Apple senkt Preise für MacBook Air und MacBook Pro

13. Febr. 2013 14:30 Uhr - sw

Apple hat heute die Preise für alle MacBook-Air- und MacBook-Pro-Modelle gesenkt. Das 11,6-Zoll-MacBook-Air kostet ab sofort nur noch 999 statt 1049 Euro (64-GB-SSD) bzw. 1099 statt 1149 Euro (128-GB-SSD). Das 13,3-Zoll-MacBook-Air wird nun für 1199 statt 1249 Euro (128-GB-SSD) bzw. für 1399 statt 1549 Euro (256-GB-SSD) angeboten.

Die Preise der 13,3-Zoll-MacBook-Pro-Modelle wurden von 1249 auf 1199 Euro (2,5 GHz) bzw. von 1549 auf 1499 Euro (2,9 GHz) reduziert. Das 15,4-Zoll-MacBook-Pro mit 2,3 GHz kostet statt 1879 jetzt nur noch 1799 Euro. Das 15,4-Zoll-MacBook-Pro mit 2,6 GHz wird nicht mehr als separates Modell verkauft, dafür kann die 2,3-GHz-Konfiguration gegen Aufpreis mit 2,6- oder 2,7-GHz-Prozessor bestellt werden.

MacBook Air

Preissenkung: MacBook Air jetzt ab 999 Euro erhältlich.
Foto: Apple.



Das 13,3-Zoll-MacBook-Pro mit Retina-Display und 128-GB-SSD ist jetzt für 1499 statt 1749 Euro zu haben. Die Konfiguration mit 256-GB-SSD kostet statt 2049 nun nur noch 1699 Euro – außerdem wurde die Taktfrequenz des Core-i5-Prozessors von 2,5 auf 2,6 GHz erhöht.

Dem 15,4-Zoll-MacBook-Pro mit Retina-Display und 256-GB-SSD kostet statt 2279 nun nur noch 2199 Euro - außerdem wurde die Taktfrequenz des Prozessor von 2,3 auf 2,4 GHz angehoben. Der Preis des Modells mit 512-GB-SSD sank von 2899 auf 2799 Euro, während die Taktfrequenz von 2,6 auf 2,7 GHz und der Arbeitsspeicher von acht auf 16 GB erhöht wurde.

Nachtrag (16:00 Uhr): Apple hat mehr Mobilmacs im Preis gesenkt als per Pressemitteilung angekündigt. Der Artikel wurde entsprechend überarbeitet.

Kommentare

Preissenkungen sind immer eine gute Sache. Die MacBooks sind preislich nun wesentlich attraktiver. Schön, dass es jetzt endlich wieder ein MacBook für 999 Euro gibt - das ist ein wichtiger Preispunkt.

Jetzt bitte noch die Lieferprobleme beim iMac beheben und endlich einen neuen Mac Pro auf den Markt bringen.

Die von Apple vorgenommene Preissenkung ist sehr zu begrüßen. Interessanterweise werden manche Macs im Handel teilweise weit unter den Apple-Preisen angeboten. Das 11" MacBook Air (64 GB) habe ich heute bei einigen Händlern für unter 940 Euro gesehen und das 13" MacBook Air (128 GB) für weniger als 1100 Euro.

Ich kann es nur begrüßen, dass die Preise etwas gesenkt wurden. Insbesondere das 13,3" MacBook mit Retina Display wird nun interessant.
Firewire fehlt ja nicht wirklich, sondern ist in Thunderbolt integriert. ExpressCard ebenso. Irgendwann muss man immer Zöpfe abschneiden, einigen tut das weh, anderen wieder nicht. Apple stellt sich halt hinter Thunderbolt und wie ich im Zuge der NAMM Show Berichterstattung gesehen habe, tun das auch viele andere Hersteller, zumindest aus der professionellen Musik & Audio Branche. Ich bin mir sicher, dass auch die letzten ExpressCard Produkte bald vom Markt verschwunden sein werden. Mit USB war es damals ähnlich, mit Firewire auch. Mit Thunderbolt wird es auch nicht anders sein. Wer unbedingt auf ExpressCard Kompatibilität angewiesen ist, kann ja auf die angekündigten oder bereits erhältlichen Zusatzprodukte zurückgreifen, auch wenn mir bewusst ist, dass das für einige Leute vielleicht ein schwacher Trost ist. Aber ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Laptop-Nutzer lieber den geringeren Preis hat als die Erweiterungsmöglichkeit per ExpressCard, die in vielen Fällen eh nicht genutzt wird. Dass Apple keinen Rechner mehr damit anbietet, dürfte wahrscheinlich der Gehäuse-Verschlankung geschuldet sein. Vielleicht lässt das einfach keinen Platz mehr dafür. Vielleicht ist es aber auch einfach mal wieder eine Apple-Marotte, um "mit Gewalt" eine favorisierte Technologie durchzudrücken. Man wird es wohl nicht erfahren :-)