folien, die das Display vor Kratzern schützen, auch Entspiegelungsfolien für Macs. iPhone-/iPod-Hüllen mit integriertem Displayschutz sollen ebenfalls aus Apples Online- und Retail-Stores verschwinden.

Gaming-Maus für Linkshänder

16. März 2010 20:00 Uhr - sw

Razer hat mit der "DeathAdder Left Hand Edition" eine Gaming-Maus vorgestellt, die exklusiv für Linkshänder geeignet ist. Sie kommt im April zum Preis von 59,99 Euro in den Handel. Die Maus zeichnet sich durch eine hohe Präzision (Infrarotsensor mit 3500 dpi), eine Reaktionszeit von einer Millisekunde sowie fünf programmierbare, rutschfeste Tasten aus. Die "DeathAdder Left Hand Edition" wird mit Treibern für Mac OS X 10.4 oder neuer und Windows XP oder neuer geliefert. Der Anschluss an den Computer erfolgt über die USB-Schnittstelle.

Kostengünstiges SSD von Intel

16. März 2010 19:30 Uhr - sw

Intel hat mit dem X25-V ein kostengünstiges Solid-State-Drive (SSD) vorgestellt. Es verfügt über eine Speicherkapazität von 40 GB und kostet im Handel ca. 100 Euro. Das 2,5-Zoll-Laufwerk bietet nach Herstellerangaben eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 35 MB/Sekunde und eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 170 MB/Sekunde. Der MLC-Flashspeicher des X25-V wird im 34-Nanometer-Verfahren gefertigt. Der Anschluss an den Computer erfolgt über die SATA-Schnittstelle. Das X25-V eignet sich beispielsweise als Bootlaufwerk. Der Stromverbrauch im Betrieb beträgt ca. 150, bei Inaktivität ca. 75 Milliwatt. Nähere Informationen finden sich im PDF-Datenblatt.

Neue High-End-Prozessoren von Intel

16. März 2010 15:00 Uhr - sw

Intel hat heute den Startschuss für die Prozessorreihe Xeon 5600 gegeben. Sie zielt auf Server und High-End-Workstations und löst die Xeon 5500-Serie, die im aktuellen Mac Pro und Xserve steckt, ab.

iPad: Details zum Akkutausch

15. März 2010 14:30 Uhr - sw

Apple wechselt iPad-Akkus, die nach mehrjähriger Nutzung einen Großteil ihrer Kapazität verloren haben, zum Preis von 99 Dollar pro Stück (zuzüglich 6,95 Dollar Versandkosten) aus. Dazu muss das Gerät zu Apple eingeschickt oder zu einem Apple-Retail-Store bzw. unabhängigen Apple-Händler gebracht werden. Die Kunden erhalten allerdings nicht das gleiche iPad zurück, sondern ein Ersatzgerät mit identischer Speicherkapazität und neuem Akku. Daher sollte vor dem Einschicken bzw. Abgeben des iPads ein vollständiges Backup durchgeführt werden. Die Wartezeit auf das Ersatz-iPad mit neuem Akku beträgt laut Apple ungefähr eine Woche. Einzelheiten zu der Prozedur erläutert der Hersteller auf dieser Web-Seite. Der Euro-Preis ist noch nicht bekannt.

Battle Chess wird neu aufgelegt

15. März 2010 13:30 Uhr - sw

TopWare Interactive hat eine Neuauflage des Schachspiels Battle Chess angekündigt. Sie soll Ende Mai unter dem Namen Battle vs. Chess auf den Markt kommen und mit Mac OS X, Windows und verschiedenen Spielkonsolen kompatibel sein. Battle vs. Chess unterscheidet sich durch animierte 3D-Kampfszenen, die beim Schlagen von Figuren abgespielt werden, von herkömmlichen Schachsimulationen.

OpenGL 4.0 ist da

12. März 2010 20:00 Uhr - sw

Das Industriekonsortium Khronos Group hat die Spezifikationen von OpenGL 4.0 bekannt gegeben. OpenGL 4.0 bietet Leistungsverbesserungen, engere Verzahnung mit dem OpenCL-Standard, größere Flexibilität beim Programmieren durch Shader-Subroutinen und verbesserte Renderqualität und –genauigkeit. Ebenfalls neu ist die Unterstützung für Tessellation: "Die zur OpenGL-4.0-Spezifikation gehörende OpenGL Shading Language (GLSL) 4.00 verfügt über zwei neue Shaderstufen, mit denen der Grafikchip der CPU die Geometrie-Tesselation abnimmt. Das ist in Verbindung mit ATIs Radeon-HD-5000er-Serie oder Nvidias neuen, GF100-basierten ('Fermi') Grafikkarten GTX-470 und GTX-480 möglich. Mit Tesselation werden die Polygone von der GPU unterteilt und nicht mehr von der Anwendung, was mehr Details ergibt", berichtet golem.de.

Mac-Version von "Warbirds: Dogfights"

12. März 2010 17:30 Uhr - sw

Zum Preis von 29,95 Dollar ist ab sofort eine Mac-Version von "Warbirds: Dogfights" verfügbar. Es handelt sich dabei um eine Luftkampfsimulation, die im Zweiten Weltkrieg angesiedelt ist. Der Spieler beteiligt sich entweder auf Seiten der Alliierten oder der Achsenmächte an Luftschlachten an europäischen und pazifischen Schauplätzen. Zur Auswahl stehen mehr als 100 Jäger bzw. Bomber. Das Spiel bietet einen Kampagnenmodus, freischaltbare Missionen und ein Spielerranking. "Warbirds: Dogfights" liegt auf Englisch vor und setzt mindestens einen mit 1,0 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher, 128 MB VRAM und Mac OS X 10.4.11 voraus.

Safari 4.0.5 steht zum Download bereit

12. März 2010 02:30 Uhr - sw

Apple hat in der Nacht zum Freitag ein Update für den Web-Browser Safari veröffentlicht – aktuell ist nun die Version 4.0.5. "Dieses Update wird allen Benutzern von Safari empfohlen. Es verbessert die Leistung, Stabilität und Sicherheit", erläutert der Hersteller.