Nachrichten-Archiv


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iPad: UMTS-Modell jetzt in USA erhältlich

30. Apr. 2010 14:00 Uhr - sw

Apple hat heute mit der Auslieferung des UMTS-fähigen iPads in den USA begonnen. Es wird mit 16, 32 und 64 GB Speicherkapazität zu Preisen von 629, 729 bzw. 829 Dollar angeboten. Das WLAN-Modell des iPads ist seit dem 03. April in den USA zu haben. In Deutschland, der Schweiz und weiteren Ländern kommen beide Versionen des Tablet-Computers erst Ende Mai in den Handel. Die Euro-Preise will Apple am 10. Mai bekanntgeben. Ab diesem Tag sollen Vorbestellungen möglich sein.

Apple schaltet Lala ab

30. Apr. 2010 13:00 Uhr - sw

Apple schließt den Ende 2009 übernommenen Musik-Streaming-Dienst Lala. Der Betrieb werde am 31. Mai eingestellt, ist auf lala.com zu lesen. Lala-Kunden können sich Guthaben, das an diesem Tag noch besteht, entweder auszahlen oder in iTunes Store-Guthaben umwandeln lassen.

Creative Suite 5 auf Englisch verfügbar

30. Apr. 2010 11:30 Uhr - sw

Die Creative Suite 5 ist ab sofort in englischer Sprache erhältlich (Download und Box-Versionen). Die deutschsprachigen Ausführungen folgen nach Angaben von Adobe in Kürze. Alle CS5-Anwendungen stehen, ebenfalls derzeit nur auf Englisch, als Demoversionen zum Download bereit (erfordert eine Registrierung).

Steam ab Mitte Mai für den Mac verfügbar

30. Apr. 2010 11:30 Uhr - sw

Die Spiele-Verkaufsplattform Steam wird ab dem 12. Mai für den Mac verfügbar sein. Das teilte der Hersteller Valve mit. Welche Spiele an diesem Tag als Mac-Version erscheinen werden, ist noch nicht bekannt. Im März verkündete Valve den Einstieg in den Mac-Markt. Bekannte Spieletitel wie Counter-Strike, Half-Life, Team Fortress 2, Left 4 Dead 2 und Portal sollen für den Mac veröffentlicht werden, ließ das Unternehmen damals verlauten. Es handelt sich nach Angaben von Valve Software dabei um native Umsetzungen – auf eine Emulation werde verzichtet.

Steve Jobs: Offener Brief zu Adobe Flash (Update)

29. Apr. 2010 16:30 Uhr - sw

Apple-Chef Steve Jobs hat heute einen offenen Brief veröffentlicht, in dem er seine Sichtweise zur Flash-Technologie von Adobe erläutert. Er nennt darin sechs Gründe, weshalb Flash auf dem iPhone OS abgelehnt wird. Apples Entscheidung habe technologische und nicht wie von Adobe behauptet wirtschaftliche Gründe, schreibt Jobs. "Adobe behauptet, dass wir ein geschlossenen System sind, Flash hingegen ein offenes System ist. Aber Tatsache ist, dass das Gegenteil der Fall ist. Lassen Sie mich das erklären", so Jobs.

Apple kauft Softwarehersteller Siri

29. Apr. 2010 14:30 Uhr - sw

Apple befindet sich auf Einkaufstour: Erst gestern wurde bekannt, dass Apple den Chip-Entwickler Intrinsity aufgekauft hat (MacGadget berichtete). Nun steht der Computerkonzern vor der Übernahme einer weiteren Firma – den Softwarehersteller Siri. Siri hat eine Anwendung für das iPhone OS entwickelt, die vom Unternehmen als "virtueller persönlicher Assistent" bezeichnet wird. Per Spracheingabe sucht die Siri-App im Internet beispielsweise nach Restaurants oder Kinos in der näheren Umgebung.

HP kauft Palm für 1,2 Milliarden Dollar

29. Apr. 2010 14:00 Uhr - sw

Der Computerkonzern Hewlett-Packard (HP) übernimmt den angeschlagenen Smartphone-Hersteller Palm. Der Kaufpreis beträgt 1,2 Milliarden Dollar. Die Transaktion soll bis Ende Juli abgeschlossen werden. Palm stand seit einiger Zeit massiv unter Druck. Das Unternehmen schrieb fast drei Jahre rote Zahlen und gab für das aktuelle Quartal eine enttäuschende Umsatzprognose ab, da die Nachfrage nach Palm-Smartphones eingebrochen ist. Vor diesem Hintergrund kamen in diesem Monat Gerüchte auf, wonach Palm eine Übernahme durch ein anderes Unternehmen anstrebe. Nun hat Palm mit HP einen starken Mutterkonzern gefunden. HP zieht nach eigenen Angaben in Erwägung, Tablet-Computer und Netbooks auf den Markt zu bringen, die auf dem von Palm entwickelten Smartphone-Betriebssystem webOS basieren.

Apple kauft Chip-Entwickler Intrinsity

28. Apr. 2010 14:00 Uhr - sw

Apple hat Ende März den Chip-Entwickler Intrinsity übernommen. Das erklärte der Computerkonzern gegenüber der New York Times. Weitere Angaben zu der Transaktion machte Apple nicht. Intrinsity ist in Texas beheimatet und hat sich auf das Tuning von mobilen Prozessoren spezialisiert. Nach Informationen des auf das Mikroprozessor-Segment spezialisierten Analysten Tom R. Halfhill soll der Kaufpreis bei 121 Millionen Dollar liegen.

iPhone-App soll drahtlose Synchronisation ermöglichen

27. Apr. 2010 14:00 Uhr - sw

Die drahtlose Synchronisation zwischen Mac und iPhone steht auf der Wunschliste vieler Anwender. Denn obwohl das Apple-Smartphone von Anfang an die WLAN-Technik unterstützt, setzt der Datenabgleich nach wie vor ein USB-Kabel voraus. Ein Entwickler will nun einen Weg gefunden haben, um das iPhone drahtlos mit iTunes zu synchronisieren.

IFA 2010: Halle für Mac und iPhone

26. Apr. 2010 16:30 Uhr - sw

Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin nimmt verstärkt Mac- und iPhone-Anwender ins Visier. Auf der diesjährigen IFA, die vom 03. bis zum 08. September stattfindet, soll der Ausstellungsbereich "iZone" Premiere feiern – eine separate Halle rund um Mac und iPhone.

Cinema Display: 30-Zoll-Modell vor Ablösung?

26. Apr. 2010 14:00 Uhr - sw

Das 30-Zoll-Cinema Display gehört zu den Oldies in Apples Produktpalette. Es wurde vor fast sechs Jahren, auf der WWDC 2004 in San Francisco, vorgestellt. Der Bildschirm wurde seitdem mehrfach im Preis gesenkt und im Jahr 2006 leicht verbessert (höhere Helligkeit, größeres Kontrastverhältnis). Da das Gerät keine LED-Hintergrundbeleuchtung bietet und somit nicht dem Stand der heutigen Technik entspricht und darüber hinaus das Gehäusedesign nicht zu aktuellen Macs passt, wird schon seit längerem über einen Nachfolger spekuliert. Nun haben diese Spekulationen neue Nahrung erhalten.

iPad Camera Connection Kit ist ein Multitalent

26. Apr. 2010 13:30 Uhr - sw

Apple hat vor wenigen Tagen in den USA mit der Auslieferung des iPad Camera Connection Kit begonnen. Das iPad Camera Connection Kit ermöglicht die Übertragung von Fotos auf das iPad. Dazu wird ein USB-Adapter zum Anschluss einer Digitalkamera und ein Lesegerät für SD-Speicherkarten mitgeliefert. Wie erste Tests zeigen, kann der USB-Adapter jedoch weitaus mehr als nur Fotos zu importieren. Wie die Online-Magazine Tidbits, Typcial Mac User und TUAW berichten, erlaubt der Adapter auch die Nutzung von USB-Tastaturen und USB-Headsets mit dem Tablet-Computer (Voraussetzung ist ein niedriger Stromverbrauch der Geräte). Für iPad-User sind dies gute Nachrichten, da USB-Tastaturen und -Headsets deutlich günstiger sind als die Bluetooth-basierten Pendants, die das iPad ebenfalls unterstützt. USB-Speichersticks und USB-Festplatten werden vom iPad allerdings nicht erkannt. Das iPad Camera Connection Kit kostet 29 Dollar. Der Euro-Preis steht noch nicht fest.

iPad: Apple veröffentlicht neue Video-Tutorials

23. Apr. 2010 15:00 Uhr - sw

Apple hat zwei neue Video-Tutorials zum iPad ins Netz gestellt. Das erste Video (Länge: knapp eineinhalb Minuten) führt in die Bedienung der mitgelieferten Kartenanwendung ein. Im zweiten Video (Länge: ebenfalls knapp eineinhalb Minuten) wird die Nutzung des App Store erklärt.

"The Legend of Gallia": Mac-Version ist da

22. Apr. 2010 15:30 Uhr - sw

Die Mac-Version des Knobel- und Denkspiels "The Legend of Gallia" ist ab sofort zum empfohlenen Verkaufspreis von 19,99 Euro im Handel erhältlich. "The Legend of Gallia" liegt auf Deutsch vor und setzt mindestens einen mit 1,5 GHz getakteten G4-Prozessor, 256 MB Arbeitsspeicher, 32 MB VRAM und Mac OS X 10.5.8 voraus. Das Spiel ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. "The Legend of Gallia" bietet über 100 Levels, verschiedene Schwierigkeitsgrade und einen einfachen Spieleinstieg.

Dockingstationen für das MacBook (Pro)

21. Apr. 2010 17:00 Uhr - sw

Der Zubehörhersteller Henge Docks hat eine Reihe von Dockingstationen für MacBook und MacBook Pro angekündigt. Die Dockingstationen bilden die Schnittstellen des jeweiligen Modells ab. Externe Geräte, wie zum Beispiel Monitor, Festplatte, Tastatur, Maus, Netzteil oder Router, werden anstatt mit dem Mobilmac mit der Station verbunden. Anschließend wird das Apple-Notebook vertikal in die Station gestellt und ist dann automatisch mit allen daran angeschlossenen Geräten verbunden. Vorteil: Die externen Geräte müssen nicht jedes Mal komplett an- oder abgesteckt werden, wenn das MacBook (Pro) auf dem Schreibtisch bzw. unterwegs genutzt werden soll.

SmartBackup jetzt auf Deutsch

21. Apr. 2010 14:00 Uhr - sw

Die Datensicherungssoftware SmartBackup liegt seit heute in der Version 3.0.1 (1,2 MB, mehrsprachig, Universal Binary) vor. Wichtigste Neuerung: Eine deutsche Benutzeroberfläche. Daneben bietet SmartBackup 3.0.1 diverse Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen. Das von Freeridecoding entwickelte Programm läuft auf PowerPC- und Intel-Macs ab Mac OS X 10.5. Eine Einzelplatzlizenz kostet 25 Dollar. Das Update von SmartBackup 3.0 ist kostenfrei. Wer nach dem 01. Januar 2009 die Version 2.x erworben hat, kann ebenfalls kostenlos auf SmartBackup 3.0.1 wechseln. Andernfalls schlägt das Upgrade von SmartBackup 2.x mit zehn Dollar zu Buche.

Apple mit starkem Umsatz- und Gewinnanstieg

20. Apr. 2010 22:30 Uhr - sw

Apple hat mit den neuesten Quartalszahlen, die der Computerkonzern heute nach Börsenschluss in New York vorlegte, die Prognosen der Finanzwelt klar übertroffen. Dank einer starken Mac- und iPhone-Nachfrage steigerte Apple den Umsatz im vergangenen Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 49 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar und den Gewinn um 90 Prozent auf 3,07 Milliarden Dollar oder 3,33 Dollar je Aktie.

Apple reicht Klage gegen Kodak ein

20. Apr. 2010 17:00 Uhr - sw

Mitte Januar ist Apple in den USA von Kodak verklagt worden. Dem Mac- und iPhone-Hersteller wird in zwei Klagen vorgeworfen, mehrere Kodak-Patente verletzt zu haben. In gleicher Angelegenheit reichte der Kamerahersteller bei der US-Handelsaufsicht ITC eine Beschwerde gegen Apple ein. Nun ist Apple in die Offensive gegangen und hat eine Gegenklage gegen Kodak eingereicht.

Apple tauscht iPod shuffle-Kopfhörer

20. Apr. 2010 16:00 Uhr - sw

Apple hat ein Austauschprogramm für bestimmte iPod shuffle-Kopfhörer gestartet. "Apple hat erfahren, dass die dem iPod shuffle (3. Generation) beiliegenden Apple Kopfhörer mit Fernbedienung unter bestimmten Bedingungen nicht funktionieren. Dieses Problem ist jedoch nur bei sehr wenigen iPod shuffle-Besitzern aufgetreten. Die Kopfhörer waren im Lieferumfang des iPod shuffle (3. Generation) enthalten, der etwa zwischen Februar 2009 und Februar 2010 produziert wurde", erläutert der Computerkonzern.

Apple fordert iPhone-Prototypen zurück

20. Apr. 2010 13:30 Uhr - sw

Gestern sorgte Gizmodo mit einem detaillierten Bericht über die nächste iPhone-Generation für Aufsehen. Das Online-Magazin gelangte in den Besitz eines iPhone-Prototypen, der Aufschluss über die für die vierte iPhone-Generation vorgesehenen Neuerungen gibt (mehr dazu hier). Die Berichterstattung hat nun Apple auf den Plan gerufen.

Neues iPhone mit Frontkamera, Blitz und höherer Display-Auflösung?

19. Apr. 2010 18:30 Uhr - sw

Das Online-Magazin Gizmodo ist in den Besitz eines Prototypen der nächsten iPhone-Generation gelangt. Das Gerät verfügt im Vergleich zum iPhone 3GS über eine zweite Digitalkamera (an der Frontseite, für Videokonferenzen), eine verbesserte Rückseitenkamera mit Blitz, einen größeren Akku und eine höhere Display-Auflösung (im Gespräch sind 960 mal 460 Pixel).

"Brothers in Arms – Double Time" jetzt erhältlich

19. Apr. 2010 14:30 Uhr - sw

Feral Interactive hat mit der Auslieferung von "Brothers in Arms – Double Time" begonnen. "Brothers in Arms – Double Time" besteht aus Mac-Versionen der ersten zwei Teile der bekannten Egoshooterreihe: "Road to Hill 30" sowie "Eearned in Blood". Beide Spiele setzen einen Intel-Mac mit mindestens 1,8 GHz, 1024 MB Arbeitsspeicher, einen ATI- oder Nvidia-Grafikchip mit mindestens 128 MB VRAM (GeForce 9400M wird unterstützt) und Mac OS X 10.5.8 voraus. "Brothers in Arms – Double Time" kostet 24,95 Euro und besitzt keine Jugendfreigabe.

Apple angeblich an AMD-Prozessoren interessiert

16. Apr. 2010 20:00 Uhr - sw

Apple zieht nach einem Bericht des Gerüchtemagazins AppleInsider angeblich den Einsatz von AMD-Prozessoren in künftigen Macs in Erwägung. Demnach sollen Gespräche zwischen beiden Unternehmen auf höchster Ebene stattgefunden haben, zudem seien in Apples Entwicklungsabteilung AMD-Prozessoren aufgetaucht.

Jailbreak-Hack für iPhone OS 4.0

16. Apr. 2010 17:30 Uhr - sw

Der Hackergruppe iPhone Dev Team arbeitet an einem so genannten Jailbreak-Hack für das iPhone OS 4.0. Das iPhone OS 4.0 wurde in der vergangenen Woche von Apple angekündigt und steht registrierten Entwicklern als Betaversion zur Verfügung. Jailbreack-Hacks ermöglichen es, Software auf iPhone OS-basierten Geräten zu installieren, die nicht von Apple autorisiert wurde. Eine bekannte Bezugsquelle für unautorisierte iPhone OS-Apps ist Cydia. Der vom iPhone Dev Team veröffentlichte iPhone OS 4.0-Jailbreak-Hack redsn0w 0.9.5 Beta funktioniert derzeit nur mit dem iPhone 3G und zielt ausschließlich auf Entwickler, die damit ihre Jailbreak-Apps unter dem iPhone OS 4.0 testen und entsprechend anpassen können. Für Endanwender wird weiterhin ein Jailbreak-Hack für die iPhone OS-Versionen 3.0 bis 3.1.2 angeboten.

Das Innenleben des neuen MacBook Pro

16. Apr. 2010 16:30 Uhr - sw

Details zum Innenleben des neuen 15-Zoll-MacBook Pro hat iFixit zutage befördert. Das Unternehmen, das Ersatzteile für Apple-Produkte anbietet und Reparaturen durchführt, hat das neue Apple-Notebook vollständig zerlegt und den Vorgang ausführlich dokumentiert. Wie iFixit schreibt, hat sich das interne Design im Vergleich zur Vorgängergeneration bis auf einige Kleinigkeiten nicht verändert. Beispielsweise wurde das WLAN/Bluetooth-Board an einen anderen Platz verlegt (es befindet sich nun neben dem DVD-Brenner), und Subwoofer sowie Lautsprecher haben eigene Gehäuse erhalten. Als Chipsatz kommt der HM55 Express von Intel zum Einsatz.

Die umsatzstärksten US-Firmen: Apple auf Platz 56

16. Apr. 2010 14:30 Uhr - sw

Jedes Jahr gibt das renommierte Wirtschaftsmagazin Fortune eine Rangliste mit den 500 größten US-Unternehmen heraus. Grundlage der Erhebung sind die im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielten Umsätze der Firmen. Dank der anhaltenden Popularität von Mac, iPhone sowie iPod und des damit verbundenen Umsatzwachstums hat Apple im diesjährigen Fortune-Ranking einen großen Sprung nach vorn gemacht – von Platz 71 auf 56.