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USB-Docks gibt es wie Sand am Meer, ein neues Produkt speziell für den Mac mini M4 (Amazon-Werbepartnerlink*) will sich mit einer ungewöhnlichen Ausstattung im Nostalgie-Design von der Masse der Angebote abheben. Das USB-basierte Retro-Mac-mini-Dock von Wokyis (Amazon-Werbepartnerlink*) ist klassischen Macintosh-Computern aus den 1980er Jahren nachempfunden und verfügt über ein 5-Zoll-Display, einen Slot für ein SSD-Laufwerk und zahlreiche Anschlüsse. Eine schnellere Thunderbolt-Version ist seit kurzem erhältlich.
Spacedrive gehört zu den spannendsten neuen Projekten im Open-Source-Bereich. Ziel der Entwickler ist es, einen plattformübergreifenden (Remote-) Dateimanager der nächsten Generation zu entwickeln. Mit Spacedrive sollen Anwender "Dateien von all ihren Geräten und Clouds in einem einzigen, benutzerfreundlichen Explorer" vereinigen können, "entwickelt für Kreative, Sammler und Unordentliche." Nun gibt es Neuigkeiten.
Rabatt auf magnetische Powerbank (Werbepartnerlink*) - das Produkt von UGREEN mit einer Kapazität von 10.000 mAh befestigt sich magnetisch am iPhone (kabelloses Laden mit bis zu 7,5 Watt), kann aber Geräte auch via USB-C (mit bis zu 200 Watt) laden und ist bei Amazon kurzzeitig für 19,99 statt 31,99 Euro erhältlich. +++ Apple-Store-App aktualisiert - die Version 6.7 der iPhone- und iPad-App enthält nach Herstellerangaben verschiedene Verbesserungen, darunter Leistungsoptimierungen. +++ Skype-Export noch bis Juni möglich - Microsoft hat den Zeitraum von Januar auf Juni verlängert, in dem Anwender ihre Daten des im Mai 2025 eingestellten Dienstes herunterladen können. +++ Wine 11.0 ist fertig - die neue Version der Kompatibilitätsschicht zur Ausführung von Windows-Software enthält rund 6300 Änderungen und 600 Fehlerkorrekturen. Wine kommt u. a. in CrossOver und einigen Open-Source-Lösungen zum Einsatz.
Der Netzwerkspezialist FRITZ! hat ein Update (FRITZ!OS 8.07) für die neuen WiFi-7-fähigen Produkte FRITZ!Repeater 1700 und FRITZ!Repeater 2700 (Amazon-Werbepartnerlinks*) veröffentlicht. "Die neue Version verbessert die Interoperabilität zu Wi-Fi-7-Gegenstellen", teilte das Unternehmen mit Sitz in Berlin mit. Mittelfristig dürften die beiden WLAN-Verstärker die neue Versionsreihe FRITZ!OS 8.2x erhalten.
Apple veröffentlicht gegen Monatsende nicht nur das Abo-Softwarepaket Creator Studio, sondern auch neue Versionen von Programmen wie Final Cut Pro und Logic Pro. Inzwischen hat der Hersteller weitere Informationen bereitgestellt, darunter die Systemanforderungen. Nicht zu Creator Studio gehört übrigens Photomator - diese App gibt es weiterhin eigenständig zum Kauf oder zur Miete für Mac und iPad.
Nicht nur Final Cut Pro 12.0 wird zum Monatsende erscheinen, auch Logic Pro 12.0 steht in den Startlöchern - allerdings nicht mehr für Intel-Macs. Die neue Version der professionellen Musikproduktionsanwendung bietet mehrere funktionelle Erweiterungen, darunter der von Apples eigenem Sounddesign-Team entwickelte Synth Player, Akkord ID und eine erweiterte Soundbibliothek. Wichtig zu wissen: Alle Neuerungen gibt es sowohl für die Kaufversion von Logic Pro als auch für die Abo-Variante im Rahmen des Bundles Creator Studio.
Die Unterstützung für Intel-Macs geht mit macOS Tahoe 26 in die letzte Runde: Beginnend mit macOS 27, das Apple bereits in fünf Monaten zur WWDC26 präsentieren wird, wird das Betriebssystem einen Apple-Prozessor voraussetzen. Damit kommt auch der OpenCore Legacy Patcher ans Ende seiner Reise, da es technisch nicht möglich ist, ein Betriebssystem, das ausschließlich aus Code für Apple-Prozessoren besteht, für Intel-Prozessoren zu patchen. Für macOS 26 bietet das Patcher-Projekt indes weiterhin keine Unterstützung.
Bereits im Jahr 2018 wurde mit Hytale ein Konkurrent für das beliebte Spiel Minecraft angekündigt. Im Jahr 2020 wurde es von Riot Games übernommen, jedoch im vergangenen Sommer eingestampft. Nun feiert Hytale ein Comeback: Die Erfinder des Spiels (Hypixel Studios) kauften es im Herbst von Riot Games zurück und haben es nun im Rahmen eines Frühzugangs (Early Access) veröffentlicht, inklusive einer macOS-Version.
Der Entwickler Anthony Colangelo hat das kostenlose Programm Downlink vor kurzem in der Version 2.7 veröffentlicht. Das Update enthält Anpassungen an neuere Versionsreihen des Mac-Betriebssystems mitsamt eines neuen Icons. Downlink zeigt Echtzeit-Satellitenbilder der Erde auf dem Schreibtisch an - zur Auswahl stehen drei Satelliten aus dem geostationären Orbit (GEOS-16, GEOS-17 und Himawari 8).
Seit wenigen Monaten bietet der Zubehörhersteller OWC die Thunderbolt-5-SSD Envoy Ultra auf dem europäischen Markt an. Auf die Modelle mit 2 TB und 4 TB (Amazon-Werbepartnerlinks*) Speicherkapazität soll in Kürze eine 8-TB-Version folgen, teilte das Unternehmen nun mit. Die Envoy Ultra erreicht nach Herstellerangaben eine Schreib- und Lesegeschwindigkeit von bis zu 6000 MB pro Sekunde.
Final Cut Pro für den Mac wird es ab Ende Januar im Rahmen des Bundles Creator Studio erstmals auch als Abonnement geben. Gleichzeitig erhält die Videobearbeitungssoftware mit Version 12.0 mehrere KI-gestützte Neuerungen, darunter eine Transkriptsuche, eine visuelle Suche und eine Beat-Erkennung. Diese Funktionen werden auch Nutzern der - auch künftig erhältlichen - Kaufversion zur Verfügung gestellt, wie Apple jetzt bestätigte.
Apple hat drei Apps für Windows in neuen Versionen bereitgestellt: Apple TV, Apple Music und Apple Geräte. Apple Music und Apple TV für das Microsoft-Betriebssystem bilden (weitgehend) den Funktionsumfang der jeweiligen macOS- und iOS/iPadOS-Apps nach. Zur Verwaltung von iPhones und iPads unter Windows mitsamt Backups dient die App Apple-Geräte.
Apple beendet im Zuge der Einführung des Abo-Bundles Creator Studio (mitsamt einer iPad-Version von Pixelmator Pro) die Weiterentwicklung von Pixelmator Classic für iPhone und iPad. Pixelmator, Pixelmator Pro und Photomator wurden Anfang letztes Jahres von Apple übernommen. Nun konkretisieren sich langsam die Pläne des Unternehmens für die Software.
Apple hat heute mit Creator Studio ein App-Bundle bestehend aus Final Cut Pro (Mac und iPad), Logic Pro (Mac und iPad), Pixelmator Pro (Mac und iPad), Motion (Mac), Compressor (Mac) und MainStage (Mac) angekündigt. Es kommt Ende Januar auf den Markt und kann zum Preis von 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr gemietet werden. Wichtig zu wissen: Die genannten Programme gibt es auch weiterhin als Einmalkauf (dauerhaft nutzbare Lizenz) für den Mac.
Einer von mehreren Kritikpunkten am "Liquid Glass"-Oberflächendesign in macOS Tahoe 26 betrifft die Icons in den Menüs. Apples Richtlinien sehen nun vor, dass jeder Eintrag auch ein Icon besitzt. Ein bekannter Hersteller, der auf Musiksoftware spezialisierte Entwickler Rogue Amoeba Software, äußert nun mit deutlichen Worten Kritik an dieser Vorgabe und zieht die Reißleine: "Unsere nächsten Versionen werden die Symbole entfernen, die Apple zuvor in unsere Menüs eingefügt hat."
Mozilla hat den quelloffenen Web-Browser Firefox in der Version 147 veröffentlicht, ebenso Firefox 115.32 ESR für ältere macOS-Versionsreihen. Die Updates beseitigen mehrere neu entdeckte Sicherheitslücken, darunter einige mit dem Schweregrad "Hoch" eingestufte Schwachstellen. Firefox-Anwender sollten die Aktualisierung daher umgehend einspielen. Daneben gibt es verschiedene Neuerungen in Firefox 147, eine davon betrifft das Mac-Betriebssystem.
Im März 2025 musste Apple Verzögerungen bei der Weiterentwicklung des Apple-Intelligence-Systems einräumen. Wie das Unternehmen damals mitteilte, können einige der im Sommer 2024 angekündigten Siri-Verbesserungen erst im Laufe dieses Jahres fertiggestellt werden. Konkret geht es dabei um ein "stärker personalisiertes Siri", das den Kontext des Nutzers besser erkennen soll. Nun gibt es dazu Neuigkeiten: Apple hat bekanntgegeben, Google-Technologie zu verwenden.
Google wird nach eigenen Angaben in einem halben Jahr die Systemanforderungen für die Mac-Version von Chrome anheben: Beginnend mit der Versionsreihe 151 wird der Web-Browser mindestens macOS Ventura 13 voraussetzen, die Unterstützung für macOS Monterey 12 endet laut Google zu diesem Zeitpunkt. Es ist davon auszugehen, dass andere Chromium-basierte Browser, wie zum Beispiel Edge und Vivaldi, im Laufe des Sommers nachziehen werden.
Ein Bewegungssensor schaltet bei Inaktivität die intelligente Beleuchtung ab, das smarte Thermometer regelt die Raumtemperatur, ein Roboter hält das Haus sauber – fast jeder zweite Haushalt in Deutschland ist mittlerweile smart: 48 Prozent der Deutschen geben an, im eigenen Zuhause mindestens eine Smart-Home-Anwendung zu nutzen.
Lemke Software hat heute die Verfügbarkeit des GraphicConverter 12.5, eine leistungsstarke Software für Bildbearbeitung, -konvertierung, -verwaltung und -präsentation, bekanntgegeben. Das Update bietet viele Neuerungen, Verbesserungen und Problembehebungen für mehrere Bereiche der Anwendung. Der GraphicConverter 12.5 läuft ab macOS High Sierra 10.13 bis hin zu macOS Tahoe 26.
Das macOS-Programm Vorschau stellt zahlreiche Werkzeuge für die Bearbeitung von PDF-Dokumenten zur Verfügung, beispielsweise zum Hinzufügen von Notizen, Markierungen und Anmerkungen, zum Ausfüllen von Formularen, zum Unterschreiben oder zum Ergänzen, Verschieben und Löschen von Seiten - im offiziellen Apple-Handbuch wird dies gut erklärt. Eine Alternative ist das Programm Skim aus der Open-Source-Welt.
Logitech hat ein Notfall-Update für die Mac-Version der Konfigurationssoftware Options+ bereitgestellt. Es behebt ein Problem, aufgrund dessen das Programm nicht mehr funktionierte. Der Grund war nach Herstellerangaben ein abgelaufenes Zertifikat. Nutzer müssen sich eine aktualisierte Version manuell herunterladen.
Nach der Mac-Version hat nun auch der iPhone- und iPad-Ableger des VLC media player ein umfangreiches Update erhalten. Die Version 3.7 basiert auf libvlc 3.0.23 und enthält nach Herstellerangaben zahlreiche Sicherheits- und Stabilitätsverbesserungen. Außerdem gab es verschiedene Anpassungen, unter anderem für die Benutzeroberfläche, an iOS/iPadOS 26.
Der auf Mac-Zubehör spezialisierte Hersteller OWC (Amazon-Werbepartnerlink*) hat die Europa-Verfügbarkeit der im Herbst 2025 angekündigten Mac-Studio-Erweiterung StudioStack bekanntgegeben. Sie wird einfach auf den Desktop-Rechner gestellt und verfügt über zwei interne Steckplätze zum Einbau einer SSD (NVMe) und einer herkömmlichen Festplatte (SATA) sowie über zusätzliche Anschlüsse.
Apple hat den Termin für die diesjährige Aktionärsversammlung bekanntgegeben. Sie findet demnach am 24. Februar statt und wird wie in den Vorjahren als Online-Event (Livestream) durchgeführt. Dies hat den Vorteil, dass beliebig viele Anteilseigner teilnehmen können und eine Anreise nicht erforderlich ist. Bei den früheren Jahreshauptversammlungen am Firmensitz Apple Park im kalifornischen Cupertino gab es nur ein begrenztes Platzangebot.
Der Berliner Netzwerkspezialist FRITZ! hat heute ein Update für die FRITZ!Box 7490 vorgelegt. Es handelt sich dabei um eine reine Wartungsaktualisierung - neue Funktionen erhält der 13 Jahre alte DSL-Router, der sich jahrelang großer Beliebtheit erfreute und wohl noch immer vielerorts im Einsatz ist, nicht mehr (kein FRITZ!OS 8).
Mit HiFidelity gibt es seit kurzem einen neuen Mac-Musikplayer, der für den Offline-Betrieb und lokale Bibliotheken konzipiert ist. Das ab macOS Sonoma 14 lauffähige Programm basiert auf der Audio-Engine BASS Audio Library, unterstützt mehr als 20 Audioformate und verfügt unter anderem über einen Equalizer, einen Miniplayer, die Unterstützung für Liedtexte und eine automatische Lautstärkenanpassung.
Im Jahr 2022 hat Apple mit macOS Ventura 13 einen Mechanismus für Notfall-Sicherheitsupdates eingeführt. Mit Rapid Security Response bezeichnet der Hersteller schnelle Sicherheitsaktualisierungen mit geringem Dateiumfang, die zwischen normalen Betriebssystemupdates ausgeliefert werden, beispielsweise für den Web-Browser Safari oder die Render-Engine WebKit. Im Herbst 2025 hat Apple mit macOS Tahoe 26.1 den Mechanismus überarbeitet und nun zu Jahresbeginn - im Rahmen des Betatests von macOS 26.3 - ein ersten Testdurchlauf gestartet.
Apple hat Neuigkeiten für die hauseigene Kreditkarte bekanntgegeben. Demnach wird JPMorgan Chase neue Partnerbank und Herausgeber für die Apple Card und folgt auf Goldman Sachs. Die Apple-Kreditkarte wurde vor mehr als sechs Jahren eingeführt und ist weiterhin auf die USA beschränkt. Ob im Rahmen des Partnerbank-Wechsels eine internationale Einführung erfolgen wird, dazu hat sich Apple noch nicht geäußert.
Rabatt auf 100-Watt-USB-Ladegerät (Werbepartnerlink*) - das Netzteil des Herstellers Anker ist bei Amazon kurzzeitig um 51 Prozent preisreduziert für 33,98 statt 69,99 Euro zu haben, kann drei Geräte gleichzeitig aufladen und verfügt über 2x USB-C sowie 1x USB-A; eine 67-Watt-Ausführung (Werbepartnerlink*) gibt es inklusive USB-C-Kabel für 18,99 statt 29,99 Euro. +++ Apple erklärt iPhone-Kamerasteuerung - ein neues, englisches Video-Tutorial führt in die Bedienung des Hardware-Buttons ein (es gibt dazu auch einen deutschsprachigen Support-Artikel). +++ Update für Petrichor - die Version 1.3.1 des für lokale Bibliotheken ausgelegten Musikplayers bietet Fehlerkorrekturen und Verbesserungen, unter anderem für Import und Sortierung (mehr zum Programm hier). +++ Ubiquiti-Sicherheitslücke - für mehrere WLAN-Geräte des Herstellers ist ein Sicherheitsupdate erschienen, das eine mit hohem Schweregrad eingestufte Schwachstelle behebt.