Apple kündigt iPad Pro mit 12,9-Zoll-Display an

10. Sep 2015 00:01 Uhr - sw

Apple hat ein neues iPad-Modell mit 12,9-Zoll-Display vorgestellt. Es hört auf den Namen iPad Pro, hat eine Auflösung von 2732 mal 2048 Bildpunkten bei einer Pixeldichte von 264 ppi und wird vom A9X-Prozessor angetrieben. Das iPad Pro kommt im November zu Preisen ab 799 Dollar auf den Markt.

Das Tablet soll über eine Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden verfügen und bietet ein Audiosystem mit vier Lautsprechern. Das iPad Pro wiegt 0,71 Kilogramm und ist 6,9 Millimeter dick – zum Vergleich: beim iPad Air sind es 6,1 Millimeter. Der A9X-Chip soll eine um bis zu 1,8 Mal höhere Rechenleistung als der A8X des iPad Air 2 bieten.

Zu den weiteren technischen Daten gehören eine Rückseitenkamera mit einer Auflösung von acht Megapixeln, eine 1,2-Megapixel-Vorderseitenkamera, diverse Sensoren (darunter Touch-ID, Drei-Achsen-Gyrosensor, Beschleunigungssensor und Barometer), Unterstützung für den WLAN-Standard 802.11ac, Bluetooth 4.2 und zwei Mikrofone. Die Force-Touch-Technik ist im Gegensatz zu den neuen iPhones nicht im iPad Pro integriert.



Das iPad Pro wird in den Farben Silber, Gold und Spacegrau mit 32 und 128 GB Speicherkapazität angeboten. Die 32-GB-Version (nur WLAN) kostet 799 Dollar, die 128-GB-Ausführung (ebenfalls nur WLAN) ist für 949 Dollar zu haben. Außerdem gibt es ein iPad Pro mit 128 GB und Mobilfunk-Unterstützung (LTE bis 150 Mbit pro Sekunde) für 1079 Dollar. Die Auslieferung startet laut Apple im November. Vorbestellungen sollen ab Oktober möglich sein. Die Euro-Preise stehen noch nicht fest.

Optional können eine Hülle mit integrierter Bluetooth-Tastatur (Preis: 169 Dollar) und ein drucksensitiver Bluetooth-Eingabestift zum Zeichnen (Preis: 99 Dollar) erworben werden. Je fester der Druck, desto dicker fällt der gezeichnete Strich aus. Der Stift hat eine Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden und wird über den integrierten Lightning-Anschluss geladen.

Kommentare

die Moodbooks (noch ohne pro, (Axiotron)) waren so gefragt, das mStore davon fast 100 Umbaukits herumliegen hatte
es war bestimmt ärgerlich, das dafür normale MacBooks (keine Unibodys) benötigt wurden und als Apple dann plötzlich auf Unibody umstellte ... hat sich mStore auch noch völlig veralterte MB monate oder jahrelang auf Vorrat hingelegt, denn nur damit war der Umbau ja möglich.
Das die Dinger fürchterlich schwer waren und mehr als "Bastelprojekt" zu sehen waren ...

Das Modbookkonzept ist ca 5 Jahre alt und wurde zumindest in D so gut wie garnicht angenommen.

das iPad Pro ist etwas völlig anderes und auch sinnvoll nutzbar, das war das Andere durch die Stifteingabe nämlich nicht wirklich (es steckte ein Wagonpanel o.ä. dahinter) und die Bedienung war sehr nervig, weil das Betriebssystem viel zu wenig auf eine Stift (oder garnicht auf Finger) abgestimmt war.

sinnkoser kram
fast 13 zoll !!! - viel zu riesig

reine marketing strategie
die macbooks werden immer kleiner
die ipads immer grösser

wer braucht den retina kram
oder 4k monitore

einfallsloser laden
wir warten hier auf neue monitore - aber „essig“
sind jetzt auf 34 zoll lg umgestiegen mit „screen split“ und mattem screen – klasse

ich finde es „crazy“ wieviele sich ne iwatch oder jetzt so ein pad holen

die würden sich auch nen alten knochen mit apple logo drauf kaufen
weiter so