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Das Mac-Betriebssystem wird mit einer großen Auswahl an Schriften geliefert, regelmäßig kommen mit Systemaktualisierungen neue hinzu. Auf diese Fonts können neben den zu macOS gehörenden Standardprogrammen auch Anwendungen von Drittherstellern zugreifen. Was kaum bekannt ist: Apple stellt darüber hinaus weitere Zeichensätze bereit, die bei Bedarf installiert und aktiviert werden können.
Apple hat vor kurzem eine neue Sonderaktion für den hauseigenen Videostreaming-Dienst gestartet. Dabei verschenkt das Unternehmen eine einmonatige Mitgliedschaft für Apple TV (früherer Name: Apple TV+). Das Angebot richtet sich sowohl an Neukunden als auch an qualifizierte wiederkehrende Nutzer, d. h. Anwender, deren letztes Abo für Apple TV(+) schon eine Weile zurückliegt.
Die in den 1990er Jahren erschienene Marathon-Trilogie gehört zu den Spieleklassikern im Actiongenre und hat auch heute noch Fans, was hauptsächlich daran liegt, dass das Entwicklerteam Aleph One alle drei Titel auf der Plattform Steam kostenlos zum Download anbietet. Die Trilogie ist inzwischen ein quelloffenes Community-Projekt und wird regelmäßig mit Updates versorgt - so gibt es auch native Apple-Silicon-Unterstützung und Kompatibilität mit neueren macOS-Versionen.
Das Zeitfenster für Intel-Macs schließt sich: macOS Tahoe 26 ist die letzte Versionsreihe mit Unterstützung für Intel-Prozessoren, beginnend mit macOS 27 (Ankündigung im Juni zur WWDC26) wird das Betriebssystem einen Apple-Prozessor voraussetzen. Auch Rosetta 2 steht in vollem Umfang nur noch für eine Übergangszeit zur Verfügung. Wer noch einen Intel-Mac nutzt, kann sich mit einem kostenfreien Helfer auf die Apple-Silicon-Umstellung vorbereiten.
Rabatt auf WLAN-Verstärker (Werbepartnerlink*) - der TP-Link RE500X ist bei Amazon kurzzeitig für 32,90 statt 49,90 Euro erhältlich. Er erhöht Reichweite und Funkstärke von WLAN-Netzen, erreicht bis zu 1500 Mbit/Sekunde (Wi-Fi 6 mit 2,4 und 5 GHz) und ist mit gängigen Routern (inklusive FRITZ!Box) kompatibel. Auch ein Ethernet-Port ist an Bord. +++ Neuer iPhone-Werbespot - in dem Video hebt der Hersteller die Widerstandsfähigkeit der 17er Serie hervor. +++ Oracle schließt Java-Sicherheitslücken - der Hersteller hat für verschiedene Java-Versionen Updates bereitgestellt, die zahlreiche Schwachstellen und weitere Fehler beheben. +++ Update für After Effects - die Version 26.0 der Animations- und Effektsoftware wartet mit zahlreichen funktionellen Erweiterungen auf, darunter die Erstellung parametrischer Gitter, Unmult-Effekt für Transparenz-Keying, Schattenwurf für Lichter und verbesserte Konvertierung von Illustrator-Ebenen.
Der Trend zur Heimvernetzung ist ungebrochen: Immer mehr Anwender setzen Smart-Home-Produkte (Amazon-Werbepartnerlink*) ein, um verschiedene Bereiche des eigenen Zuhauses zu steuern und zu automatisieren, das Angebot an Hardware wächst beständig. Im Apple-Ecosystem ist HomeKit gesetzt und punktet mit nahtloser Integration, während der neue Matter-Standard die Brücke zu anderen Technologien schlägt. Doch welche Produkte lassen sich überhaupt mit Apple-Geräten nutzen?
Der Berliner Netzwerkspezialist FRITZ! hat die FRITZ!App Smart Home in der Version 2.6.0 für iPhone und iPad veröffentlicht. Das Update bietet verschiedene funktionelle Erweiterungen sowie Stabilitäts- und Detailverbesserungen. Weiter warten heißt es hingegen auf die intelligente Steckdose FRITZ! Smart Energy 201.
Es muss nicht immer ein neues iPhone sein - gebrauchte Geräte stehen hoch im Kurs, dank der jahrelangen Versorgung mit Softwareupdates und der Apple-typischen Wertigkeit und Qualität der Hardware. Doch worauf gilt es beim Kauf eines gebrauchten iPhones zu achten? Apple hat zu diesem Thema ein Support-Dokument mit Tipps bereitgestellt. Aber es gibt auch einen Haken.
Nach UGREEN hat auch der US-Hersteller OWC ein SSD-Gehäuse mit Thunderbolt-5-Schnittstelle (Amazon-Werbepartnerlinks*) auf den Markt gebracht. Es nimmt eine handelsübliche M.2-SSD im Format 2230, 2242 oder 2280 (M Key) auf und soll in der Spitze eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 6300 MB pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 5600 MB pro Sekunde erreichen.
Die Notizen-App in macOS wird von Apple regelmäßig erweitert - mit Tahoe 26 sind der Im- und Export im Markdown-Format und das Transkribieren von Telefon- und FaceTime-Gesprächen hinzugekommen. Noch mehr Funktionen für die Notizverwaltung bietet das kostenlose Programm FSNotes, für das nun ein großes Update - die Version 7.0 mit vielen funktionellen Erweiterungen und Verbesserungen - erschienen ist.
Während Macs voraussichtlich ab diesem Jahr schrittweise auf Wi-Fi 7 (802.11be) umgestellt werden, arbeitet die Industrie bereits am Nachfolger Wi-Fi 8 (802.11bn). Bis zur Fertigstellung der Wi-Fi-8-Spezifikationen und der Marktreife erster Wi-Fi-8-fähiger Chipsätze und Produkte werden allerdings noch viele Jahre vergehen: Vor dem Jahr 2030 ist mit einer breiten Verfügbarkeit von Wi-Fi 8 nicht zu rechnen. Apple wird Wi-Fi 8 im Rahmen selbst entwickelter Chips implementieren.
foobar2000, ein leistungsstarker Musikplayer auf Freeware-Basis, erhält mit der im Betatest befindlichen Version 2.26 mehrere Neuerungen, darunter Anpassungen an macOS Tahoe 26 (mitsamt Compilierung via Xcode 26), Unterstützung für Drag & Drop aus dem Finder, ein überarbeiteter Konverter (neues Format für Vorgaben, ausführbare Aktionen nach Konvertierung), eine aktualisierte Codec-Unterstützung, Leistungsoptimierungen und erweiterte Unterstützung für MP4-Tags.
USB-Docks gibt es wie Sand am Meer, ein neues Produkt speziell für den Mac mini M4 (Amazon-Werbepartnerlink*) will sich mit einer ungewöhnlichen Ausstattung im Nostalgie-Design von der Masse der Angebote abheben. Das USB-basierte Retro-Mac-mini-Dock von Wokyis (Amazon-Werbepartnerlink*) ist klassischen Macintosh-Computern aus den 1980er Jahren nachempfunden und verfügt über ein 5-Zoll-Display, einen Slot für ein SSD-Laufwerk und zahlreiche Anschlüsse. Eine schnellere Thunderbolt-Version ist seit kurzem erhältlich.
Spacedrive gehört zu den spannendsten neuen Projekten im Open-Source-Bereich. Ziel der Entwickler ist es, einen plattformübergreifenden (Remote-) Dateimanager der nächsten Generation zu entwickeln. Mit Spacedrive sollen Anwender "Dateien von all ihren Geräten und Clouds in einem einzigen, benutzerfreundlichen Explorer" vereinigen können, "entwickelt für Kreative, Sammler und Unordentliche." Nun gibt es Neuigkeiten.
Wer sein iPhone möglichst lange nutzen möchte, sollte es pflegen und vorsichtig behandeln. Beispielsweise lassen sich mit einer gummierten Hülle (Amazon-Werbepartnerlink*) Beschädigungen an Gehäuse und Display vermeiden, wenn das Smartphone herunterfällt. Aber auch die Reinigung sollte - gerade im Hinblick auf Keime auf der Oberfläche - nicht vernachlässigt werden. Dabei gibt es jedoch einige Punkte zu beachten.
Rabatt auf magnetische Powerbank (Werbepartnerlink*) - das Produkt von UGREEN mit einer Kapazität von 10.000 mAh befestigt sich magnetisch am iPhone (kabelloses Laden mit bis zu 7,5 Watt), kann aber Geräte auch via USB-C (mit bis zu 200 Watt) laden und ist bei Amazon kurzzeitig für 19,99 statt 31,99 Euro erhältlich. +++ Apple-Store-App aktualisiert - die Version 6.7 der iPhone- und iPad-App enthält nach Herstellerangaben verschiedene Verbesserungen, darunter Leistungsoptimierungen. +++ Skype-Export noch bis Juni möglich - Microsoft hat den Zeitraum von Januar auf Juni verlängert, in dem Anwender ihre Daten des im Mai 2025 eingestellten Dienstes herunterladen können. +++ Wine 11.0 ist fertig - die neue Version der Kompatibilitätsschicht zur Ausführung von Windows-Software enthält rund 6300 Änderungen und 600 Fehlerkorrekturen. Wine kommt u. a. in CrossOver und einigen Open-Source-Lösungen zum Einsatz.
Der Netzwerkspezialist FRITZ! hat ein Update (FRITZ!OS 8.07) für die neuen WiFi-7-fähigen Produkte FRITZ!Repeater 1700 und FRITZ!Repeater 2700 (Amazon-Werbepartnerlinks*) veröffentlicht. "Die neue Version verbessert die Interoperabilität zu Wi-Fi-7-Gegenstellen", teilte das Unternehmen mit Sitz in Berlin mit. Mittelfristig dürften die beiden WLAN-Verstärker die neue Versionsreihe FRITZ!OS 8.2x erhalten.
Apple veröffentlicht gegen Monatsende nicht nur das Abo-Softwarepaket Creator Studio, sondern auch neue Versionen von Programmen wie Final Cut Pro und Logic Pro. Inzwischen hat der Hersteller weitere Informationen bereitgestellt, darunter die Systemanforderungen. Nicht zu Creator Studio gehört übrigens Photomator - diese App gibt es weiterhin eigenständig zum Kauf oder zur Miete für Mac und iPad.
Nicht nur Final Cut Pro 12.0 wird zum Monatsende erscheinen, auch Logic Pro 12.0 steht in den Startlöchern - allerdings nicht mehr für Intel-Macs. Die neue Version der professionellen Musikproduktionsanwendung bietet mehrere funktionelle Erweiterungen, darunter der von Apples eigenem Sounddesign-Team entwickelte Synth Player, Akkord ID und eine erweiterte Soundbibliothek. Wichtig zu wissen: Alle Neuerungen gibt es sowohl für die Kaufversion von Logic Pro als auch für die Abo-Variante im Rahmen des Bundles Creator Studio.
Die Unterstützung für Intel-Macs geht mit macOS Tahoe 26 in die letzte Runde: Beginnend mit macOS 27, das Apple bereits in fünf Monaten zur WWDC26 präsentieren wird, wird das Betriebssystem einen Apple-Prozessor voraussetzen. Damit kommt auch der OpenCore Legacy Patcher ans Ende seiner Reise, da es technisch nicht möglich ist, ein Betriebssystem, das ausschließlich aus Code für Apple-Prozessoren besteht, für Intel-Prozessoren zu patchen. Für macOS 26 bietet das Patcher-Projekt indes weiterhin keine Unterstützung.
Bereits im Jahr 2018 wurde mit Hytale ein Konkurrent für das beliebte Spiel Minecraft angekündigt. Im Jahr 2020 wurde es von Riot Games übernommen, jedoch im vergangenen Sommer eingestampft. Nun feiert Hytale ein Comeback: Die Erfinder des Spiels (Hypixel Studios) kauften es im Herbst von Riot Games zurück und haben es nun im Rahmen eines Frühzugangs (Early Access) veröffentlicht, inklusive einer macOS-Version.
Der Entwickler Anthony Colangelo hat das kostenlose Programm Downlink vor kurzem in der Version 2.7 veröffentlicht. Das Update enthält Anpassungen an neuere Versionsreihen des Mac-Betriebssystems mitsamt eines neuen Icons. Downlink zeigt Echtzeit-Satellitenbilder der Erde auf dem Schreibtisch an - zur Auswahl stehen drei Satelliten aus dem geostationären Orbit (GEOS-16, GEOS-17 und Himawari 8).
Seit wenigen Monaten bietet der Zubehörhersteller OWC die Thunderbolt-5-SSD Envoy Ultra auf dem europäischen Markt an. Auf die Modelle mit 2 TB und 4 TB (Amazon-Werbepartnerlinks*) Speicherkapazität soll in Kürze eine 8-TB-Version folgen, teilte das Unternehmen nun mit. Die Envoy Ultra erreicht nach Herstellerangaben eine Schreib- und Lesegeschwindigkeit von bis zu 6000 MB pro Sekunde.
Final Cut Pro für den Mac wird es ab Ende Januar im Rahmen des Bundles Creator Studio erstmals auch als Abonnement geben. Gleichzeitig erhält die Videobearbeitungssoftware mit Version 12.0 mehrere KI-gestützte Neuerungen, darunter eine Transkriptsuche, eine visuelle Suche und eine Beat-Erkennung. Diese Funktionen werden auch Nutzern der - auch künftig erhältlichen - Kaufversion zur Verfügung gestellt, wie Apple jetzt bestätigte.
Seit vielen Jahren bietet Apple mit SF Symbols eine Icon-Sammlung an, die sich an Entwickler und Designer richtet und die für den Einsatz in Apps für alle Apple-Plattformen konzipiert ist. Nachdem der Hersteller im Herbst die Version 7.0 mit Anpassungen an das "Liquid Glass"-Oberflächendesign veröffentlicht hat, ist nun die Version 7.1 mit zusätzlichen Symbolen, Optimierungen und Problembehebungen erschienen.
Rabatt auf USB-C-Hub (Werbepartnerlink*) - das Produkt von UGREEN mit HDMI (4K/30 Hz), 2x USB-C, 2x USB-A, microSD- und SD-Kartenslot sowie integriertem Anschlusskabel ist bei Amazon kurzzeitig für 14,99 statt 21,99 Euro erhältlich; ein Modell mit Ethernet-Port (Werbepartnerlink*) gibt es für 18,98 statt 27,99 Euro. +++ Adobe-Sicherheitslücken - laut Hersteller wurden zuletzt mehrere neu entdeckte Schwachstellen in Anwendungen wie Illustrator, Bridge, InDesign und Coldfusion behoben. Nutzer dieser Programme sollten darauf achten, dass die jeweils aktuellen Versionen installiert sind. +++ Threema wechselt Eigentümer - der Kommunikationsdienst wurde von Comitis Capital (Sitz: Frankfurt/Main) übernommen. "Für Threema-Nutzer ändert sich nichts. Mission, Werte und Unternehmensstrategie ändern sich nicht", heißt es von Threema. +++ Update für HiFidelity - die Version 1.0.9 des neuen Mac-Musikplayers bietet diverse Verbesserungen und funktionelle Erweiterungen (mehr zum Programm hier).
Apple hat drei Apps für Windows in neuen Versionen bereitgestellt: Apple TV, Apple Music und Apple Geräte. Apple Music und Apple TV für das Microsoft-Betriebssystem bilden (weitgehend) den Funktionsumfang der jeweiligen macOS- und iOS/iPadOS-Apps nach. Zur Verwaltung von iPhones und iPads unter Windows mitsamt Backups dient die App Apple-Geräte.
Apple beendet im Zuge der Einführung des Abo-Bundles Creator Studio (mitsamt einer iPad-Version von Pixelmator Pro) die Weiterentwicklung von Pixelmator Classic für iPhone und iPad. Pixelmator, Pixelmator Pro und Photomator wurden Anfang letztes Jahres von Apple übernommen. Nun konkretisieren sich langsam die Pläne des Unternehmens für die Software.
Apple hat zur Wochenmitte ein Firmware-Update für die neuen Bluetooth-Ohrhörer AirPods Pro 3 (Amazon-Werbepartnerlink*) herausgegeben. Dabei wird die Firmware von Version 8B30 auf Version 8B34 aktualisiert. Das Update enthalte "Fehlerkorrekturen und andere Verbesserungen", teilte der kalifornische Hersteller ohne Nennung von Einzelheiten mit.
Apple hat heute mit Creator Studio ein App-Bundle bestehend aus Final Cut Pro (Mac und iPad), Logic Pro (Mac und iPad), Pixelmator Pro (Mac und iPad), Motion (Mac), Compressor (Mac) und MainStage (Mac) angekündigt. Es kommt Ende Januar auf den Markt und kann zum Preis von 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr gemietet werden. Wichtig zu wissen: Die genannten Programme gibt es auch weiterhin als Einmalkauf (dauerhaft nutzbare Lizenz) für den Mac.