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Apple hat heute mit Creator Studio ein App-Bundle bestehend aus Final Cut Pro (Mac und iPad), Logic Pro (Mac und iPad), Pixelmator Pro (Mac und iPad), Motion (Mac), Compressor (Mac) und MainStage (Mac) angekündigt. Es kommt Ende Januar auf den Markt und kann zum Preis von 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr gemietet werden. Wichtig zu wissen: Die genannten Programme gibt es auch weiterhin als Einmalkauf (dauerhaft nutzbare Lizenz) für den Mac.
Einer von mehreren Kritikpunkten am "Liquid Glass"-Oberflächendesign in macOS Tahoe 26 betrifft die Icons in den Menüs. Apples Richtlinien sehen nun vor, dass jeder Eintrag auch ein Icon besitzt. Ein bekannter Hersteller, der auf Musiksoftware spezialisierte Entwickler Rogue Amoeba Software, äußert nun mit deutlichen Worten Kritik an dieser Vorgabe und zieht die Reißleine: "Unsere nächsten Versionen werden die Symbole entfernen, die Apple zuvor in unsere Menüs eingefügt hat."
Tastenkürzel können die tägliche Arbeit erheblich beschleunigen - sofern man die entsprechenden Kombinationen kennt. Die verfügbaren Tastenkürzel werden normalerweise in den Menüs einer Anwendung dargestellt, was aber gerade bei komplexer Software mit verschachtelten Untermenüs schnell unübersichtlich werden kann. Ein kleiner, kostenfreier Helfer sorgt für mehr Durchblick.
Wenn es um kostenfreie Audio-Editoren für den Mac geht, fällt vielen Anwendern sicherlich als erstes Audacity ein, ein quelloffenes Projekt, das von vielen ehrenamtlichen Programmierern, Testern und Helfern getragen wird. Mit ocenaudio gibt es ein weiteres Gratis-Programm für die Audio-Bearbeitung.
Das Open-Source-Projekt UTM hat die Version 5.0 der gleichnamigen Emulations- und Virtualisierungssoftware angekündigt. "Verbesserte Grafikbeschleunigung für Linux: Vulkan 1.3 wird jetzt auf Linux-Gastsystemen mit VirtIO Venus-Treibern in Mesa unterstützt. OpenGL 4.1 wird mit dem neuen Apple Core OpenGL-Backend unterstützt (nur macOS)", so die Entwickler über die wichtigsten Neuerungen.
Mozilla hat den quelloffenen Web-Browser Firefox in der Version 147 veröffentlicht, ebenso Firefox 115.32 ESR für ältere macOS-Versionsreihen. Die Updates beseitigen mehrere neu entdeckte Sicherheitslücken, darunter einige mit dem Schweregrad "Hoch" eingestufte Schwachstellen. Firefox-Anwender sollten die Aktualisierung daher umgehend einspielen. Daneben gibt es verschiedene Neuerungen in Firefox 147, eine davon betrifft das Mac-Betriebssystem.
Im März 2025 musste Apple Verzögerungen bei der Weiterentwicklung des Apple-Intelligence-Systems einräumen. Wie das Unternehmen damals mitteilte, können einige der im Sommer 2024 angekündigten Siri-Verbesserungen erst im Laufe dieses Jahres fertiggestellt werden. Konkret geht es dabei um ein "stärker personalisiertes Siri", das den Kontext des Nutzers besser erkennen soll. Nun gibt es dazu Neuigkeiten: Apple hat bekanntgegeben, Google-Technologie zu verwenden.